Beiträge von wildbird

    Linux-Partitionen legst du am mit Linux an, für Win kenne ich da auch kein Tool, Win-Partitionen unter Suse anlegen geht aber.


    Warum willst du eine FAT-Partition anlegen? Falls du aus


    NTFS Lese- und Schreibzugriff ist unter Linux schon lange kein Problem mehr. Probleme gibt es alllenfalls bei falsch eingestellten Nutzerrechten.


    Wenn du Win neu installieren willst mache das, bevor du Suse installierst, dann geht das einfacher, ansonsten kannst du mit der Installations-DVD den Bootloader reparieren, dabei mußt du aber auch deine Repositories neu anlegen, deswegen besser erst Win installieren!


    Deinen zweiter Partitioniervorschlag halte ich für besser, nur eine Primärpartition, der Rest in logischen Laufwerken in einer erweiterten Partition.


    Den Hinweis mit den ersten 128GB kannst du ignorieren, bei mir sitzt Suse auf einer 500GB-Platte im letzten Drittel und alles läuft bestens.



    Das System würde ich komplett neu aufsetzen, erst Windows mit System- und Datenpartition, den Bereich für Suse unpartitioniert lassen, dann mit der Suse DVD die notwendigen Partitionen erstellen (10GB für /, 2-4GB für swap und den Rest für /home. Grub installierst du in die /-Partition.

    Vielleicht habe ich das ja auch falsch verstanden, imho wird es schwierig auf einem solchen Rechner mehrere BS in klassischer Weise nebeneinander zu installieren.
    Deswegen der Weg über die VM, als primäres System natürlich Linux. Die Frage ging dann eher dahin, ob UEFI bei der Installation in der VM dazwischenfunkt, da ich keinen solchen Rechner habe kann ich das nicht ausprobieren.

    Wenn man bei einer Windowsinstallation alles von Win automatisch machen läßt, dann ist natürlich hinterher die ganze Platte von Win belegt, hier hilft nur der manuelle Modus, in dem man die Größe der Partition für Win festlegt, falls Win zuerst installiert wird. Ansonsten gibt es sich auch mit einer von Linux erstellten Ntfs-Partition zufrieden.
    Der Teufel scheint hier im UEFI und Secure Boot zu liegen.
    Hat denn schon jemand auf einem einem solchen Rechner ein zweites OS in einer virtuellen Maschine installiert?

    Die /home-Partition brauchst du nicht neu formatieren, wenn du das System neu aufsetzst. Beim aktualisieren auf eine neue Version halte ich es ohnhin für besser das alte System platt zu machen, das funktioniert aus meiner Erfahrung besser, als der von dir gewählte Weg.


    Auf meinem Laptop ist die /home-Partition schon 6 Jahre alt und hat auch mehrere Distributionswechsel klaglos überstanden.

    Wie stellst du die Uhr ein? Bei Linux steht die Uhr standardmäßig auf UTC, also 1 Stunde früher als MEZ. Gehe in Yast zu "Datum und Zeit" und kontrolliere die Einstellungen. Hast du NTP installiert? Wenn nicht installiere das, und deine Uhr geht immer richtig, Internetzugang vorausgesetzt.

    Dann Neuinstallation.
    Wobei du bedenken sollst, was du später mit Win machst.
    Da gibt es entweder die Möglichkeit , Win als eigenständige Betriebssystem zu installieren oder Win in einer Virtuellenbox zu installieren.
    Denn wenn du Win als eigenständiges Betriebssystem installieren möchtest, ist es zwingend vorgeschrieben ( von M$ ) zu erst Win installieren und dann openSuSe hinten her.


    Das ist ab Win7 nicht mehr zwingend notwendig, lediglich der MBR muß hinterher noch angepaßt werden.