PCM= Pulse Code Modulation.
Tante Google weiß so ziemlich alles.
http://de.wikipedia.org/wiki/Puls-Code-Modulation
Navar
PCM= Pulse Code Modulation.
Tante Google weiß so ziemlich alles.
http://de.wikipedia.org/wiki/Puls-Code-Modulation
Navar
Mit SMB4K kannst Du SMB-Freigaben in dein Dateisystem einhängen. Ich denke mal, deine Festplatte hängt an einem Switch oder einer Frixbox oder ähnlichem und dürfte als Netzwerkfreigabe erreichbar sein. Wenn Das Verzeichnis deiner Festplatte in deinem Dateisystem eingebunden ist, kannst Du deine MP3- und Filmdateien abspielen, als würden sie sich lokal auf deiner Festplatte befinden.
Ein schönes Syncprog, das Synctoy ähnlich ist, findest Du in dem Programm lyckyBackup.
Zum digitalisieren deiner Platten würde ich mal Audacity ausprobieren.
Mit Kbackup lässt sich recht einfach arbeiten. Ein Systembackup kann man aber auch mit Yast-Systemwiederherstellung machen.
Und mit HandBrake kannst Du ziemlich kompfortabel sehr gute Kopien im MKV-Format erstellen.
Alle diese Programme findest Du in der Softwareverwaltung von Yast. Ein Häkchen bei "Beschreibung" gesetzt, kann man mit diesem Tool sehr gut nach der Software suchen, die man benötigt. Solltest Du in Zukunft einfach mal ausprobieren! ![]()
Navar
Einfach mal bei Suse vorbeischauen: http://de.opensuse.org
Manchmal sind die einfachsten Dinge die, die wir am wenigsten erkennen! ![]()
Welches Paket möchtest Du mit Zypper installieren?
Das Auflösen von Abhängigkeiten ist ein wirklich großer Fortschritt gewesen. Das war mit RPM tatsächlich ein Problem. Deshalb habe ich lieber mit Yast gearbeitet.
Was skype betrifft, so lässt sich das eigentlich gut per Doppelklick installieren, es wird ja die Paketverwaltung gestartet, die Abhängigkeiten auflöst. Nur die Sache mit der Libpng12.so bekommt sie nicht hin. Ich falle immer wieder drauf rein! ![]()
Es ist schon einiges an Wissen nötig, wie Sauerland das angedeutet hat, um ein Kernelupgrade zu machen. Zumal es dort auch verschiedene Wege gibt und Du eine Programmierumgebung benötigst, um den Kernel auch compilieren zu können. Und wenn Du Dir nicht ganz genau sicher bist, was Du da tust und welche Einstellungen Du vornimst, welche Module geladen werden sollen und so weiter und so fort, dann ist das der beste Weg, sein System ins Datennirwana zu schicken!
Es gibt den Kernel nämlich nicht als RPM-Paket, dass Du mal eben installieren kannst. ![]()
Bei der Version 11.4 wirste nen neuen Kernel bekommen! ![]()
Navar
Und wie hast Du es gelöst? Lass hören!!!! ![]()
@Sauerland
Ich finde Zypper auch sehr vorteilhaft, wenn man ganz genau weiß, was man installieren will. hehe
Hast Du mal die Einstellungen in kmix kontrolliert? Auch bei Skype kannst Du Einstellungen vornehmen und diese direkt prüfen. Ich glaube aber eher, dass es eine Einstellung bei kmix ist, da der Ton an sich funktioniert und Skype wie Youtube brauchen keine speziellen Codecs, die nachinstalliert werden müssten.
Was Unix und Linux angeht, ist es im Grunde eine einfache Sache: Linux und Unix sind sich so verdammt ähnlich, weil sie miteinander verwandt sind. Linus Torvalds, der anfänglich nur ein Terminalprogramm schreiben wollte, entwickelte sein neues Betriebssystem an Unix angelehnt. Ebenso wie BSD, das auch ein Unixderivat ist.
