Beiträge von Oriel7

    Eines verstehe ich nicht: Auf der Seite des PDF-Anzeigers ePDFview steht, das Programm verwende statt der GNOME-Bibliotheken die Poppler- und GTK+-Bibliotheken. Ich dachte, GTK+ seien die GNOME-Bibliotheken! Liegt der Denkfehler bei mir oder bei jener Seite?


    Ein Nachtrag zu Xfce: Außer auf der Leitseite gibt es viel Information auf dem Blog und den dort oben genannten Seiten. Auf Xfce-look z.B. werden viele Gestaltungsmöglichkeiten beschrieben.

    LXDE wäre da wohl noch zu nennen, das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Auf der OpenSUSE-DVD wird es bei der Installation neben den drei genannten angeboten. Ist wohl noch etwas schlanker und spartanischer als Xfce.


    Wenn ich das richtig verstehe, verwenden GNOME, Xfce und LXDE dieselben Bibliotheken (GTK+-Toolkit), KDE aber andere (Qt). Daher nehme ich an, daß GTK+-Programme auf ersteren insofern besser laufen als auf KDE, da bei KDE dann Qt und GTK+ geladen sein müssen. Das müßte heißen, daß sie schneller laufen, oder? Ich verwende etliche Qt-Programme unter Xfce (Kile, DigiKam und KStars). Würden die unter GNOME genausogut und auf KDE besser (d.h. schneller oder stabiler) laufen? Ist Xfce also die bessere Wahl, wenn man sowohl Qt- als auch GTK+-Programme verwendet?

    Ich suche ein Programm, welches

    • die Ordnerstruktur beläßt (f-spot fällt also weg, das ist mir unheimlich, daß all meine Fotos in eine maschinell erstellte Ordnerstruktur überführt werden sollen).
    • Viele Möglichkeiten für Alben, Schlüsselwörter, Kommentare u.ä. bietet.
    • Komfortable Umbenennung wäre auch praktisch, aber sonst mache ich das weiter mit Thunar.


    gThumb hat diese Funktionen anscheinend. Man kann Schlüsselwörter vergeben, und darüber hinaus Kataloge erstellen, welche wiederum Bibliotheken zugeordnet werden können. Das wird wohl meine Wahl sein.
    Die Schlüsselwörter, welche ich bei gThumb vergeben habe, habe ich in Chhobi lesen können. Bei Chhobi kann man Keywords vergeben, aber ich habe darüber hinaus keine Möglichkeit zum Bilden von Alben gefunden.
    Shotwell funktioniert bei mir (OS 11.2. 64-bit) nicht, obwohl ich es von http://software.opensuse.org installieren konnte.
    Digikam kann das sicher auch alles.
    Für weiterführende Hinweise bin ich dankbar.

    Unter Suse 11.2. (64-bit) funktionierte Skype auf meinem Desktop einwandfrei, aber seit der Neuinstallation von Suse 11.3. (64-bit) funktioniert der Chat nicht mehr. Wenn ich auf das Chat-Symbol klicke, schließt Skype. Ich habe Skype über http://software.opensuse.org/search/ installiert. Hat jemand eine Lösung? Funktioniert es bei Euch? Ich arbeite gerade unter KDE 4.


    Ferner: vielleicht ist für jemanden dieser Hinweis nützlich: Das Mikrofon funktionierte nach langem Herumprobieren, nachdem ich im Mixer Capture und "Aufnehmen IEC958" aktiviert hatte und als Input Source Front Mic angegeben hatte. Das muß man erst durch "Kanäle einrichten" sichtbar machen.
    Gruß, Oriel

    Habe jetzt FF deinstalliert und wieder installiert. Ergebnis: Bei meinem alten Profil wird zuerst nach Updates für die Erweiterungen gesucht, dann Funkstille. Wenn ich mit einem neuen, leeren Profil starte, läuft es für einige Sekunden, dann stürzt es ab.
    Wenn ich im Terminal starte, kommt folgende Meldung:

    Zitat

    *** nss-shared-helper: Shared database disabled (set NSS_USE_SHARED_DB to enable).


    Wenn ich mit dem Default-Profil starte, geht es! Vielleicht liegt es daran, daß mein Profil auf einer NTFS-Partition liegt. Das ging bisher aber auch immer.


    PS. Erledigt. Inzwischen geht alles. Ursache war wohl ein Fehler in der Festplatte. Nach Booten mit Gparted-Live und einer Überprüfung der Platte war alles in Ordnung. Kann ich diesen Faden selbst irgendwo als erledigt markieren oder macht das ein Administrator?

