DANKE!!!
Das war es!
Beiträge von xDok
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inxi -G
Graphics: Device-1: NVIDIA TU117 [GeForce GTX 1650] driver: nvidia v: 470.86
Display: x11 server: X.Org 1.20.3 driver: nvidia resolution: 1: 1920x1080~60Hz 2: 1920x1080~60Hz
OpenGL: renderer: NVIDIA GeForce GTX 1650/PCIe/SSE2 v: 4.6.0 NVIDIA 470.86
zypper se -si nvidia obs-studio
Installierte Pakete werden gelesen...
S | Name | Type | Version | Arch | Repository
---+---------------------------+-------+------------------------------+--------+------------------------
i+ | nvidia-computeG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i | nvidia-gfxG05-kmp-default | Paket | 470.86_k5.3.18_57-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i | nvidia-glG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i+ | obs-studio | Paket | 27.1.3-pm153.1.3 | x86_64 | Packman Repository
i | x11-video-nvidiaG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
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Mir wird nur der Softwareencoder angeboten.
Ich habe inzwischen auch den Treiber direkt von Nvidia installiert. Mit dem selben Ergebnis. Keine Hardwareunterstützung in OBS oder Kdenlife? -
Hallo,
ich bekomme unter OpenSuse 15.3 meine GeForce GTX 1650 irgendwie nicht komplett zum laufen.
Die Nvidia Treiber habe ich installiert und ich kann auch Spiele in hoher Auflösung spielen.
Aber Kdenlive findet keinen Hardware Kodierer und auch OBS-Studio kann keinen Encoder starten.Auf dem System ist parallel noch Ubuntu 20 drauf, da läuft alles?!
Muss ich noch irgendwas einstellen?ZitatAlles anzeigen/sbin/lspci -nnk | grep -EiA3 'vga|3d|display'
01:00.0 USB controller [0c03]: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD] 400 Series Chipset USB 3.1 XHCI Controller [1022
:43d5] (rev 01)
Subsystem: ASMedia Technology Inc. Device [1b21:1142]
Kernel driver in use: xhci_hcd
Kernel modules: xhci_pci
--
06:00.0 VGA compatible controller [0300]: NVIDIA Corporation TU117 [GeForce GTX 1650] [10de:1f82] (rev a1)
Subsystem: eVga.com. Corp. Device [3842:1257]
Kernel driver in use: nvidia
Kernel modules: nouveau, nvidia_drm, nvidia
06:00.1 Audio device [0403]: NVIDIA Corporation Device [10de:10fa] (rev a1)
Subsystem: eVga.com. Corp. Device [3842:1257]
Kernel driver in use: snd_hda_intel
Kernel modules: snd_hda_intel
07:00.0 Non-Essential Instrumentation [1300]: Advanced Micro Devices, Inc. [AMD] Starship/Matisse PCIe Dummy Funct
ion [1022:148a]
zypper se -si nvidia
Repository-Daten werden geladen...
Installierte Pakete werden gelesen...
S | Name | Type | Version | Arch | Repository
---+---------------------------+-------+------------------------------+--------+------------------------
i | kernel-firmware-nvidia | Paket | 20210208-2.4 | noarch | openSUSE-Leap-15.3-2
i | kernel-firmware-nvidia | Paket | 20210208-2.4 | noarch | Main Repository
i | nvidia-computeG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i+ | nvidia-gfxG05-kmp-default | Paket | 470.86_k5.3.18_57-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i | nvidia-glG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
i | x11-video-nvidiaG05 | Paket | 470.86-lp153.46.1 | x86_64 | nVidia Graphics Drivers
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Ok danke, das versuche ich mal.
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Hallo,
ich habe seit kurzem ein recht merkwürdiges Problem mit Mozilla Thunderbird. In meinem Büro arbeite ich seit ich im Homeoffice bin sehr oft parallel mit meinem Leppi und meinem DesktopPC. Hauptsächlich am Leppi, der aus diesem Grund nach einer gewissen Zeit in den Standby geht. Alle Geräte im Haus (diverse Mobilgeräte, Raspis mit z.B. Kodi und weitere Leppis) befinden sich logischerweise im selben Netzwerk und greifen auf denselben Server zu der alle wichtigen Dienste lokal zur Verfügung stellt. Darunter DHCP, (lokales) DNS, IMAP, SMTP, Nextcloud, Fileserver usw. Also eine Eierlegenendewollmilchsau.
Im Netzwerk wird neben der lokalen IT-Range auch mit einer lokalen Domäne gearbeitet, so dass man die Serverdienste per DNS-Namen ansprechen kann. Das alles läuft seit Jahren ohne Probleme! An dem Server (der 24/7 läuft) wurde in den letzten Wochen nichts geändert, auch nicht an den Einstellungen an den Clients. Die Clients haben jedoch immer alle Aktualisierungen erhalten und sind alle auf dem aktuellen Stand (OpenSuse 15.2).
Soweit zur Umgebung. Nun habe ich seit 3-4 Tagen das Problem, das nachdem ich den Leppi aus dem Standby hole sich Thunderbird (nur Thunderbird) nicht mehr mit dem (Mail)server (IMAP) verbinden kann. An den Meldungen kann man erkennen das er den Namen des Servers noch korrekt auflöst, denn erst heißt es verbinde mit »imap.bla.bla« und dann nach einiger Zeit konnte keine Verbindung zu »IP_des_Servers« aufbauen.
