Beiträge von dernachtwerker

    Guten Abend an alle opensuse 13.2 xen Profis :


    nachdem ich die überflüssigen Hürden der DOM-0 Installation von 13.2 geschafft habe, will die einfachste DOM U nicht starten. Zum Glück laufen alle Produktions-Server mit der 12.3 als DOM-0 stabil und sauber, auch mit 13.2 Gästen. Also im Prinzip geht es - würde Radio Eriwan melden. Doch mit der 13.2 als DOM 0 zickt das System.


    Hier habe protokolliert, wie ich es seit einiger Zeit mit den anderen xen-Servern ja auch gemacht habe - einfach (fast) alles durchwinken. - es sind jede Menge fortlaufender Screenshots über den Fortgang dabei. - http://software.rde.de/1116.html


    Es scheint irgend ein Emulations-Modul zu fehlen, anders kann ich es mir nicht erklären. Ein Vergleich mit den laufenden Servern unter der Version 12.3 brachte keine weitere Erkenntnis, wo ich suchen soll.


    Bei wem laufen denn die 13.2 Gäste auf einer 13.2 DOM-0 - ich könnte eine Liste der installierten virtlib und xen Module der DOM-0 gebrauchen, denn da fehlt doch etwas. (Meine DOM-0 ist gestern am 23.2.2015 nochmal völlig neu aufgesetzt worden und mit "zypper up" tagesaktuell am Laufen.)


    vielen Dank für Tips und Tricks,


    der nachtwerker

    "Bei mir ist er automatisch in jeder 13.1 oder 13.2- Installation drin"..... usw .....


    Hallo an alle, vielen Dank, ja das ist nach "Radio Eriwan" richtig, aber schaut bitte mal hier rein:


    http://software.rde.de/1112.html


    vergleicht bitte mal den 1. Screenshot und den 2. Screenshot,


    im ersten Bild (opensuse Version 12.3) wird ganz oben (1. Menüpunkt) der "virt-install" geladen
    und in dem rot umrahmten 4. Menüpunkt der "virt-manager".
    Das ist sehr übersichtlich und auch in Stressituationen ganz leicht zu bedienen


    In dem unteren Bild (opensuse Version 13.2) wird der "virt-install" mit Hilfe des "virt-managers" geladen,
    wobei ich - wenn ich das weiß - den Installvorgang ja nur abbrechen muß, um dann doch im "virt-manager" zu landen.


    Doch das ist alles nur ein Klimmzug, das muß doch nicht sein. Meine Sub-Admins - die das nur im Notfall machen sollten - finden das überhaupt nicht mehr lustig.


    Darum die ganz simple Frage :


    Wie kann ich in yast eigene Menüpunkte einbinden / ergänzen, z.B. auch den "gparted"


    vielen Dank


    dernachtwerker

    (24. Feb. 2015) Seit opensuse 13.1 ist in der DOM 0 (xen) der virt-manager nicht mehr im yast- (und auch nicht im yast2-) Untermenü "virtualisierung" enthalten. Bis zur Version 12.3 war das alles ok.


    Frage 1. warum nicht mehr ?
    Frage 2. Wie bekomme ich den VMM wieder ins yast Menü ?


    Auch googlen hilft nicht weiter - meine Suchfrage war : "add virt-manager to yast menu"


    Wo finde ich das howto, um das yast menu mit Systemprogrammen wie dem virt-manager zu ergänzen ?


    Danke für jeden Tip oder Link
    dernachtwerker

    Erläuterung:
    Ich habe zur Zeit 3 Produktions-Server (4 Kerne) mit 12.1 XEN/64 und einen mit 12.3 XEN/64 und den neuen 8 Kern Server mit 13.1 XEN/64 am Laufen. Auf allen Servern ist kein KDE und kein GNOME, sonder nur X11 drauf - und das nur wegen der XEN Admin Tools.
    Auf allen Servern arbeite ich sowohl mit Yast (ncurses) über die putty Text-Konsole als auch mit Yast2 in der graphischen VNC Konsole.
    Weiterhin habe ich einen AMD 64 Dual Core PC mit 4 LCD Schirmen und 4 Grafikarten.
    Somit kann ich mir auf die Bildschirme 2 x putty und 2 x VNC legen und ausgiebig vergleichen.
    Auf dem Notebook laufen 2 "putty"s mit htop, wegen der CPU Auslastung. Alles mit Gigabit Ethernet und VDSL Anbindung, also in der Regel extrem schnell.
    Soweit zur Kontrolle der Lasten und der Zeiten, denn mit Gefühl kann man nichts beweisen.


    Auf den 12.1 und 12.3 Server gehen beide YAST Versionen etwa gleich schnell ab, jeweils bis zum beendeten Maskenaufbau. Auf der 13.1 Suse lahmt die yast Textversion, die grafische yast2 geht gut ab, also deutlich schneller.


    Ich werde mal Ruby nochmal drüber klatschen, mal sehen.

    Hallo Sever-Admins,
    bei mir laufen mehrere HP DL385 G1 (4 Opteron Kerne a 2,2 GHz und 16 Gig RAM),
    jeweils mit 12.1 XEN und 12.2 XEN. - yast geht ab wie die Feuerwehr, also wirklich schnell und rasant


    jetzt habe ich einen DL385 G2 (8 Opteron Kerne und 32 GigRAM) und 13.1 /64 aufgesetzt und es ging anfänglich gerade mal akzeptabel schnell, jetzt nach Abschluss aller Updates aber extrem langsam
    als unakzeptabel langsam
    eine CPU (von 8 - mit htop bewacht) baggert Sekunden mit 100% rum, bis die Software Installation aufgeht.
    habe die automatischen Update bereits drastisch reduziert


    kann das jemand bestätigen oder hat jemand auch diese Erfahrung ??


    und jetzt der Hammer:
    unter tightVNC und X11 geht in der VNC Konsole die yast2 Version erheblich schneller, als die yast Version innnerhalb von putty


    das macht mich sehr nachdenklich
    ein ausführliches Installations protokoll habe ich hier angefangen
    http://software.rde.de/opensuse-131-auf-dl385-g2-00.html


    dernachtwerker