Beiträge von Wolleeee

    Also,
    ich denke mal, dass sich das Thema hiermit erledigt haben wird:
    ich bin heute mal ins UEFI gegangen und habe mich da so durchgeschaltet, allerdings habe ich dort, wo - für ASUS typisch - die Funktion zur Abschaltung des Secure Boot sich befinden sollte genau NICHTS aufgefunden. Das bedeutet, dass ich das erstmal mit den anderen älteren Distributionen vergessen kann, da die gewünschte Funktion leider nicht angeboten wird. Wie man nun ins "traditionelle" BIOS gelagen soll hat sich für mich bis jetzt auch noch nicht geklärt. Allerdings klärt sich hiermit wohl auch, warum ich eine Erklärung zum Abschalten des Secure Boot in der Bedienungsanleitung nicht auffinden konnten (ich wagte es schon, an meinen Englischkenntnissen zu zweifeln^^).
    Allerdings arbeite ich jetzt schon über Ubuntu 12.04.2 und sobald ich mich soweit mit Linux auskenne, versuche ich mal das Problemchen mit openSuSE zu lösen, wenn die bis dahin nicht schon eh das Problem gelöst haben.
    Vielen Dank nochmal an alle, die sich hier bemüht haben.

    Diesbezüglich habe ich auch eine nette Schrift gefunden und nunja, zu ASUS kann ich nur sagen, dass die Bedienungsanleitung sehr minimalistisch ausfällt, lediglich das Updaten des BIOS, bzw. UEFI ist näher beschrieben.
    Das hier jedoch stimmt mich sehr positiv, da es aus der Sicht auf einer ASUS Hauptplatine beschrieben wird, naja, morgen werde ich mir das noch weiter in meiner Version angucken: http://www.rodsbooks.com/efi-bootloaders/secureboot.html
    Zur not muss erstmal nur eine Ubuntu Version her, wobei die LTS version 12.04.2 sogar schon mit SecureBoot zurecht kommen soll. Mein generelles Interesse an Secure Boot hält sich allerdings in Grenzen, da Linux jetzt nicht das gewöhnliche Virenziel ist.

    Das Problem dabei ist, dass ich blutiger Anfänger bin und das sogar mein erstes Betriebssystem ist, dass ich aufsetze. Vorher habe ich mich lediglich so mit Linux beschäftigt, als dass ich über es gelesen habe.
    Solche Dinge möchte ich natürlich noch ausprobieren, genauso wie ich irgendwann komplett mit Gentoo arbeiten möchte, aber das ist für mich noch Zukunftsmusik.
    Also werde ich erstmal versuchen, den Secure Boot auszuschalten und einfach nur installieren.

    Nach zweimaligem Lesen des Manuals konnte ich leider noch nicht entdecken, wie sich das Secure Boot abschalten lässt. Möglicherweise lässt sich hier mit Trick17 arbeiten, oder es wurde einfach nicht eingetragen.
    Dabei gibt es tatsächlich bei den früheren Hauptplatinen, die mit UEFI laufen nicht die Möglichkeit, den secure Boot abzuschalten, da in der Regel davon ausgegangen wird, dass ein Microsoftbenutzer das Bauteil verwenden möchte...naja, zur not muss ich mich auf eines der Distributionen einlassen (auch wenn ich nicht auf den letzten Schrei unbedingt stehe), die auf Basis des Mircrosoft SecureBoot codes arbeiten...man darf gespannt sein.
    Ich habe auf jeden Fall vor, solle ich es schaffen, mich dort durchzumogeln, mal speziell für diese Hauptplatine einen kleineren Text zu verfassen, da zu diesem im Bezug auf Linux nur sehr wenig existiert...wenn ich Zeit dazu finde.

    Ich meine nun ein wenig schlauer zu sein:


    Diese Hauptplatine arbeitet mit einem UEFI mit Secure Boot, was man desaktivieren muss, um überhaupt mit einer moderneren Linux Distribution arbeiten zu können. Lediglich Ubuntu 12.10 und 13.04, sowie Fedora18 und noch ein paar andere wenige haben Tribut an Microsoft entrichtet und dürfen mitmachen (soweit ich das jetzt verstanden habe).
    Des Weiteren scheint mein Rechner den Inhalt meines Sticks nicht erkannt zu haben, da er falsch formatiert ist…ich muss mich also wohl auch darum bemühen, diesen in dd (wenn man das so nennen darf) zu formatieren.
    Man soll wohl auch in einen normalen BIOS-Modus, genannt CSM gelangen können, doch wie man das erreicht scheint mir momentan auch noch schleierhaft zu sein.

    habs mal über ein USB-DVD-Laufwerk ausprobiert...die selbstgebrannten LiveDVDs hat der Rechner auch nicht erkannt (egal, wie neu das System ist. Die gekaufte 11.1er version schon, aber auch hier treten die üblichen Dinge wieder auf. Ich habe mir also eine Ubuntu12.04DVD bestellt (die OpenSuse sachen waren mir doch zu teuer, nur so zum ausprobieren), da weiß ich dann auch aus Hardwaretests, dass das wohl gehen muss. Wenn das läuft, werde ich mal über OpenSUSE nachdenken.
    Leider habe ich hier in diesem Forum noch keinen entdeckt, der schon Erfahrung mit dem E45M1-I Deluxe dingen gemacht hat.
    Vorerstmal vielen dank für die Denkanstöße.

    Ich werde mir wohl erstmal ein vernünftiges optisches Laufwerk zulegen, da ein Produkt namens LG GH24 scheinbar nicht dazu in der Lage ist, gebrannte CDs zu erkennen (das hat bereits bei mehreren anderen DVDs nicht funktioniert, welche vorher von mir gewissenhaft überprüft wurden)-.- hoffentlich bekomme ich das drecksteil noch umgetauscht. Der USB DVD-Spieler wird auch nicht geladen...

    Moin erstmal,


    ich habe mir letztens einen Computer zusammengebaut, wobei das Motherboard ein ASUS E45M1-I Deluxe ist (also schon eine Hauptplatine, die mit UEFI arbeitet), ich habe ebenfalls genügend RAM (ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich 2, oder 4GB verbaut habe). Nun wollte ich OpenSUSE 11.1 installieren, doch egal, welche Einstellungen ich wähle, mein Rechner bleibt immer hängen.


    Dabei habe ich schon sämtliche optionen in der Auswahl des Kernels ausprobiert (im Default modus funktioniert dabei noch weniger). Als blutiger Anfänger bin ich hier natürlich mit meinem Latein am Ende.


    Im Video Mode bin ich jetzt mal in den Textmodus gegangen, um genauer zu erkennen, an welcher stelle die ganze Geschichte zum Stehen kommt (also dass ich zumindest eine Viertelstunde warte, befor ich durch drücken der Resettaste die Sache wiederhole).


    Das letzte was mir Freund Rechner bringt ist:
    ATI SB700/SB800 SATA Controller [IDE mode]
    drivers: ahci*
    ATI SB700/SB800 IDE Controller
    drivers: pta_atiixp*, atiixp, pata_acpi, ata_generic, ide_pci_generic
    Activating usb devices...


    Es wäre ganz nett, wenn mir hier jemand helfen könnte.