Beiträge von wurzel99

    OSuse Leap 42.2
    Hallo Leute,
    ich kann eine DVD zum Sprachen lernen auf der 42.2 nicht einbinden. Unter OSuse Tumbleweed klappt das problemlos, auch unter Mint. Ich erhalte in 42.2 unter zuletzt angeschlossene Geräte - CD-R lediglich die Auswahl: "Mit K3b kopieren"

    Das ist zwar eine Daten-CD - aber da sind garantiert irgendwo mp3-Dateien drauf.
    Wir hatten hier letztens einen Thread des Inhalts, dass Daten-CDs mit mp3-Dateien als Inhalt nicht gemountet werden konnten. Meine Versuche ergaben, dass es selbst dann nicht klappt, wenn diese mp3-objekte in unterverzeichnissen liegen.


    Suse erkannt nicht alle CDs



    Fehler in Leap ... ich halte das für den absoluten Hammer aber andere sehen das anders ..

    Zitat von Berichtigung

    Das ist eher eine kleine Schlamperei, die einen Bugreport mit niedrigem Level rechtfertigt.

    nicht auf die vorgebrachten Argumente eingehen.
    Aber sie ein wenig verdrehen, um wenigstens annähernd den Unsinn nachträglich zu legitimeren.

    ich bin nahezu auf jeden deiner Sätze exakt eingegangen .. aber du hast ja leider ein Problem mit dem sinnerfassenden Lesen ..
    macht nix .. wissen wir


    installationsverweigerung auf Samsung np-m70


    Schreib bitte wie üblich dein letztes Wort. Aber vorher noch was aus deiner ewigen Bestenliste:
    denn ... du hast hier eine Verpflichtung .. du hast einen Ruf zu verteidigen ..



    Zitat von Berichtigung


    Also Zitat Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."
    Ich wundere mich echt, was dir alles nicht peinlich ist.

    Nu bleib mal ganz ruhig und bei den Tatsachen ..
    ich kann dir gerne eine Menge Projekte zeigen, bei denen der Buildservice Ubuntu-pakete fabriziert .. aber du kannst auch selbst suchen. Hast ja offenkundig Zeit genug.
    Ziemlich wenig mag sein aber es ist und geht .. und 'eher keine' ist blanker Blödsinn


    Und das da Herr Shuttleworth keinen Daumen drauf hat siehst du daran, dass hier Open Build Service › Wiki › ubuntuusers.de - immerhin ein ubuntu-Organ
    der Opensuse-Buildservice in höchsten Tönen gelobt wird .. auch für Ubuntu


    also ... um es mit deinen Worten zu sagen


    Zitat von Berichtigung

    erst lesen, dann nicht posten

    1. Würdet ihr - unabhängig davon, weshalb ihr openSUSE mögt - einem Anfänger ohne Ahnung von Konsole/Terminal und Co. diese Distribution ruhigen Gewissens empfehlen? Optional: wieso?

    Empfehlen ja. Grund. Mit Yast hast du ein universelles und leicht verständliches Administrationswerkzeug. Ganz ohne Konsole wird es allerdings mittelfristig nicht gehen. Da läuft eben vieles eleganter und schneller ...
    Ich mag Opensuse weil es ein guter Kompromiss folgender Faktoren ist:
    nachhaltige Entwicklung - guter Support - gute Softwareversorgung - leichter Einstieg - stabil - geeignet für Server u. Desktop - einfache Administration

    2. Nach dem zu urteilen, was ich bisher gehört und gelesen habe, soll die vorhandene und "per Klick" zu installierende Software für Ubuntu etwas umfangreicher sein. Mir wurde gesagt, dass ich unter openSUSE unter Umständen für viele Programme zusätzliche Paketquellen hinzufügen müsste - wohingegen man unter Ubuntu einfach alles in den "Standards" finden soll. Ist es schwieriger, Programme unter openSUSE zu finden, bzw zu installieren? Wird hier Ubuntu irgendwie bevorzugt? Oder verstehe ich da einfach etwas falsch, bzw bin auf Blödsinn hereingefallen? Sind irgendwelche Probleme oder besondere Umstände zu erwarten, die mich unter einer anderen Distribution so nicht erwarten würden?

    Ubuntu wird tatsächlich bevorzugt. Es ist wie mit Windows: die Programmierer schreiben primär für die Distri, die am weitesten verbreitet ist. Und das ist - incl der Derivate - nunmal ubuntu
    Hat aber keine Bedeutung. Opensuse-standard-Repos + Packman (quasi auch Standard) + evtl. einige Community-Repos und du hast fast alles.


    Dass du fast alles findest hat mit einem weiteren Alleinstellungsmerkmal von Opensuse zu tun: dem Buildservice. Der wird auch von vielen Programmierern benutzt, die nicht auf Opensuse zu Hause sind. Der Buildservice erstellt auf Knopfdruck zu einem Programm für alle möglichen Distris und Releases fertige Pakete. Da fällt für Opensuse immer was ab ..


