läuft einwandfrei unter OS 13.1 und 13.2 mit Seamonkey/firefox
ich verwende pipelight - mag sein, dass dies eines dieser drm-geschützen Flash-Machwerke ist.
Flashplayer 16.0.0.irgendwas ....
läuft einwandfrei unter OS 13.1 und 13.2 mit Seamonkey/firefox
ich verwende pipelight - mag sein, dass dies eines dieser drm-geschützen Flash-Machwerke ist.
Flashplayer 16.0.0.irgendwas ....
ZitatDa kann man zum Beispiel nach dem einfügen ändern, welche Betätigungsart
ein Pneumatik-Ventil haben soll. Ich war nur ein bisschen unglücklich
über die
Du suchst also kein Programm um Schaltpläne zu zeichnen sondern eine Simulation ..
Da beibt nach meiner Kenntnis nur fluidsim - alle anderen Anbieter haben sich so nach und nach vom Markt verabschiedet und es gibt auch keine freie Software .. leider.
Also wine und die windows-version und hin und wieder muss man auch mal zahlen. Auch linux heißt nicht unbedingt kostenlos.
Und wenn schon .. dann sollte man hin und wieder spenden.
Und wenn dazu die Kohle zu knapp ist, könnte man ja mal die Bauteilbibliothek etwas erweitern ...
ZitatEigenschaft der Demo, dass man nichts speichern oder Drucken kann ---
wer seine Ergebnisse speichern oder Drucken will muss da mit Screenshots
arbeiten.
Installiere die einen Screenrecorder.. ist kein wunderding aber hilft in solchen Fällen ein bisschen ..
Schau dir mal 'dia' an ..
https://wiki.gnome.org/Apps/Dia
dazu gibt es unendlich viele Bauteilbiliotheken - auch was für Pneumatik
http://dia-installer.de/shapes/index.html.en
du findest es auch direkt in Opensuse ...
https://software.opensuse.org/package/dia
Viel Erfolg!
ZitatIm privaten Umfeld kann es durchaus auch nützlich sein - man installiert
den neuesten Grafikktreiber und der X-Server startet danach nicht mehr -
ein kurzer Rollbackbefehl und das System steht wieder vollumfänglich
zur Verfügung. Braucht man nicht unbedingt - aber kann durchaus mal
praktisch sein
Das ist genau das Szenario, das mir wichtig ist.
Noch bin ich in der Lern- und Einführungsphase für Linux und ich hab schon oft mein System zerlegt. Es waren immer die gleichen Baustellen.
Letztendlich hab ich meist neu installiert und meide seitdem einige -auch wichtige Dinge- wie der Teufel das Weihwasser, weil mir die Risiken zu hoch sind.
Das war alles nicht so schlimm, weil meine Linux-Rechner noch nicht alle wichtigen Applikationen fahren.
Die Snapshots würden das ganze risikoarm machen. Ich warte nur darauf, dass die Sache reif und für mich ausreichend einfach zu handeln ist. Wen dann noch eine Evergreen-Release mit btrfs kommt bin ich der sofort dabei!
Wenn ich die allgegenwärtigen Berichte zu btrfs lese hab ich folgendes Bild:
Ein sehr leistungsfähiges Dateisystem, das von vielen Distris und Profis unterstützt und vorangetrieben wird. Die Optionen sie so komplex, dass sie auch für die Profis eine Herausforderung sind aber für die Zukunft viel versprechen.
In einer Konsumenten-Distri - wie es die OS-Ausgaben vorrangig sind - ist es wohl (noch) ein bisschen hakelig.
Ich selbst wähle bei der 13.2-Installation immer noch ext4 für / und /home (statt xfs). Nicht weil ich btrfs für falsch oder schlecht halte. Ext4 reicht mir persönlich momentan aus, die Möglichkeiten von btrfs beherrsche ich noch nicht (es gibt in meinem Linux-Dasein noch andere Baustellen .. ) und die Haken könnten mir noch gefährlich werden.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und in 1-2 Jahren ist es wahrscheinlch Alltag. Dann diskutiert niemand mehr über Hard- oder Software-Raid sondern setzt es über btrfs einfach auf. Fertig.
Dann ist auch eine schlüssige Yast-Integration vorhanden. Und ein schönes KDE- oder Sponstwie-Tool
mach mal .. ein paar Tage hab ich noch, bevor ich in Urlaub fahre .. ![]()
ich hab hier leider keine windows-7-Rechner mehr stehen.
Aus dem Gedächtnis:
- Man kann keinen Rechner frei geben - es muss ein Ordner sein. Welchen Ordner hast du freigegeben? bzw gib einen beliebigen Ordner frei für alle (Lesen/schreiben) und gib ihm den Freigabennamen 'testdrive'
- Dann musst du wissen, welchen Namen dieser rechner im Heimnetz 'workgroup' hat. Dazu schau dir mal die Netzwerkumgebung auf DIESEM Rechner an. Da wird er selbst erscheinen (incl. dieser Freigabe)
dann schaun wir mal weiter ..
Welche Windows-Version?
Welche Ordner hast du da freigegeben und wie heißt deine Heimnetzgruppe (Workgroup oder ???)
Wem hast du auf die Ordner Zugriff gegeben? Welche Rechte hast du für diese Ordner gewährt?
Beschreibe doch erst einmal welcher Art dein Heimnetzwerk ist!
Wer ist Server? Betriebssysteme der Rechner Welche Freigaben hast du auf welchen Rechner? Welche Einstellungen haben die freigegebenen Ressourcen? Ist eine Domäne eingerichtet oder ist es ein P2P-Netzwerk? Lassen sich die Rechner anpingen (server/client und umgkehrt)?
senior53 !! kaum da und schon ein gutes Werk getan.
ZitatIch hab dann mal der Bridge die interne Zone zugewiesen - und - oh Wunder .. es klappt.
ich hab jetzt bei allen anderen Rechnern mal schnell die Schnittstelle nachgetragen und schon funzen überall die Firewalls ..!!
Danke an den neuen/alten Mann an Bord und an Sauerland für seine Erläuterungen.