ZitatWas möchtest du jetzt eigentlich genau?
ist doch offenkundig .. er möchte dass leap genau so reagiert wie 13.2
ZitatWas möchtest du jetzt eigentlich genau?
ist doch offenkundig .. er möchte dass leap genau so reagiert wie 13.2
bei mir läuft in der VM Leap anwandfrei - ich nehme allerdings auch KVM .. und dazu als Grafik QXL. Mit anderen Virt-Grakas gab es Probleme.
Trotzdem finde ich das neue KDE nicht so schön .. ich bleib erst mal mal 13.1 und 13.2 auf den Produktivsystemen - bis ihr alle LEAP-Bugs durchlebt habt.
Was mir letztens eingefroren ist .. das war Tumbleweed. Während des Kernelupdates reproduzierbar hängengeblieben. Ich hab dann den nächsten Snapshot runtergeladen und installiert. Seitdem ist Ruhe.
ZitatDanke Leute, mit der Oracle repo funktioniert es.
Also liegt es wirklich an der OpenSUSE BuildService - Virtualisierung repo!
ich möchte gerne wissen, was mit dem OS-Virtualisierungs-Repo los ist.
KVM/Qemu aus dem Haupt-Repo läuft einwandfrei. Wenn ich aus dem Virt-Repo aktualisiere .. nix als Schrott und keiner weiß wieso.
Ähnlich ist es mit VB - bloß Finger weg vom OS-Repo.
Wenn ich mal die VB-probleme der letzten Monate zurückdenke .. lag es immer daran, dass die virtualisierungs-repo von OS genommen wurde. irgendwie zickt das häufig rum - bzw die dortigen Versionen.
War bei mir auch so.
Also .. alles löschen was nach virtualbox aussieht und dann neu installieren vom hersteller:
https://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads
edit: Upps ... Sauerland war wieder schneller. . aber immerhin sind wir einer Meinung
ZitatIch halte jede Wette das auch in der Leap 42.1 genug Altlasten vorhanden
sind. Da ist telnet garantiert noch nicht mal die Spitze des Eisberges.
keiner hält dagegen.
Und das ändert sich nur wenn man Bugreports schreibt! und andere die bestätigen!
wenn sich jetzt der TE da mal reinsetzt wäre ich der erste der mit unterschreibt! Obwohl ich Telnet nicht brauche. Ich kann den Bug sofort nachvollziehen!
Zitat32bit Hardware wird schon seit gefühlten 10 Jahren nicht mehr hergestellt.
man kann ja die Argumente die für das Fallenlassen der 32-bit-Basis vestehen:
es ist eben mehr Arbeit, 2 Versionen zu pflegen.
Aber damit geht eben noch ein Argument für Linux den Bach runter: die Unterstützung alter Hardware. Für Server ist das OK aber für eine Comsumer-Distri wie Opensuse?
Und 32-Bit-Systeme sind nicht alt. An meiner Arbeitsstelle stehen hunderte herum und sie sollen weiter laufen. Was soll ich denn sagen wenn ein BS-Wechsel ansteht: Opensuse geht nicht mehr .. nehmen wir doch Windows7?
Da der Telnet-Server auch in der 42 zu den Basis-paketen gehört wäre jetzt der richtige Weg: Bugreport schreiben (für 13.1, 13.2 und 42 ...)
und den Betreuer (Thorsten Kukuk) anmailen
ZitatAn meiner FritzBox 7390 kann ich einen telnet-port öffnen (nur mit per
Kabel verbundenen Telefonen über eine spezielle Tastenkombination) um
darauf per telnet zugreifen zu können. Ich denke mal, das ist für
Windows-User die kein SSH kennen. Putty? Deswegen wohl die Möglichkeit
über telnet.....
Im privaten Netz wohl weniger ein Problem. Hat aber funktioniert.
Telnet-client unter Linux läuft ja einwandfrei. Die Frage ist, wozu man (bzw der TE) einen Telnet-SERVER auf seiner Suse 13.2 braucht.
Und Alle windosen kennen/können ssh (über putty). Klar. . die User .. aber ist ein ssh-client schwieriger als ein telnet-client? beide heißen doch putty ..
Das problem wird wohl sein, dass dieser alte Telnet-Server init-skripten basiert und nicht so richtig mit systemd harmoniert. Unter systemd gibt es keine runlevel mehr
Das ding ist übrigens eine Version von 2005
ZitatThis is a port of OpenBSD telnet tools for SuSE Linux.
The OpenBSD telnet tools are maintained and contains
all security fixes.
Thorsten Kukuk <kukuk@suse.de>
Schreib dem Thorsten doch mal ne Mail. . vielleicht gibt es ihn noch!
tja .. da hilft nur ein Bugreport.
Sowas geht schon mal unter wenn keiner sich beschwert. Und .. ehrlich gesagt .. sooooo wichtig ist den meisten ja Telnet nicht. Bei mir ging bislang auch immer ssh
Neugier: wozu braucht man einen telnet-Server?