Beiträge von wurzel99

    hat haben die Build-Server von OS wohl etwas geschampert beim Pakete-update.


    Du darfst 'i'gnore eingeben und den Rest der Updates durchlaufen lassen. Ein paar Pakete bleiben dann eben alt.
    Genau gesagt: maximal 2 Pakete: Flash und GStreamer .. und das kann ruhig einen Tag warten.


    Und morgen wird es wahrscheinlich wieder funktionieren


    ----------------------------

    Zitat

    Mal mit Yast------Snapper die Schnappschüsse vom btrfs löschen?

    Ob die Platte wirklich voll ist ?
    mal auf der Root-Konsole nachsehen mit


    df

    Zitat

    Und deshalb wird in 11 Tagen jeder die Leap42.1 herunter laden und spätestens in 14 Tagen bricht hier wieder die Hölle los.

    ich ich warte 2 Monate ab, danach bastel ich mir eine VM, installiere und lade 500 Updates.
    Und dann schaumermal .. ob das was ist oder ob ich weiter 13.1 mache ..

    Wenn du die externen Speicher auch an windows-Systemen verwenden willst solltest du am besten bei USB-Sticks Fat-16 oder Fat-32 verwenden (bei den dicken Dingern ab 4 GB und wenn du große Dateien ablegen möchtest Fat-32) und bei externen Festplatten möglichst ntfs (es geht auch Fat32)


    apropos ..dicke Dateien: auch Fat32 kann maximal 4 gb (für dicke Videos ist das knapp)


    Diese Dateiesysteme können von OS und Linux generell gut bearbeitet werden.


    Umgekehrt kann ext3/ext4/btrfs von Windows-Rechnern ohne Klimmzüge nicht gelesen werden.

    Zitat

    Deine Version kann es nicht.
    Schau bei http://distrowatch.com/ nach.
    Wenn alle Pakete angezeigt werden, siehst Du, dass 13.1 mit sane-backends 1.0.23 versehen ist.
    Du benötigst aber mindestens die Version 1.0.24!
    Update auf 13.2 sollte das Problem beheben!
    Habe den gleichen Scanner - funktioniert tadellos!

    Glücklicherweise falsch!!
    Einfach das Community-Repo 'graphics' einbinden und schon ist die version 1.0.25 verfügbar!
    https://software.opensuse.org/…ics&package=sane-backends


    Über Yast (siehe Bild) die Version umstellen .. fertig


    die 13.1 lebt !!!

    Zitat

    Das Oracle-Paket macht das bei CentOS und Debian alles automatisch. Auch
    das Einbinden in das Repo. Und somit die Versorgung von Updates.

    ich weiß nicht, woran du dir bei OS die Finder schmutzig gemacht hast.
    Ich hab- nach kvm/qemu mir auch Virtualbox installiert.


    Einfach Oracle-Repo rein und installieren. Fertig.
    Nix compilieren und was auch immer ..


    du hast offenkundig einen fetten Fehler gemacht (ist nicht schlimm) aber mach auf dieser Basis keine Aussagen über OS.

    Zitat

    Und bevor man mit dem Stickybit spielt, sollte man erst einmal die umask verstehen.


    Die ist von zentraler Bedeutung beim Erstellen von inodes. Sie legt die Rechte fest, die bei Erstellung vergeben werden.

    ich glaube an umask spielt so schnell keiner rum ...
    ich hab mir das mal angesehen als ich genau das wollte was hier vermieden werden soll: Ich wollte einen Ordner in dem jeder mit allem alles darf ..


    ich hab es dann (fast) geschafft mit ACLs .. und umask ist mir dann auch über den Weg gelaufen ..


    fast heißt heißt hier: Dateien die mit cp in diesem Ordner landeten verhielten sich nicht so wie gewünscht ..

    Zitat

    Vergibt Root 0777, dann kann jeder alles auf der Platte. Punkt. Insofern hat LinuPia natürlich Recht.
    Noch Fragen dazu?

    ja .. bzw Anmerkung/Ergänzung


    nicht jeder User kann alles. Wenn eine neue Datei erstellt wird hat sie
    rwx r-- r-- (um das mal plastischer darzustellen) und eigentümer ist der Ersteller und Gruppe die seinige ..


    Jeder andere kann danach lesen und löschen (ja .. das hat nix mit den Dateirechten sondern mit den Rechten im Verzeichnis zu tun.) Er kann nicht ändern und ausführen. Also nix mit Alles ..


    Das mit dem Löschen kann man aber ändern .. ! man setze das Sticky-Bit für den Ordner!
    Und dann gelten die Dateirechte incl des Löschens so wie man (Laie .. ) sich das gedacht hat .


    dazu auch mal
    http://www.linux-praxis.de/lpic1/lpi101/1.104.5.html