Beiträge von wurzel99

    Die Geräteüberwachung in der Kontrolleiste dürfte das gleiche Machen!, aber

    Zitat


    Zitat von »wurzel99«
    Dann beeilen sich Stick und suse
    Wirst sehen .. dauert gar nicht solange ...

    trotz dem Aushängen rattert der USB Stick weiter, bzw. in der Geräteüberwachung dreht sich irgendwas um den Stick.


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    - mit dem ersteren hast du recht .. das andere wundert mich .. kenne ich so nicht ..
    - was passiert wenn du den stick einfach mal abziehst? (am besten nen alten nehmen den man ggfs neu formatieren kann.
    Datencrash?
    - das mit dem Runterfahren war nicht ernst gemeint ..

    Zitat

    Das hört sich zwar Richtig an, aber es dauert immer eine Ewigkeit (auch
    bei kleinen Files << 10 mB) und in der Kontrolleiste wird
    angegeben, daß das kopieren abgeschlossen ist.

    Das schreiben ist erst dann sicher zu ende wenn der Stick 'geunmountet' wird.


    Also .. Dolphin/linksunten:Wechselmedium/rechte_maustaste/'sicher entfernen'


    Dann beeilen sich Stick und suse
    Wirst sehen .. dauert gar nicht solange ...


    Oder eben Rechner runterfahren - dann wird alles automatisch 'genumountet'.. das das ist zu umständlich
    :rolleyes:

    Zitat

    Das Thema ist für mich erledigt, ich habe mir jetzt opensuse13.1 installiert.

    ich kauf Autos erst wenn die Modellreihe ausläuft ..
    1. sind sie dann billiger (Sondermodelle!)
    2. weiß man genau welches Modell und welche Ausführung gut sind
    3. alle Kinderkrankheiten sind raus .. !!


    Mit dieser Methode (pkt 2 u. 3) verwende ich Software auf Produktivsystemen nur wenn sie 'gut abgehangen' ist.


    d.h. Alle Fehler sollen bitte die 'early adopters' gefunden und ausgelitten haben ..


    Für 13.1 gibt es für (fast) alle Fehler eine Patch oder einen Würgearound
    UND ..es ist eine Evergreen. Was bedeutet .. was ich an ihre lerne hat einen gewissen Langzeitwert .. mindestens 3 Jahre ..
    bevor man was 'neueres' installiert sollte man sich ernsthaft fragen: wieso eigentlich ????

    jetzt wird es klarer.


    1. Ansatz: über Dolphin-Netzwerk-samba-Freigaben kann man ein Laufwerk lokal (temporär) mounten
    2. installiere dir smb4k. Das ist ein Tool, das die gleiche Zielrichtung hat - aber erheblich erweiterte Möglichkeiten
    3. die fstab - das überlebt dann jeden Neuboot


    Anmerkung: meine Hinweise sind nur auf der 13.1 getestet - aber ich sehe im Moment nirgendwo Infos die besagen, dass es auf der 13.2 nicht funktioniert.

    Zitat

    vielen Dank für Eure Tipps. Ich vermute, das ganze Problem hängt mit dem
    nicht gemounteten USB NAS Laufwerk an meinem Router zusammen. Ich kann
    auf die Festplatte über Netzwerk in Dolphin zwar zugreifen, aber richtig
    eingebunden ist sie sicher nicht.

    Aha !! Netzwerkzugriff ..
    das kann doch deiner ahnen ..
    aber das mounten von Netzressourcen unter Suse klappt mit der fstab prinzipiell genau so wie unter Ubuntu/Mint.


    http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Client_cifs


    das war für mich der Einstieg .. !!

    Das war ja wohl nicht das Thema ..


    Der Fragesteller wollte von Windows und Android auf Linux/Samba zugreifen.


    Bei mir kann Android auf alle Dateien meines Samba-Servers zugreifen! Videos, sound, bilder, binär ..
    Es kommt wohl ein bisschen darauf an, mit welchem Tool du die Verbindung herstellst.
    Es mag gut sein dass die Bordmittel von Android nicht viel können, Da gibt es aber zum Beispiel den Total Commander unter Android - der kann alles .. sogar Musik spielen

    Zitat

    Einfach weg damit. Die ewigen Meldungen von apper nerven eh nur. Noch bestimmt der User, wann updates gemacht werden. ;)

    Das kann ich so nicht unterstütze ..


    ich selbst mach meine Updates lieber mit zypper. Das geht deutlich zuverlässiger.
    Aber wenn ich Rechner für Freunde/Bekannte konfiguriere nehme ich dazu apper - da ist nicht so viel Usereingriff gefordert und der meldet sich selber.


    Außerdem sollen die das root-passwort gar nicht so häufig benutzen .. sonst fangen sie an, damit Blödsinn zu machen.


    Wie hieß hier mal jemand: 'root-tut-nicht-gut' ...

    Nu so interessehalber (bin kein Foto-Geek) hab mir mal Darktable installiert.


    Unter 'importieren'
    über
    Dateisystem
    /var/run/media/DEIN_ANMELDENAME/LAUFWERLSLABEL


    Konnte dann alles importieren was mir schmeckte.
    Zweckmäßig ist es allerdings, wenn du Datenfestplatten, die du regelmäßig benutzt, über etc/fstab und ihr Label irgendwohin mountest, wo du alle Daten rasch wiederfindest.


    Ich nehme da immer einen Ordner 'Datenpool' in /srv.
    Darin mach ich mir einen Stapel Mountpoints und über Yast-Partitionierer mounte ich dann diese USB-Datenträger dahin. Und der Ordner 'datenpool' krieg einen Symlink nach /home (das war jetzt nur das Prinzip - nicht die Step-by-Step-Anleitung).
    Das kann dann jede User für sich machen.


    Profis bitte nicht lachen .. klappt tadellos