    Auf meinen Rechnern habe ich sowohl KDE als auch Xfce installiert. Nun möchte ich wirklich wissen, ob es bei KDE Möglichkeiten gibt, die ich vielleicht übersehen habe und die einen Grund darstellen könnten, KDE statt Xfce zu verwenden. Ich will es wirklich wissen. Wäre also dankbar, wenn mich ein KDE-Anwender aufklären könnte.
    Xfce macht alles, was ich erwarte, bestens:

    • Xfce ist schnell. Endlich habe ich wieder ein Betriebssystem, auf dem ich mit "Zack-Zack" arbeiten kann.
    • Der Dateimanager Thunar ist zack-zack-schnell und übersichtlich. Wenn ich ein zweites Panel brauche, öffne ich einfach noch eine Instanz.
    • Ich kann mir Starter einrichten, wie ich es brauche. Z.B. einen mit HTML-Editoren, einen mit allem, was ich für LaTeX benötige, usw. (Das fand ich kompliziert, bis ich fand, daß man bei geöffneter Bearbeitung des Starters die Programme aus dem Application-Finder (oder Application-Browser) einfach hineinziehen kann.
    • Ein Hintergrundfoto kann ich mir natürlich auch einrichten.
    • Miniprogramme gibt es in üppiger Auswahl, z.B. eine Eieruhr. Gibt es für KDE mehr?
      HIER http://www.zdnetasia.com/smitten-with-xfce-4-62201572.htm ist ein Artikel, der Xfce gut beschreibt.
    • PS: Der "Application-Finder" (xfce4-appfinder) bietet mir auf einen Blick einen Überblick über alle installierten Anwendungen. Bei KDE habe ich das noch nicht gefunden.


    KDE hat mich durch folgendes eher abgeschreckt:

    • Insgesamt vermittelt mir KDE ein Gefühl der Trägheit. Zwischen Klick und Tat ist meist eine Pause. (PS. Jetzt habe ich gefunden, daß man in den Systemeinstellungen "Arbeitsflächeneffekte aktivieren" abschalten kann. Dann wird es für mich schon deutlich flotter.)
    • Wenn ich mit Alt+Tab durch die Fenster klicke, bekomme ich so eine Art Filmvorführung vor die Nase gesetzt, die mich an Windows Vista oder den Imac meines Vaters erinnert. Alle offenen Fenster werden mir im Miniaturformat vorgestellt, aber ein Symbol wäre schlauer, denn auf dem Miniaturbild kann man eh nichts erkennen. Das Klicken von einem zum nächsten Fenster ist träge. Nix zack-zack. Da muß ich in den Einstellungen erst einmal den Schalter finden, um das auszuschalten. Richtig schnell ist das aber immer noch nicht.
    • Dateimanager Dolphin: Aus einer Liste von zwanzig Dateien will ich die zweite und die letzten zehn markieren. Nach einigem Forschen komme ich zu dem Schluß, daß das wohl nicht geht. Bei Thunar geht es mit drei Klicks: den ersten mit Strg, die beiden anderen mit der Umschalttaste. Abhilfe finde ich: In den Einstellungen kann man Doppelklick einstellen, dann geht es.
    • Dolphin: Wo ist der Knopf, mit dem ich einen neuen Ordner erstellen kann? Gibt es nicht. Statt dessen: Auf "Neu erstellen" klicken, bis Drei zählen, dann erscheint rechts daneben die Option "Ordner"; Pfeil dorthin bewegen, klicken. Wie seinerzeit im Windows-Explorer.
    • Dolphin: Wenn ich links auf einen Ordner im Ordnerbaum klicke, dann muß ich eine Pause machen, bis rechts der Inhalt aufgelistet wird.
    • Anwendungsstarter: Als erstes werden meine Favoriten-Programme gezeigt. Schön. Aber leider nur neun Stück davon. Die anderen sieht man erst, wenn man scrollt. Bei Xfce hatte ich keine solchen Fleißaufgaben.
    • Das Durchklicken durch die Programme geht träge. Viele Programme sind erst in der dritten Ebene. Wenn ich auf eine Rubrik klicke, z.B. "Dienstprogramme", erscheint der Inhalt nicht einfach, sondern es vergeht wieder eine Weile und - wie bei einer überladenen Powerpoint-Präsentation - der Inhalt wird langsam eingeschoben.


    Frage: Was bietet mir KDE für Möglichkeiten, die ich bisher übersehen habe und die Xfce nicht hat?
    Gruß! Daniel

    Nachdem ich OpenSUSE 11.3 (64-bit) installiert hatte, funktionierte Firefox nicht mehr. Wenn ich unter KDE draufklicke, flackert eine Weile lang neben dem Pfeil das Kugelsymbol, dann nichts mehr. Wenn ich im Terminal firefox eingebe, passiert garnichts.
    Wenn ich unter KDE am Terminal als su firefox eingebe, startet das Programm, aber dann bricht es zusammen. Folgende Meldung kommt:


    Zitat

    Der Konfigurationsserver konnte nicht kontaktiert werden; mögliche Fehlerquellen sind, dass TCP/IP für ORBit nicht aktiviert ist oder auf Grund eines Systemabsturzes alte NFS-Sperren gesetzt sind. Unter http://projects.gnome.org/gconf/ erhalten Sie weitere Informationen (Details – 1: Verbindung zur Sitzung konnte nicht abgerufen werden: Did not receive a reply. Possible causes include: the remote application did not send a reply, the message bus security policy blocked the reply, the reply timeout expired, or the network connection was broken.)


