Kommt das Treiberproblem öfters vor beim Sprung auf 13.1?
rollex, hast du schon Hilfestellung bekommen und kannst berichten wie du es gefixt hast?
Beiträge von Susen
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geschafft
Super! Die Mühe hat sich gelohnt

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Das klingt super einfach!
Ich war mit der schnellen USB Variante auch nicht vertraut.
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Es genügt immer ein "su" oder ein "su -l" (minus L)
Im ersten Fall wird man schlicht zu root und erbt das vorherige Environment.
Im zweiten bedeutet "-l" LOGIN. Es wird also die damit gerufene Shell (bei uns immer die "bash"; sonst mal "dash" "zsh".... ad libitum) aufgerufen.
Das bewirkt, dass die nun geöffnete Shell (welche auch immer es sein mag), als Loginshell läuft, also alle Dotdateien ( z.b. .profile im Home UND /etc ) abgearbeitet werden. Es gibt noch mehr solche Dotfiles (bei uns z.B. die .bashrc in vier Varianten)
Das Resultat ist, als hätte man sich direkt via "getty" am System angemeldet.
Beide Varianten sind sehr ähnlich, lediglich das Environment wird i.d.R. ein wenig unterschiedlich sein.Prinzipiell ander ist die Sache mit "sudo".
Dieser Befehl ist durch falschen Gebrauch bei *buntu mittlerweile vollständig versaut.
Er hat eigentlich die Aufgabe nur EXAKT definierte Befehle (samt allen Optionen und Argumenten) für EINZELNE User oder Gruppen mit Root-Rechten ausführbar zu machen.
Dazu gibt es eine Datei "etc/sudoers" die Einträge enthält, welche User denn welchen Befehl ausführen dürfen.
In YaST kann man diesen Mechanismus einfach verwalten. Es gibt einen eigenen Menupunkt dafür.Generell sollte man unter openSUSE (und wohl allen RPM-Distris) die Finger von "sudo" lassen. (Es sei denn, man hat das selber sauber konfiguriert).
Für die "tägliche Arbeit als root" genügt ein schlichtes "su" in einer Konsole.Bei *buntu und vielen anderen DEB-Distris wende man sich an seinen Admin und verwende es ruhig weiter (dieses kranke Teil).
Das ist ja eine echt umfassende Erklärung! VIelen Dank für die Erklärung und das hinzutun meines Wissens
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Hallo step,
Unter Windows ist das möglich. Unter Mac jedoch nicht.
Habe das Teil schon lange im Einsatz. Mir fällt aber auf, dass der auf
dauer nicht allzu lange hält. (Wenn ich andauernd 6 Stunden
hintereinander surfe)
Die Investition hat sich aber auf jeden fall gelohnt.Zu
dem 6,66 Tarif von Sparhandy ist es durchaus sinnvoll den abgeschlossen
zu haben. Denn die monatlichen Preise für eine Mobile Flat ist
mindestens genau so teuer aber dann nur für 200MB.
Ich habe bisher nichts in dieser Richtung bereut
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Hi Sauerland, ich habe bisher noch nichts dazu gefunden. Kannst du verraten wofür du das brauchst? Vielleicht kann man dein Problem auch anders lösen?
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Mir sträuben sich immer sämtliche Nackenhaare, wenn ich lese, dass normale User sudo verwenden um Befehle mit Rootrechten auszuführen.
sudo wurde eigentlich für ganz andere Szenarien entwickelt.
Diese Unsitte, die sich hier eingeschlichen hat, geht völlig am eigentlichen Konzept und Zweck von sudo vorbei (Ubuntu sei Dank).
Mir wurde die Sudo-Sache in meinem Informatik-Studium beigebracht und habe es eigentlich immer unter Vorsicht benutzt. Manchmal muss man zu so einem Befehl greifen, da es manchmal nicht anders geht
Bisher hatte ich keine gravierende Fehler verursacht. Mal sehen, vielleicht kommts ja noch

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dank auch Dir für den Tip. Das klingt machbar, ich werde dem mal nachgehen,
Gruß step
PS: Ich bin natürlich für weitere Tips offen
Hallöchen,
Ich habe mal bei Sparhandy bei einer Aktion zugeschlagen. Ich zahle 6,66€ für eine 5GB Datenflat.
Dies reicht voll und ganz aus, wenn man nicht andauernd Videos schaut.
Du sagst ja, dass du es nur zu Not nutzen möchtes. Da bist du mit dem Traffic gut bedient.
Ich habe dann von denen ein Surfstick bekommen, habe diesen aber durch einen Huawei E5331 (mobiler WLAN Hotspot) ersetzt. Das hat den Vorteil dass, egal wo du bist, einen "portablen" Router dabei hast.
So mach ich es, und bin bisher ganz gut damit gefahren.