nochmal deutlicher:
Du startest einfach die Softwaresuche über Yast und wählst dir dann eine python-IDE aus. Am besten eine oder beide der bekannten:
- eric5
- Ninja
Dann startest du sie und legst los! Nix install.sh, rpm und so
nochmal deutlicher:
Du startest einfach die Softwaresuche über Yast und wählst dir dann eine python-IDE aus. Am besten eine oder beide der bekannten:
- eric5
- Ninja
Dann startest du sie und legst los! Nix install.sh, rpm und so
ich weiß es auch nicht weil ich in python noch nie programmiert habe
aber
ich hab mal bei Google eingegeben: python ide Opensuse
da kam unter anderem:
software.opensuse.org:
nimm einfach die 13.2 oder 13.1
Mit Leap und Internet-Usb-Sticks sind die Foren voll.
Unter 13.1 und 13.2 findest du an software in aktuell alles was du möchtest und es funzt. Leap brauch noch ein Weilchen .. ![]()
![]()
ZitatMuss ich von CD Booten
müsste .. hätte .. sollte .. könnte .. es klappt sicher wenn du mit der gparted-CD bootest (davon kriegst du ja die neueste Version).
Oder eben eine beliebige live-CD die gparted mit an Bord hat.
ich rate zur Gparted-CD weil sie immer die neueste Version liefert.
ZitatWIe kann ich Opensuse komplett löschen um den frei werdenden Platz für die Ubuntupartition komplett zu nutzen? Ist es möglich, dass der Installer wegen der Festplattenverschlüsselung nicht weiter kommt? Würde gerne Ubuntu mehr Platz als 127 GB geben.
lade dir eine Boot-CD runter: parted magic
hier die letzte kostenlose Iso: Parted Magic - Download - Filepony
pmagic-iso brennen, starten. da findest du dann auf dem Desktop gparted. Das ist selbst erklärend
oder wenn du die neueste Version von Gparted haben möchtest. Davon gibt es auch eine Boot-CD: GParted -- Download
neues Experiment:
- USB-Stick mit btrfs formatiert.
- ordner erstellt /svr/stick_1
- dem Ordner die Rechte 777 gegeben (mal testweise)
- stick rein und mount /dev/sdf1 /srv/stick_1
- Stick wird erkannt
- Es ist auch jetzt nicht möglich, daten hineinzukopieren
- das Gleiche mit ext4 klappt sofort
es ist also kein Rechteproblem der entstehenden Mountpoints sondern ein btrfs-Einbindungsproblem
Daher sagte ich sshfs...
so sehr ich die reine lehre schätzen würde.
- auf samba/smb können alle möglichen und unmöglichen clients problemlos zureifen: smartphones, linux- und Windows-Rechner
- samba wird von Opensuse per yast unterstützt
- die samba-Einrichtung ist sehr gut dokumentiert und es gibt jede menge Erfahrungen
und selbst Opensuse-eigene Foren-Admins empfehlen sshfs nur für 'eben mal' und 'quick-and-dirty'
Mount over sshfs. Questions
und wenn ich so rumwühle wie ich denn einen universellen Zugriff im homenetz für OS einrichte .. da finde ich nicht viel ..
aber du kannst dem ja - wie ich schon vorschlug - mit einem Howto abhelfen.
btrfs ist eig. als System-FS gedacht, mag sein das Suse davon ausgeht, aber das ist Spekulation.
Man hätte versuchen können die Platte in der fstab einzubinden mit entspechenden Optionen, aber hat sich ja erledigt.
nirgendwo steht dass btrfs als System-Fs gedacht ist. Ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass es RAID, hohe Geschwindigkeit, riesige Speichermedien usw usw .. unterstützt weist auf die Zielrichtung 'Daten' hin. Dass Suse es zunächst einmal als Datei-FS nutzt liegt wohl an den automatischen Snapshots, die nach einem vermurksten Update ein Fallback auf eine lauffähige Konfiguration vereinfachen. Aber das ist Spekulation während das erstere wohl als gesichert betrachtet werden kann.
Das mit fstab war offenkundig nicht gewünscht und auch keine Lösung des Problems. Die Fragestellung war ja eine ganz andere.
Vielleicht meldet sich der TE nochmal und probiert es mit fstab. Oder ich teste es mal mit meinem Stick. Aber der ist auch schon wieder ext4 mit Daten für den Nachbarn drauf.
Da der TE von einem Linux-Netzwerk spricht ist Samba sicher die schlechteste Lösung, da Samba nicht wirklich mit den Datei-/Verzeichnisrechten von Linux klarkommt.
Anbieten würde sich NFS oder sshfs (mounten über ssh). Aber wie zuvor schon erwähnt wurde gibt es viele Möglichkeiten.
Da ich selbst nicht ganz glücklich darüber bin, zu diesem Zweck ein ms-Protokoll anzubieten wird du jetzt sicher - entsprechend dem Wunsch des TE - ein kurzes howto hier einstellen, wie man den nfs-server und den Zugriff konfiguriert.
Da das hier schon mehrfach Thema - mit allen Problemen - war - wäre ich auch daran interessiert.
ssh/sftp ist wohl nicht das was gewünscht wurde. Der TE wollte nicht nur Dateien kopieren sondern darauf 'zugreifen' - also Videos, Musik direkt von einer Netzwerkfreigabe abspielen oder Office-Dokumente öffnen.
- Der Rechner auf dem du freigeben möchtest:
einen Ordner einrichten (am besten im Home-verz.), in dem jeder lesen und schreiben kann Das geht mit Dolphin im Admin-modus. Da schiebst du dann die Austauschdateien rein
- Auf dem gleichen Rechner dann mit Yast den Samba-Server einrichten. Ganz grob: eine Freigabe hinzufügen (das oben genannte Verzeichnis)
- Gastzugriffe erlauben
- die Freigabe bearbeiten (hinzufügen: guest=ok, creat mast 777, browseable=yes)
- Port für Samba in der Firewall frei geben
Samba bei Systemstart starten lassen.
Mit etwas glück kannst du dann die Freigaben in der Netzwerkumgebung per Dolphin sehen. Notfalls wieder fragen.