Beiträge von wurzel99

    aber das lag tatsächlich an den Rechten.

    supi ... darauf bin ich auch schon einige Male reingefallen, wenn ich ( was man eigentlich nicht machen soll) ein öffentliches Verzeichnis in einen Ordner unter /home legte.
    Die gehören besser nach /srv. Und dort denkt man automatisch an die Rechte.


    Weil dein Ursprungsproblem gelöst ist markieren bitte den Thread im ersten Beitrag als gelöst !

    ... und so werden aus Supportthreads meist Philosophiethreads. Wenn einer Hundekacke will und ich weiß, wo diese zu finden ist, dann sage ich ihm das (so ich Lust habe) und sage gleichzeitig dazu, dass es übelriechende Hundekacke ist

    eine kleine Anmerkung: ich hab dem TE in keiner Weise Paranoia unterstellt. Auch wenn du das offenkundig so verstanden hast.
    Dass du sowas gerne miss- oder unverstehst - wie auch die Bemerkung zu Tor - sollte dich veranlassen, mit deinen Äußerungen ein kleines bisschen vorsichtiger zu sein.


    UND .. alle Hinweise an den TE hier - auch von mir - hatten GENAU den Charakter, den du verlangt hast: Anmerkungen zur Sinnhaftigkeit seines Vorhabens + Hinweise zum sinnvollen Vorgehen.
    ----
    so - jetzt kann das letzte Worte haben wer will. Für mich ist dieses Thema erledigt.

    Was hat eine Suche nach Firewall-Software mit dem Tor-Netzwerk zu tun? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht ...

    ganz einfach .. die Mail aus der dieser Verweis stammt sollte dem TE deutlich machen, dass - bei Betrachtung der Gefahrenquellen für sein System - sein Ansatz nicht sehr nützlich ist.


    Die Gefahren - wenn sie denn für ihn vorhanden sind - lauern ganz woanders.


    Die Frage ist eigentlich: warum ist der TE so besorgt? Hat der konkreten Anlass dazu? Welches ist dieser Anlass?
    Wenn diese Fragen dahin gehend beantwortet werden: 'ja' - 'mein Geheimnis'
    oder ... ich in einfach Neurotiker ..


    dann könnte man sich weiter fragen: welche Maßnahmen sind zweckmäßig - d.h. bringen überhaupt was, sind sie kontraproduktiv, steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis
    daher waren die bisherigen Hinweise zu router, firewall usw schon sehr gut . da hast du mich ja bestätigt ... danke ..
    Und .. mangels ökonomischer Perspektiven beschäftigen sich die weltweiten Cracker sowieso nicht mit Linux-Desktop-Systemen - die bevorzugen die Monokultur.


    Neurotikern hilft das alles nicht weiter - sowas hilft bei keiner Angststörung.

    ich habe es so verstanden, dass die Verzeichnisse schon für den Benutzer und nicht für Gäste freigeben werden sollen.

    immer schwierig, wenn der TE die Wünsche nicht klar formulieren kann. Und zu viele Rückfragen irritieren ja auch. Guests in diesem Sinne sind ja auch keine Fremden sondern eingetragene Linux-user auf dem Server ..


    Mit webmin lässt sich Samba übrigens auch über den webbroser administrieren. Ging zumindest früher mal.

    wir haben schon einige Male in diesem Forum den Versuch gehabt, mit Webmin zu arbeiten. Wenn Webmin und Yast sich in die Quere kommen, dann schepperte es da ganz schön. Dann doch lieber die smb.conf händisch bearbeiten. Irgendwann landet man da sowieso ..


    edit: die gefahr ist nicht die samba-configuration mit webin sondern man probiert eben mal ein paar andere Dinge per webmin und schon ist die Hölle los ..

    Hast du in Samba auch Benutzer eingetragen?

    brauch man nicht .. als Guest geht es auch ohne


    @Find ich auch
    folgender Hinweis: Wenn du mit 'guest' arbeitest dann reicht es aus, wenn die anzumeldenden Benutzer einen Linux-Zugang AUF DEM SERVER haben .. es reicht nicht aus, wenn er auf dem Client existiert.
    Auf einem NAS ist das etwa anders, da werden spezielle Samba-Benutzer angelegt. Das haben wir jetzt und hier noch nicht gemacht.


    unter

    map to guest = Bad User

    füge doch noch eine Zeile ein:
    guest account = nobodyUND .. denk daran, dass der freigegebene Ordner (in deinem Home-Verzeichnis) ausreichende Rechte haben muss .. Samba kann nur innerhalb dieser Rechte arbeiten (mach mal testweise 777)


    ---------------
    edit .. hast du daran gedacht, die Freigabe in Yast zu aktivieren ?????

    Warum macht das keinen Sinn (härten)? (blödfrag)Erklärt das mal bitte für Doofe =).

    du machst gar nix hart sondern nur würgst dir nur irgendeine schein-Sicherheits-Software ins System.
    Du glaubst doch nicht allen ernstes, dass irgendwelche offizielle 'böse buben' über solche Versuche auch nur lächeln.


    Du weißt dass Tor-Server sehr gerne von Geheimdiensten betrieben werden um mitzukriegen, wer sich denn da so gerne ungelesen unterhalten möchte.


    Wenn wirklich irgend jemand an dir interessiert ist - und er was auf dem Kasten hat - machst du dich durch sowas nur interessant.


    Gegen 'normale Angreifer': router, Firewall aktiv, aktualisieren, möglichst keine Serverdienst auf kritischen Rechnern ..und wenn du Dauerbesucher hast, die an deine Tür klopfen : fail2ban

    Nach einem Tag Leap kann ich sagen, ist schon was anderes als ubuntu oder mint,

    das ist richtig .. soll auch so ... und hoffentlich bleibt es auch ..
    wobei das nicht gegen ubuntu/mint gerichtet ist .. OS hat eben ne andere Zielgruppe!
    Wobei Mint eindeutig ist und ubuntu ein großes Spektrum hat.