Beiträge von wurzel99

    dann habe ich einfach nur Glück gehabt bei der Virtualisierung?
    Unter den VMs laufen Debian, Windows8 (mir gefällt das eingesperrt), Ein Androidverschnitt (den bring ich leider wirklich nicht zum laufen, Ubuntu und kA

    warum meinst du nur Glück gehabt zu haben? Was spricht dagegen, dass es auch ohne glück läuft ?


    Was ich nicht schaffe ist unter Xen was zum laufen zu bekommen.

    nimm KVM/qemu


    Interessant finde ich, dass man mit einem qemu Befehl eine VM von Debian auf eine (glaub das war eine) raw-Datei wechseln kann und die auf einen USB-Stick schieben. (Ohje, ich seh gerade Berichtigung rotieren und den Rotstift schwingen)

    das hat doch mit Debian nichts zu tun!!! Da geht es um VM-Format zwischen VirtualBox <->KVM <-> Vmware
    und klar läuft das vom usb-Stick. Nur gibt es dann ein Geschwindigkeitsproblem.

    Das machst diese Konvertierung jetzt sebst, während du händisch im Bunten klickst.

    Kannst du diese Konvertierungsaussage mit belastbaren Zitaten (aus dem KVM-Universum) unterfüttern oder ist das nur deine gefestigte Überzeugung?
    Es gibt nach meinem laienhaften Augenschein eine Reihe von Indizien dafür, dass es nicht so ist sondern KVM/qemu die vdi-vms nativ (direkt !!!!) ausführt.


    Zitat von Berichtigung

    Geht aber auch mit nur einem Konsolen Befehl.
    Ist halt schneller.

    Das unterstellt natürlich, dass eine Konvertierung stattgefunden hat. Was ich bezweifle.
    Da ich das ganze Szenario schon öfter getestet habe hier meine Erfahrung: so eine .vdi wird auf deinem Wege in ca 5 Minuten konvertiert und ist dann .img
    Schön. Deren Start dauert deutlich länger als die .vdi ... Und hat noch ein paar andere fette Nachteile.

    Wie immer unter Linux:
    Konsole rulzes.

    zu a) eben nicht.
    zu b) manchmal, hier aber mit Sicherheit nicht

    das liest sich sehr einfach ... ich teste !

    ich habe zwischenzeitig mir auch mal diese Version installiert (man sollte immer mal wieder über den Tellerrand schauen).
    Bei mir läuft es.


    Allerdings verkauft Mageia bzw osboxes.org an dieser Stelle die Gnome-Version. Du kannst aber trotzdem die Konfigurationswerkzeuge von Mageia testen.
    Die haben auch Plasma und es soll ganz gut laufen.

    Es hat vorerst geklappt. Aber noch nicht endgültig. Du hast mich gewarnt.
    Die VM bootet und irgendwann komme ich zu einer Stelle, bei der ich Strg-D eingeben muss. Dann bleibt alles schwarz.
    Ich habe dann per Menü ein Strg-Alt-F7 abgeschickt um an die Grafik zu kommen aber die war nicht da.

    Du bist genau so weit gekommen, wie ich gedacht habe.
    KVM kann ohne Probleme fremde VMs öffenen. Das einzige was dabei 'tricki' ist ist das folgende:
    Jede Virtualisierungslösung (KVM/VB/Vmware/Xen/....) bietet dem Gast-Betriebssystem (bei dir ist das jetzt Mageia) einen Schein-Computer an mit
    Schein-Hardware. Das gilt für Grafikkarte, NIC, Festplattencontroller usw usw .. .
    Um Rechenleistung zu sparen liefern man spezielle Treiber für den Gast, der natürlich spezielle Schein-Hardware voraussetzt.
    Die sind bei den Anbieter unterschiedlich. KVM setzt per default u.a. sogen. VirtIO-Treiber voraus. Die sind natürlich in den Fremd-VMs zunächst nicht vorhanden.


