Beiträge von wurzel99

    die Probleme liegen auch nicht bei Linux sondern eindeutig an der Hardware ..


    insofern bin ich mit diesem Thema hier total OT - ich hoffe nur dass jemand der - wie du - keine Probleme mit USB3 hat mir sagen kann welche Schnittstellenkarten er verwendet.
    On board hab ich nix was ne 3 vor dem .0 hätte ..


    mfg


    Wurzel

    Es läuft auch alles sehr zufriedenstellend....außer, dass ich jetzt eine Debian-VM nicht so ingange bekomme, dass sie einen virtuellen NIC in ein VLAN steckt.


    Die Frage ist: muß ich am KVM-Host irgendwas an der Netzwerk-Konfig anpassen, damit ich in den KVM-Gästen VLANs nutzen kann?


    Hintergrund der Frage: zumindest im Jahr 2012 gab es unter RHEL wohl mal eine Version, die diesbezügliche "Anforderungen" hatte bzw. wo dann die "arp responses" ins Leere liefen.

    hmm ... ich benutze kvm in mehreren Konstellationen - mit bridge oder virtuellem lokalem Netz (virtuell in dem Sinne, dass es nur auf dem Host existiert)..


    Dein Posting verstehe ich nicht. Ein VLAN wird auf getaggten Switchen im lokalen netz realisiert und dient primär der quasi-physikalischen Trennung von Netzen. Du meinst hier wohl was anderen.


    Was bedeutet
    "jetzt eine Debian-VM nicht so ingange bekomme, dass sie einen virtuellen NIC in ein VLAN steckt."
    und bei
    "Die Frage ist: muß ich am KVM-Host irgendwas an der Netzwerk-Konfig anpassen, damit ich in den KVM-Gästen VLANs nutzen kann?"


    kann ich auch nur ahnen was du meinen könntest .. meinst du einen getaggten Switche?


    und der Bezug zu RHEL und 2012 ist mir in dem Zusammenhang auch nicht klar ..


    Also .. was passiert und welches sind deine Ziele?


    beste Grüße


    Wurzel

    Ein in Foren und Mailinglisten häufig genanntes Problem: wie richtige ich einen Arbeitsordner ein, der von allen auf dem System gemeldenten Usern frei genutzt werden kann: User A kann schreiben-lesen-kopieren-löschen - User B kann mit den gleichen dateien ebenfalls alles .. Das ist zwingend notwendig wenn gemeinsame Projekte über gemeinsame Dateien bearbeitet werden sollen.
    Zudem ist es günstig wenn ich den Ordner für eine Samba-Freigabe so konfiguriere. Dann kann ich auf dem Serversystem Dateien einspielen (ohne smb zu bemühen) und die Zugriffsbeschränkungen völlig frei über Samba einrichten.
    -----------------------------
    Zunächst soll hier ine Möglichkeit beschrieben werden wie dieses für eine Gruppe realisiert wird
    -----------------------------


    Es geht NICHT mit cmod denn das wirkt sich nicht auf neue Dateien aus - immer nur auf bestehende. Und es ist nicht zu gewährleisteten dass jeder der eine Datei erstellt/bearbeitet anschließend die Rechte korrigiert.


    Es geht auch nicht mit dem suid-Bit- Es beeinflusst nur die Rechte von Verzeichnissen und arbeitet außerdem nicht rekursiv. Und es geht ja um Verzeichnisse UND Dateien


    Es geht NICHT mit umask, denn umask gilt für ein ganzes Dateisystem und ich möchte nur einen Ordner für diesen Zweck konfigurieren.


    Es geht nur mit ACLs. Der entscheidende Link, der nach mehrmaligem Lesen die Erhellung bracht ist
    http://wiki.ubuntuusers.de/ACL
    und dort das Stichwort 'Aufbau einer Default-ACL'


    Was kaum geht (darauf war ich reingefallen) - die Rechtvergabe mit Eiciel oder Dolphin-erweiterte Rechte. Es ist schon mühsam genug die ACLs zu kapieren. Wenn man dann noch die Umsetzung dieser ACLs in der GUI kapieren will hat man 2 Probleme statt einem. Und die ganzen Howtows gehen von der Kommandozeile aus ..
    ---------------


    1. Fstab anpassen: ACL aktivieren für das Dateisystem und neu mounten

    Zitat

    /dev/disk/by-id/ata-MAXTOR_STM3250310AS_6RY5AJZ9-part3 /home ext4 defaults,acl 1 2

    2. Ordner anlegen und Rechte incl SGID-Bit setzten (Eigentümer root oder sonstwer, Gruppe users, siehe Bild 1 + 2)
    Interessehalber mal die Rechte mit ls und getfacl zeigen (keine ACLs gesetzt)

    3. Mit setfacl die Default-ACL setzen und prüfen

    man achte auf das -d als Parameter: Default setzen


    4.Zur Überprüfung mal als Egon und Elke ein paar Dateien und Ordner erzeugt und Rechte geprüft:

    Wichtig ist, zu erkennen dass ls -l keine vollständigen angaben macht. Um alle Rechte einer Datei zu erfahren ist zwingend notwendig, mit getfacl zu arbeiten.
    -------------------------------
    Wenn jetzt jeder Lese- und Schreibrechte haben sollte müsste man nur machen:

    Zitat

    setfacl -dm o:rw zentraldaten

    Das wirkt sich aber nicht auf schon vorhandene Dateien aus .. wenn man diesen Befehl nachträglich absetzt muss man an die wieder mit chmod ran
    ---------------------------
    Nachtrag: mit ACLs kann man auch masken setzen und einfach nur Rechte .. DAS ist hier nicht das Thema.. .. das ist was anderes .. speziell die Masken sind ne gefährliche Sache ..
    ---------------------------
    Viel Spaß und Erfolg!


    wurzel

    ich gestehedass ich alle Arbeiten zur Erstellung und Verwaltung von vms für KVM mit dem virt-manager gemacht habe .. das spart Fehlerquellen ...