    2.1 Wie sieht es mit Updates aus? Gibt es da Unterschiede zu z.B. Ubuntu? Ich meine Updates für Programme (VLC, Office, etc)

    kein Probleme bekannt. Es gibt minimale Unterschiede in der Update-Geschwindigkeit aber ...
    Grundsätzlich: es gibt die 'normalen Distris' - die LTS-Versionen und die rolling-Release-Distris.
    Im letzteren Fall hast du immer was brandaktuelles - aber auch so ein bisschen Bastelbude - bei LTS gibt es i.W. nur sicherheitsupdates über längere zeit und bei den 'Normalos' stellen die Basis-Repos vorrangig (nur) Sicherheitsupdates zur Verfügung und brandaktuelle Programmversionen holt man sich bei Bedarf aus anderen Repos.


    Opensuse hat als 'normal' die leap-releases und als 'rolling' Tumbleweed

    Als Windows-Umsteiger mit ausreichender Rechenleistung wurde mir aufgrund des Look&Feel KDE empfohlen. Hier soll openSUSE einen Tick besser sein, da das Ganze - laut meinen Infos - besser umgesetzt und auch besser übersetzt wurde. Kubuntu soll wohl gelegentlich ins Englische zurückfallen. openSUSE soll - wenn es KDE sein soll - also wohl etwas besser, zuverlässiger, oder wie auch immer man dies bezeichnen darf, laufen. Auch wäre das Kontrollzentrum besser, bzw nur unter openSUSE derartig vorhanden.

    KDE bzw aktuell: Plasma befindet sich in einer Umbruchsphase und da hat mal einer hier und der andere da die Nase vorn. Bei Opensuse ist Plasma default und gut gepflegt.
    Du bist aber nicht festgelegt. du kannst parallel auch Gnome und xfce und andere installieren und im laufenden Betrieb (parallel !!) umschalten. Die Anwendungsprogramme laufen auf allen DEs


    Als Windows-User würde ich es hier so machen, dass Root auf der SSD liegt und Home auf der großen HDD. Spricht da etwas gegen?

    nein


    Mir ist klar, dass ich die Antworten auf meine Fragen sicher auch im Netz finde. Aber meine Erfahrung war, dass es da sehr viele widersprüchliche Aussagen gibt. Fragst du 10 Personen, hast du 10 unterschiedliche Aussagen. Ich erhoffe mir daher hier Antworten aus gebündeltem Wissen

    das mit den 10 Personen und Aussagen wird auch so bleiben.
    Das hängt auch mit den unterschiedlichen Präferenzen zusammen: was bringe ich mit, was erwarte ich, was schaffe ich, was kann ich einbringen ..


    Das wichtigste:
    Was erwartest du von einem Umstieg?
    Wenn du primär mit dem PC arbeiten willst: welche Programme benutzt du und welche findest du davon unter Linux wieder bzw gibt es einen angemessenen Ersatz ...

    unter aufräumen verstehe ich, .....

    guck mal genauer hin:
    5/12 sowie 6/13
    sind doubletten - allerdings mit unterschiedlichen Prioritäten


    10 ist überflüssig


    Was das erstere für Konsequenzen hat ist unklar. Auf jeden Fall ist es nicht gut.
    Korrigieren und zypper dup!
    Und das Resultat hier nochmal rein!


    Ich verwende tumbleweed nicht, habe aber mal in der VM auf TW Playonlinux installiert und es läuft ..
    Also ... du hast mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit was verbastelt.

    Danke ist lieb gemeint, aber Cloud geht gar nicht für mich. Ich habe mir am Telefon extra Root Rechte verschafft das ich der Bestimmer bin was an Daten raus darf und was nicht, da lasse ich nicht noch irgendwelche Deppen mit meinen Daten Geld verdienen. Ich weis das ohnehin alles sehr transparent ist, aber man muß es ja nicht jedem so einfach machen

    ich will jetzt keine Debatte mit dir anfangen aber das Geld möchte Mega damit verdienen, dass dir das Basic-Angebot nicht ausreicht. Ansonsten haben die eine guten - wenn auch nicht perfekte - Verschlüsselung.
    In diesem Zusammenhang bezahlst du nicht mit deine Daten, weder den Inhalten noch den Meta-Daten. Du bezahlst mit deren Hoffnung.
    Das ist dann deren Problem.


    Klar ist das nicht ohne Risiken aber .. da sind wir wieder bei den persönlichen Präferenzen.
    Der qualititativen und quantitativen Bewertung von Risiken und Chancen.

    Wenn das so ist werde ich mir ein Verzeichnis auf dem Server erstellen, welches sich beim anstöpseln syncronisiert und dann dieses freigeben.

    oder du synchronisierst deine Handy-Daten mit einem geeigneten Cloud-Anbieter .. und den gleichen Ordner auf deinem Server.
    Bei mir ist das MEGA (50 GB kostenlos)
    Da gibt es auch einen nativen Linux-Client


    MEGA