Das nur in Kürze zur Ähnlichkeit. Bei Wikipedia findest Du einen guten Artikel über Linux und dort wird auch auf BSD eingegangen. Es würde den Rahmen hier sprengen, wollte ich jetzt genauer drauf eingehen. Wikipedia bringt Klarheit! ![]()
Und Konsolenjockeys sind genau jene Spezies, die alles was nach GUI aussieht nicht nur verschmäht, sondern regelrecht verachtet. Besonders die BSD-Jünger sind dort extrem gefährdet! ![]()
Aber in einigen Bereichen macht es durchaus Sinn, hauptsächlich mit der Konsole zu arbeiten. Wenn Du zum Beispiel als Admin mehrere Duzend Server zu betreuen hast, die keine graphische Oberfläche besitzen und keinerlei Peripherie (Monitor,Tastatur etc.), dann wird alles über die Konsole mittels Scripte gesteuert und konfiguriert. Da kannst Du mit einem DE wie KDE oder Gnome nicht viel anfangen. Aber wie es nun halt mal so ist, machen die Leute da immer gleich eine Religion raus.
BSD wird gerne auf Servern eingesetzt, weil die Release- und Entwicklungszyklen nicht so kurz sind wie bei Linux, was mehr Planungssicherheit und auch Stabilität bringt. Es gibt aber durchaus auch BSD-Derivate, die Desktops mitbringen, wie Desktop-BSD, oder PC-BSD. Wenn mich nicht alles täuscht, arbeiten die mit KDE 3.5, das wirklich klasse war, sowie zukünftig mit KDE 4.
So, jetzt hab ich schon wieder einen halben Roman hingelegt, was ich gar nicht vorhatte!!!!!
Navar
Ich finde es sehr löblich, dass Du die Box-Version von SuSE gekauft hast. Dafür bekommst Du halt auch ein Handbuch dabei. Ich hoffe, es kann Dir weiterhelfen, zumindest die Grundlagen zu erlernen. Aber lass Dich nicht von den Konsolenjockeys abschrecken. Vieles kann man auch per Yast machen und für viele Programme gibt es bereits GUI's (Grafische Oberflächen, Graphical User Interface) mit denen man arbeiten kann. Oftmals ist es nämlich lediglich Angeberei, so gut wie ALLES über die Konsole zu machen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine gesunde Mischung aus beidem eine gute Wahl ist und manchmal kommt man auch um die Konsole, oder aber auch um die GUI nicht herum.
Das wollte ich nur mal angemerkt haben, nicht dass Du denkst, dass erstens alles universell per Konsole gemacht werden muss... außer, Du willst es so. ![]()
Programmierer bin ich nicht und ich beherrsche auch keine Programmiersprache. Das letzte Mal habe ich vor mehr als zwanzig Jahren Programme in BASIC auf dem C64 geschrieben, ist also schon ne Weile her.
Ich würde mich eher als ambitionierten Nutzer bezeichnen. Learning by doing! ![]()
Ich war schon fast geneigt, Dir den Unterschied zwischen Unix und Linux zu erklären. Aber weißt Du was? DAS ist etwas, dass Du ohne Probleme im Internet nachlesen und recherchieren kannst! ![]()
Es gehört einfach dazu. ![]()
Die Shell ist ein mächtiges Werkzeug, in der Du auch "Programme" schreiben kannst, so genannte Shellscripte. Über Shellscripte kannst Du Abläufe automatisieren, Informationen erhalten oder zum Beispiel Wartungsarbeiten laufen lassen. Ebenfalls kannst Du in der Shell dein gesamtes System bedienen, Konfigurieren, Dateien löschen, verschieben, umbenennen und Rechte verändern.
Es gibt bei Galileocomputing ein Buch, das schlicht "Linux" heißt. Das möchte ich Dir wärmstens empfehlen, wenn Du dich näher mit Linux, der Konsole und der Konfiguration beschäftigen willst. Du kannst es entweder als gedruckte Ausgabe kaufen, oder aber auch als kostenloses ebook von deren Seite laden.
Ich persönlich halte es mit lieber mit gedruckten Büchern, die haben weniger "Ausfallwahrscheinlichkeit"! ![]()
http://openbook.galileocomputing.de/linux/
Und was Du als nächstes tun solltest? Einfach dein System benutzen und versuchen, hinter seine Abläufe zu kommen. Das meiste lernt man eh, wenn etwas nicht funktioniert! ![]()
Starte mal die Programme, die Dich interessieren, schau in die Konfigurationsdialoge, fummel, bastel und schnüffel, was das Zeug hält. Du bist bei Linux! HIER darfst Du das.
Ein letzter dringender Hinweis noch: Regelmäßig dein Benutzerverzeichnis sichern, am besten auf eine externe Festplatte, falls mal was schiefgeht. Alles, was Du benötigst und auch alle Einstellungen, die deine Programme benötigen, sind in deinem Benutzerverzeichnis gesichert.
So, und nun viel Spaß!
Navar