    Daher kann ich die Gründe für dein problem nicht nachvollziehen!


    Warum probierst du es nicht mal lückenlos mit diesem Tool?


    mfg


    wurzel

    hallo,


    ich glaub ich hab das Problem gelöst:


    Nochmal das Thema:


    es soll ein Arbeitsordner eingerichtet werden in dem alle Benutzer lesen und schreiben können. Und zwar ihre eigenen und auch fremde Dateien. - kreuz und quer .. mehrfach ..


    Es geht NICHT mit cmod denn das wirkt sich nicht auf neue Dateien aus - immer nur auf bestehende. Und es ist nicht zu gewährleisteten dass jeder der eine Datei erstellt/bearbeitet anschließend die Rechte korrigiert.


    Es geht auch nicht mit dem suid-Bit- Es beeinflusst nur die Rechte von Verzeichnissen und arbeitet außerdem nicht rekursiv. Und es geht ja um Verzeichnisse UND Dateien


    Es geht NICHT mit umask, denn umask gilt für ein ganzes Dateisystem und ich möchte nur einen Ordner für diesen Zweck konfigurieren.


    Es geht nur mit ACLs. Der entscheidende Link, der nach mehrmaligem Lesen die Erhellung bracht ist
    http://wiki.ubuntuusers.de/ACL
    und dort das Stichwort 'Aufbau einer Default-ACL'


    Was kaum geht (darauf war ich reingefallen) - die Rechtvergabe mit Eiciel oder Dolphin-erweiterte Rechte. Es ist schon mühsam genug die ACLs zu kapieren, wenn man dann noch die Umsetzung dieser ACLs in der GUI kapieren will hat man 2 Probleme statt einem. Und die ganzen Howtows gehen von der Kommandozeile aus ..


    Ich hab die Aufgabe etwas geändert: Die Angehörigen der Gruppe 'users' soll im Arbeitsverzeichnis 'home/zentraldaten' alle Rechte haben, 'andere' die Leserechte


    1. Fstab anpassen: ACL aktivieren für das Dateisystem und neu mounten

    Zitat

    /dev/disk/by-id/ata-MAXTOR_STM3250310AS_6RY5AJZ9-part3 /home ext4 defaults,acl 1 2

    2. Ordner anlegen und Rechte incl SGID-Bit setzten (Eigentümer root oder sonstwer, Gruppe users, siehe Bild 1 + 2)
    Interessehalber mal die Rechte mit ls und getfacl zeigen (keine ACLs gesetzt)

    3. Mit setfacl die Default-ACL setzen und prüfen

    man achte auf das -d als Parameter: Default setzen


    4.Zur Überprüfung mal als Egon und Elke ein paar Dateien und Ordner erzeugt und Rechte geprüft:

    Wichtig ist, zu erkennen dass ls -l keine vollständigen angaben macht, um alle Rechte einer Datei zu erfahren ist zwingend notwendig mit getfacl zu arbeiten.


    Wenn jetzt absolut jeder lese- und Schreibrechte haben sollte müsste man nur machen:

    Zitat

    setfacl -dm o:rw zentraldaten

    Das wirkt sich aber nicht auf schon vorhandene Dateien aus .. wenn man diesen Befehl nachträglich absetzt muss man an die wieder mit chmod ran
    ---------------------------
    so .. ich bitte um Kritik .. wenn keine kommt gibt es ein [gelöst] ..


    Nachtrag:


    5. User Elke hat dann mal im Ordner vz_egon die Datei testegon2 bearbeitet. ging natürlich ..
    Danach die Rechte

    Nix kaputt .. alles ok ..


    ------------
    Wurzel

    Zitat

    Das ging aus deiner Fragestellung nicht hervor. Trotzdem, bitte schön ;)

    ich entschuldige mich in aller Form für meine ungenaue Fragestellung .. aber (!!) vielfach merkt man erst an den Antworten auf seine Fragen an was man alles nicht gedacht hat ..


    ;( ;( ;(


    Auf jeden Fall hab ich wieder was gelernt .. !!
    Tkx ..


    Wurzel

    Ich denke, ich werd mir eine WPM600N (linksys/cisco) bestellen - gemäss wireless.kernel.org vernünftig. Zu viel Zeit möchte ich auch nicht dafür aufwenden,

    meine beiden letzten Käufe waren (zugegebenerweise über 1,99 €)


    http://www.ebay.de/itm/Mini-WL…ngles&hash=item3a7e2a3cf8


    und
    http://www.ebay.de/itm/3708985…_trksid=p3984.m1497.l2649


    beide funktionieren out-of-the-box und der 2 (leider fast 10 Euro teuer .. ) macht richtige Tempo ..


    Und das basteln überlasse ich gerne den anderen .. ich möchte auch unter Linux arbeiten