Generell würde ich mir mal virtualenv angucken.
wenn es genau so einfach ist wie es sich liest .. super ..
virtualenv › Wiki › ubuntuusers.de
Generell würde ich mir mal virtualenv angucken.
wenn es genau so einfach ist wie es sich liest .. super ..
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mal mit zypper '--dry-run' auf weitere Abhängigkeiten prüfen. Wenn diese nicht vorhanden sind würde ich die Installation wagen.
Danach das Tumbleweed-Repo wieder löschen oder zumindest deaktivieren!
Wenn es anschließend Stress gibt, sollte man das Paket auch wieder rausschmeißen.
zum thema 'dry-run'
SUSE Doc: Start-Up - Using Zypper
ich kann das auch nicht alles so ganz nachvollziehen - die Bucht ist voll von Angeboten für Drucker mit Netzwerkanschluss.
Hier laufen out-of-the-box im Netz ein brother (Farblaser), 2 kyocera (1 SW u. 1mfp) und ein lexmark-Farblaser.
In meinem Linux-Dunstkreis HPs und Brothers
Null Probleme. Kosten fast null (wenn man nicht die allerneusten Kisten nimmt gibt es Nachbau-Patronen fast nachgeschmissen)
Dieses Gewürge mit USB an Fritzbox hatten wir hier vor einigen Monaten schon und es lief auf einen neuen router mit Openwrt/oderso incl Printserver hinaus.
Leider ist mir das zu spät aufgefallen - dann hätten man sich den ganz Würg sparen können
Warum quält frau/man sich wenn doch genau bekannt ist, wie es ganz einfach klappen kann.
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Lösungsvorschlag:
Der Drucker funktionierte nach Aussagen des TE ja direkt am Rechner (ich unterstelle mal am Linux-Rechner)
Was spricht dagegen, ihn dort zu lassen (0der an der Windows-Kisten) und ihn im Netzwerk frei zu geben?
Jeder Netzwerkrechner ist ein Printserver
Und mit dem Themenfernen Zeuchs hat in Post 58/60 wer angefangen?
ich .. ich hab mich am eigenen - nicht vorhandenen - Bart gezogen
und ich hör damit auch auf.
Es liegt mir total ferne, dir einen Vorwurf machen zu wollen. Das war jetzt ernst gemeint.
Man könnte es dennoch anders lösen.
Die Frage an den TE war warum er seine Intentionen nicht mit reiner Linux-Software und Virtualisierung lösen kann.
Diese Frage hat er plausibel beantwortet ich hab ihm keinen anderen Weg aufzeigen können, dein Artikel für seine Situation wohl auch nicht.
Linux heißt für mich Freiheit - auch die Freiheit mich anders entscheiden zu können.
Linux zwingt mich nicht zu Linux.
Aber das hat nichts mehr mit der Fragestellung des TE zu tun. DAs alles läuft schon wieder unter 'Thema verfehlt'
Das Prob ist wohl, dass bei SPS-Programmierung eine langjährig gewachsene Unternehmensstruktur vorhanden ist und die wird man/frau nicht so einfach mal eben auf Rasp Pi umstellen.
als Wichtiges zu nennen sei SPS-Programmiersoftware
muss ich (leider) Recht geben .. bei meinem Brötchengeber wurde schon versucht, sowas zu virtualisieren oder auf TS zu übertragen .. ging regelmäßig schief.
weiß jemand, ob der fvwm2 für opensuse-Leap-42.1 in der Distribution enthalten, oder nachinstallierbar ist? Oder ob er überhaupt noch vom Suse-Team gepflegt wird?
Wie du schon erfahren hast, wird fvwm im Hauptrepo 'offiziell' angeboten. 'Gepflegt' ist ein weiter Begriff.
Auf jeden Fall kannst du fvwm nicht so einfach bei der Installation auswählen.
Du kannst bei der Installation des System ein Minimalsystem einrichten und dann komfortabel über die ncurses-Version von Yast fvwm nachinstallieren. Das geht auch ohne Browser-ein-klick-Installation.
Zitat von wolfgangbremenOder gibt es inzwischen einen gleichwertigen, der ähnlich ist, etwa der Xfce?
Diese Fragen kannst du nur selbst beantworten - es hängt von deinen Präferenzen ab. Die 'gepflegten' Alternativen liegen auf dem Tisch.
Bitte nicht irgendetwas hineininterpretieren und dann verbreiten.
das gilt für alle
wer deinen Beitrag liest wird feststellen, dass er auch nur eine Interpretation ist
Das Wort 'spezialversion' beinhaltet in 'unserem' Fall, dass sich bei den ständig aktualisierten Live-CDs um jeweils einen Snapshot der laufenden Entwicklung handelt.
Damit hat man - anders als für bei der 13.2-Live-Version - immer den aktuellsten Patch-Stand live.
Das ist nichts minderwertiges oder experimentelles sondern der aktuelle Stand eben ..
Das Ganze kann man aber auch beliebig anders interpretieren.
Bei sehr vielen Live-CDs muss man Monate oder noch länger warten, bis eine aktualisierte Release kommt. Bei Opensuse geht es flotter. Im Idealfall alle paar Tage.
ich hab auch ein Zitat ..
ZitatArgon and Krypton Packages built for KDE Git using stable and tested openSUSE technologies to track the latest development state of KDE software.
womit wohl Argon/Krypton von den einleitenden Warnungen ausgenommen sind ..
gestützt wird diese Annahme auch von der offiziellen Verlautbarung von Opensuse-news
openSUSE News