    Unter Xfce geht es auch nicht.
    Ich bin nicht sicher, ob Firefox gleich nach der Neuinstallation oder erst nach einigen Zusatzinstallationen nicht mehr ging. Bis gerade eben ging auch Thunderbird nicht. Es öffnete sich, aber wenn ich auf eine Nachricht klickte, stürzte es ab. Nach der Installation aller Updates vom Update-Repositorium ging es, aber Firefox immer noch nicht.
    Hat jemand dasselbe Problem? Kann mir jemand einen Rat geben?
    Daniel

    Danke, die Daten waren alle gesichert (bzw. sie waren auf einer Windows-Partition), ich habe SUSE neu installiert. Prompt ist es mir wieder eingefroren (gut, ich war nicht ganz unschuldig, denn ich habe eine Installation abgebrochen, denn ich mußte nachhause) und ich habe zähneknirschend einen Hard-Reboot gemacht. Von SysRq höre ich das erste mal, sehr nützlich! Wieso ist denn das von Haus aus ausgestellt? Wie hätte ich denn ohne dies den Hard-Reboot vermeiden können?
    So einen Speicherstift habe ich mir auch gleich gemacht, wie dort beschrieben. Da mein Speicherstift die Seriennummer 1 hat, habe ich die Produktnummer genommen, das geht auch. In der Datei "20-stick-reboot.rules" steht dann:
    BUS=="usb", KERNEL=="sd??", SYSFS{serial}=="TS128MJFLASHA", RUN+="/sbin/reboot"
    Übrigens ist mir SUSE unter Xfce noch nie abgestürzt, unter KDE aber schon öfters. Mein Eindruck ist, daß da oft ein Haufen Prozesse läuft.
    Daniel

    Ehrlich gesagt, hat mir "man mount" nicht gereicht. HIER und HIER hab ich die übrige Information gefunden. Ich verstehe das so: fmask=111 ist oktal (Achterzahlensystem) und heißt binär 001,001,001.
    Wenn nun der Ausgangswert einer Datei 111,111,111 ist, dann heißt das, daß Benutzer, Gruppe und Andere die Rechte zum Lesen, Schreiben und Ausführen haben. Davon wird nun der fmask-Wert abgezogen. (fmask kann aber nur Rechte entziehen, nicht erteilen. Wenn der Ausgangswert 0, bleibt das immer 0.) Das Ergebnis ist 110,110,110. D.h. daß alle die Rechte zum Lesen und Schreiben, aber nicht zum Ausführen haben.
    fmask bezieht sich auf Dateien, dmask auf Verzeichnisse, umask auf beides. Es genügt also meist, nur einen umask-Wert zu setzen. (Davor eine 0, also z.B. umask=0002.) Am einfachsten ist "defaults,locale=de_DE.UTF-8", aber laut HIER gilt dann "nouser", d.h. nur Root kann mounten. Deshalb besser "user" einstellen. "users" ist angeblich wirkungslos. (Mehr Info HIER, unten weitere Verweise.)


    Nachdem ich die fstab-Optionen geändert hatte, hatte ich ein seltsames Problem: Mit Nautilus hatte ich Schreibzugriff, aber mit Thunar nicht, nicht einmal auf der ext4-Partition. Bei Thunar war die Detailansicht eingestellt. Als ich auf Listenansicht gestellt habe und dann wieder zurück, ging alles einwandfrei. Das Problem ist wiederholbar, es muß also ein Bug bei Thunar (1.0.1.) sein.

    Auf meinem Tischrechner habe ich neben Windows XP OpenSUSE 11.2. mit KDE 4. Windows läuft auf einer NTFS-Partition, Suse auf ext4-Patitionen. Gestern schon hat er sich auf einmal geweigert, eine von mir geänderte Datei zu speichern. Irgendwie hatte er nicht mehr auf die Festplatte Zugriff. Nach mehrmaligen Abstürzen ging es dann wieder.
    Heute allerdings blieb er immer wieder hängen, d.h. die Fenster reagierten eine Weile nicht und die CPU-Auslastung war hoch. Dabei zeigte ein Symbol unten rechts an, daß irgendein Vorgang noch im Laufen sei, ich glaube das Herunterladen einer Datei mit wget. (Im Taskmanager habe ich das aber nicht gefunden.) Dann fror der Rechner mehrmals ganz ein, ich mußte den Schalter betätigen.
    Dann blieb das Starten mit einem Bildschirm, dessen Inhalt ich nicht verstand, stecken. Da funktionierte auch "halt" nicht.
    Schließlich bemühte ich die Reparaturroutine auf der Installations-DVD. Sie meldete, daß die ext4-Partition beschädigt sei und bot eine Reparatur an. Die klappte aber nicht. Weiterhin bleibt das Booten bei einem Bildschirm mit unverständlichen Meldungen hängen. Gibt es eine relativ einfache Möglichkeit, die Partition zu retten, oder soll ich lieber gleich Suse neu installieren?


    Natürlich frage ich mich, wie ich so etwas in Zukunft verhindern kann. Was soll man tun, wenn der Rechner einfriert? (Übrigens arbeite ich auf einem anderen Tischrechner mit Xfce, da läuft immer alles einwandfrei.)
    Daniel