Ein Neustart von Thunderbird oder ein Neuanmelden an KDE ändert daran nichts. ALLE anderen Dienste und Programme können ohne Probleme eine Verbindung zu diesem Server aufbauen. Thunderbird kann das erst nach einem kompletten Neustart des Rechners wieder.
Das wirklich merkwürdige ist jedoch, das wenn ich meinen DesktopPC hochfahre und da ebenfalls Thunderbird starte, der Leppi sich fast zeitgleich ebenfalls wieder mit dem Mailserver verbinden kann!? Nur kann der Leppi noch immer keine Mails verschicken, da ist dasselbe Spiel wie vorher beim der IMAP Verbindung. Erst wenn ich über den anderen PC eine Mail verschicke geht das auch wieder über den Leppi?!
Ich kann mir das nicht erklären. Kann mir das hier jemand auf die Sprünge helfen?
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Mir ist schon klar was Bibliotheken und Links sind. Aber hier wurden doch unter dem Strich nur neue Dateien, meinetwegen auch Links in neuen Unterordnern auf das System kopiert. Da hätte doch eigentlich im schlimmsten Fall Kodi nicht starten dürfen, aber soweit kam ich ja gar nicht.
ZitatAlles anzeigenUnd was du hier so aus dem Gedächtnis wiedergibst, ist auch nicht korrekt.
Du konntest dich also jederzeit anmelden.
Wenn man die eigenen Locale nicht setzen kann, dann ist sie entweder
nicht installiert, was als Meldung im Klartext käme, oder man hat sich
unter einem Usernamen angemeldet, der kein Home hat, oder dessen Home
auf einen Teilbaum zeigt, für den er nicht die Rechte hat. Typisch für
Daemonprozesse.
Der User hatte natürlich ein gültiges Homeverzeichnis und konnte sich bis kurz zuvor auch noch normal auf der Konsole anmelden. -
Hallo,
das Homeverzeichnis habe ich natürlich gesichert und daher auch kurzerhand das System neu aufgesetzt (war der Leppi meiner Freundin und die war nicht so geduldig und auch nicht erfreut ;)). Dennoch verstehe ich nicht was da passiert ist. Ich habe nur folgendes kopiert:
/usr/share/doc/packages/kodi "Text"-Dateien
/usr/lib64/kodi (Ordner für Kodi Addons und Co.)
/usr/bin/kodi (Datei)
/usr/bin/kodi-standalone (Datei)Es wurde nichts gelöscht oder überschrieben. Weiterhin kam ich auch gar nicht dazu Kodi überhaupt mal zu starten.
(Auch das löschen die Daten brauchte nichts)Wie kann mir das ein ganzes System killen? Hätte ich was gelöscht oder ersetzt, ok. Habe ich aber nicht. Der Rechner fuhr nur noch im Textmodus hoch. Sah aus wie Runlevel 3.
Wenn ich mich als User auf der Konsole einloggen wollte kamen Meldung wie:
-bash: warning: setlocale: LC_CTYPE: cannot change locale (UTF-8): Permission denied
-bash: warning: sed Permission deniedHabe nicht mehr alles im Kopf.
Als root konnte ich mich einloggen und komischer Weise auch mit startx den KDE starten?!
Ich nutze Linux jetzt seit gut 8 Jahren bin also kein kompletter Neuling und habe Linux eigentlich als sehr robustes System erlebt, daher irritiert mich das ganze doch sehr.
Das verhalten lies sich übrigens in einer extra dafür aufgesetzten VM nachstellen. Ich will einfach nachvollziehen und verstehen was hier passiert ist.
PS: Das sind leider nicht die richtigen rpms

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Hallo,
ich habe zwei identische Leppis auf denen jeweils das aktuelle OpenSuse 42.2 Leep ist (läuft seit Monaten ohne Probleme), unter anderen nutze ich auf den Geräten Kodi (Mediacenter) um meine zentrale Kodi DB zu aktualisieren. Heute habe ich nicht aufgepasst und so aus Versehen auf einem der beiden Kodi auf Version 17 aktualisiert. Ich benötige aber weiterhin die Version 16, da alle Player (ich habe diverse Raspis im Einsatz) die gleiche Version haben müssen um eine Zentrale mysqlDB nutzen zu können.
Da ich keine RPM mehr von Kodi16 gefunden habe, dachte ich mir, ich kopiere einfach die Kodidateien von dem einen auf den anderen Rechner.Das waren:
/usr/share/doc/packages/kodi
/usr/lib64/kodi
/usr/bin/kodiDas ganze habe ich im RL3 (init 3) als root gemacht und auch darauf geachtet das die Rechte und der Besitzer stimmen.
Seitdem startet mein KDE nicht mehr? Auch kann ich mich als User nicht an der Shell anmelden.
Ich habe jetzt 3 Fragen:

1.) wie bekomme ich das wieder ans laufen?
2.) was ist da passiert?
3.) wo bekomme ich evtl. nochmal Kodi16 her?PS: Beide Rechner "kommen" von opensuse 13.2 und es ist kein snapper aktiv.
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Weil nicht alle Nutzer mit dem KDE arbeiten und vor allem weil Rechner nicht immer nur im runlevel 5 laufen....
Außerdem müsste doch das Script dann als root aufgerufen werden, was nun auch nicht gerade zur Sicherheit des Systems beiträgt.