    Du must bei KVM jetzt nur 'normale' Hardware einstellen.
    Wenn du nun die VM öffnest (nicht startest) hast du oben einen I-Schalter, mit dem du die ganze Schein-Hardware konfigurieren kannst.
    Dort stellst du
    - SATA-Datenträger-erweiterte Optionen - den Festplattenbus auf SATA
    - NIC auf 8139
    - Video auf QXL
    - Speichern


    Das reicht bei mir immer. Du kannst später immer noch die Treiber in der VM nachinstallieren. Dann kannst du die alten Einstellungen wieder nehmen.
    Evtl. beim ersten Start wieder 'safe mode'
    So lange es dir aber nicht um Leistungsoptimierung sondern um ein Antesten geht kannst du dir das ersparen.

    vom Prinzip sehr sehr einfach.
    Es gibt einige kleine Tricks, die du bedenken musst, wenn du Fremd-VMs verwendest.
    Ich kann dir nur aus dem Gedächtnis helfen .. kann sein dass ein paar Unpässlichkeiten drin stecken.


    Zuerst Virt-Manager starten
    Dann siehst du eine -leere- Liste der vorhandenen virtuellen Maschine (QEMU/KVM) nicht verbunden
    Dort Maustaste - verbinden
    Klar - Liste ist immer noch leer
    Rechte Maustaste - Neu
    Vorhandenes Festplatten-Abbild importieren ( >vor)
    Jetzt musst du erst mal im linken Bereich dir deinen Speicherort hinzufügen - dazu '+' unten .. und dann /home/DeinUsername/images
    - dann kannst du rechts ein Image auswählen - nimm mal das vdi-Dingens
    - unten dann ein Betriebssystemtyp auswählen .. probier die höchste mageia-Version. (>vor)
    - Speicher zuordnen (2048 MiB müssten reichen) u 1. CPU (>vor)
    - gib dem Ding einen Namen (Mageia51_1) und dann 'fertig' und probier mal zu starten - nimm das erste Mal den 'safe ode'


    Das geht höchstwahrscheinlich schief aber mach erst mal so weit .. dann kommen die kleinen Anpassungen .. das KVM-spezielle ..


    Ach .. um mit der Maus aus der VM rauszukommen nimmst drückst du links <strg><alt>
    -

    Habe ich das nun richtig verstanden, dass es nicht möglich ist, das installierte Windows direkt virtuell zu starten, sondern dass ich zunächst eine virtuelle Kopie erstellen muss, die ich dann starten kann? Dann hätte ich ja zwei separate, voneinander unabhängige und voneinander nichts wissende Windows-Installationen. Ich müsste folglich alle Updates (Programme und System) sowie Einstellungsänderungen etc. doppelt einpflegen, nämlich im virtuellen sowie im realen Windows.

    das hast du alles richtig verstanden.

    Wenn ich das richtig verstanden habe hast du doch einen funktionierenden Leap-Rechner.


    Installiere dir doch per Yast die Virtualisierungssoftware kvm/qemu. Damit kannst du Mint und mageia ausprobieren ohne deinen 32-bit-Rechner ständig neu einzurichten.


    Es gibt dazu auch fertige VMs. Die müssen nicht speziell für KVM sein. KVM/qemu verdaut auch VMs, die für VirtualBox gebastelt wurden.

    Welche Distros könnt ihr mir empfehlen, die noch 32-bit-Support leisten, langfristig Sicherheitsupdates liefern, KDE haben, die wichtigen Video- und Sound-apps haben und für mich so einfach wie Opensuse Leap

    32 bit und Opensuse ist leider ein Problem. Deinen Wunsch kann man aber verstehen wenn du so ein Schätzchen hast.


    Die KDE- bzw Plasma-Integration ist häufig noch nicht so ganz perfekt. Ohne jetzt alle Details getest zu haben von mir 2 Empfehlungen


    - Linux Mint und zwar in LTS
    Da werden alle codecs gleich mit installiert und du bist mit den Standard-Repos für deine Zwecke gut versorgt. die Programminstallation ist anfängerfreundlich
    - Mageia
    diese Distri hat ein Admin-tool, dass fast so leistungsfähig wie Yast ist. Die Distri ist nicht ganz so bekannt hat aber eine aktive Community
    Die Codecs sind nicht per Default dabei aber können menügesteuert installiert werden.


    Beide haben noch 32-bit-Support