Danke ... super ... 'ganz einfach'
und wieder was gelernt .. which und whereis ..
Beiträge von senior53
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Hallo,
seit meiner Umstellung auf 13.2 öffnet Seamonkey pdfs nicht mehr mit Okular sondern mit Inkscape.
Wenn ich unter den Einstellungen die Hilfsanwendungen aufrufe kann ich für pdf-Dateien zwar 'andere' anwählen aber ich finde keine Binary, die ich eintragen könnte, um Okular zu starten.Ich finden in den KDE- und Okular-Ordnern zwar eine Okular.desktop-Datei aber irgendeine binary - die ich als Befehl aufrufen könnte - fehlt.
Wer öffnet mir die Augen?
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ihr habt natürlich Recht ... wie konnte ich nur so grau sein ...
Danke .. !! -
Hallo,
ich hatte ein Arbeitssystem mit OS 13.1-64.
Nach irgendeinem Update war der Rechner nicht mehr arbeitsfähig und ich hab mir nach einigen Basteleien eine neue Boot-HD mit OS 13.2 eingerichtet.
Da ich die alte home- und alle anderen Datenpartitionen sofort einbinden konnte sind auch alle Daten da.
Fast .. auf die alte root-Partition habe ich auch Zugriff aber ich brauche noch ein paar Skripte die unter /root liegen. Und da komm ich nicht ran.Natürlich hab ich alle Passworte .. aber das hilft mir irgendwie nicht. Beim Versuch, den Ordner mit Dolphin zu betreten gibt es eine Fehlermeldung.
Kann mir jemand einen Tipp geben?
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Zitat
Wenn in einem Forum, ersteinmal 2 Seiten voll geschrieben werden um auf den Punkt zu kommen, ist das keine Hilfestellung!
Schon die 1. Antwort auf deine Frage hatte dein problem gelöst. Hast du es gemacht?
ZitatEs soll ja auch Mitmenschen geben, die sich Microsoft entziehen wollen, allerdings wird es so nicht funktionieren.
Das geht nicht von selbst und wenn du dann Hilfe erwartest solltest du dich an Spielregeln halten - und hier nicht den erfahrenen und gutwilligen Helfern Vorschriften machen.
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Zitat
Bei der Normalinstallation sollte der Flash-Player schon installiert sein.
Eben nicht! Opensuse hat Flash aus juristischen Gründen aus Leap ganz bewusst rausgelassen!
Flash geht nur über Packman -
Zitat
Gebrauchte werden schon für 60€ angeboten.
Es ist irgendwie eine irrwitzige und völlig realitätsferne Diskussion. Mir scheint, dass hier viele das Wort führen, die EDV nur als schönes Hobby betreiben.
Linux hat es schwer genug, in Verwaltungen und Unternehmen reinzukommen. Es gibt Nischen und eine Reihe von 'Überzeugungstätern' versuchen, für Linux einen Fuß in die Tür zu bekommen und zu behalten.
Dann sowas.
Bei einem Bildungsträger in meinem Dunstkreis liefen viele Rechner in Bibliotheken und anderen Plätzen, wo keine Fachapplikationen erforderlich waren, unter Opensuse. Surfen, Schreiben, Multimedia ... das ging ja ganz gut. Da gab es Sympathien für Linux.
Der Diskussionsstand dort ist - nach der neuesten Entscheidung von OS - der folgende:
'wir müssen 40 Rechner rausschmeißen, wollen wir OS weiter nutzen. Wir nehmen lieber die W-Rahmenlizenz (Kostet keine Euro extra) und haben auf lange Zeit geupdatete Systeme. Den Stress mit Linux können wir uns nicht mehr leisten - und wir sind keine Distri-Hopper. Wir müssen arbeiten.'
Der Bekannte, der das Ganze engagiert supportet hat, gibt nach dieser Enwicklung auf.
Ich muss dazu sagen: alles natürlich 32-bit-Rechner. Die sind unkaputtbar. Hin und wieder mal neue Tastasturen und Mäuse.Man kann das natürlich diskutieren und für falsch halten. Aber die OS-Entschluss entzieht einer zentralen Argumentation von Linux-Verfechtern den Boden: Nachhaltigkeit. Dem kann ich mich nur anschließen.
Linux-Vertreter vermuten überall Lobby-Umtriebe und Korruption wenn gegen Linux entschieden wird. - Nein - Linux gräbt sich selbst das Grab, wenn es zentrale Versprechen nicht einmal versucht einzuhalten. Und Opensuse schwingt die erste und damit größte Schaufel.
Die ganzen Linux-Kids (man entschuldigt mal die Ausdrucksweise .. Galgenhumor .. ) müssen mal zur Kenntnis nehmen, dass es jede Menge Arbeitsplätze gibt in denen jeder Systemwechsel - auf Grund gewachsener Strukturen - zu enormen Kosten incl. Übergangsproblemen führt.
Never change a running System! Wenn Konzerne im Geld schwimmen kriegen sie natürlich alle 3 jahre neue Kisten auf die Schreibtische. Aber das tun nur die allerwenigsten.
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Zitat
Dann benenne .kdeX .config und .local der Reihe nach um, und gucke, was passiert.
.kde4 war es .. gleich der erste Ordner. Dann tat f5 wieder.
Einziger Wermutstropfen: ich hatte .kde4 nach .kde6 umbenannt. Dann wurde in neues .kde4 erzeugt.Das zu löschen und .kde6 wieder zu .kde4 zu machen hat leider nicht geklappt.
Aber den Desktop bastel ich mich schon wieder zurecht.Dank an Linupia !
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MC ist ein Norton-commander-Clone. Genau so wie Doublecommander,
Krusader, GnomeCommander und viele 2-Fenster-Dateimanager. Überall dort ist
F5 die Funktionstaste fürs Kopieren.Mein Problem
ja nicht die Tastaturzuordnung (die kann man ja beliebig manipulieren)
sondern die Tatsache dass die funktionstaste F5 für einen bestimmten
User keinen Scancode liefert.
F5 hat überhaupt keine Funktion. Weder in seiner Konsole, in der GUI (hier KDE)Und wenn kein Scancode - dann auch keine Funktion. Bei jedem anderen user und bei Root klappt es.
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1. Frage:
Wer hat dieses Thema als erledigt markiert? Es gab keinerlei sachdienliche Hinweise und ich habe das Problem auch nicht lösen können.2. Linupia
D schreibst richtigerweise dass Linux ein Multiuser-Multitasking-System. Das ist eine Information auf die ich überhaupt nicht gewartet habe. Das konnte ich auch bei Wikipedia nachlesen bzw wusste ich schon. Trotzdem dank für deine Mühe.Leider hilft sie mir gar nicht weiter. Hast du noch was in der Sache zu sagen oder wolltest du einfach mal was geschrieben haben?