Beiträge von LinuxOnWork

    ich habe mehrere Versuche mitbekommen, eine Institution auf die Verwendung von Libreoffice umzustellen. Es ist jedes mal am Personal gescheitert. Es ging zum Betriebs-/Personalrat und einem Fall wurde die Einführung dem Mobbing-Beauftragten unterbreitet.

    Er hat sich des Falles angenommen und die die Auffassung vertreten, dass die Einführung von "solchem Billig-Schrott" eine massive Benachteiligung der betroffenen AN sei und der Mobbing-Vorwurf offenkundig berechtigt wäre.

    Wie das dann so üblich ist wurde klein beigegeben. Mit dem Personal-/Betriebsrat legt sich niemand an.

    @TamerlainDu solltest eher einmal über deine Überheblichkeit nachdenken. Du, der große Linux - Zampano, und alle anderen haben ehrfürchtig den allein seeligmachenden Wahrheiten des großen Guru zu lauschen und in Ehrfurcht zu erstarren. Funktioniert nicht! Also lass die User in Ruhe ihr Ding machen und versuche nicht ständig, anderen deine Weisheiten aufzuschwatzen.

    Wenn du gegenüber einem anderen Profi mal genau so konsequent und mutig gewesen wärst.
    Der hat unzählige Fragesteller und Mitarbeiter mit seiner Arroganz und seinen Wahrheiten aus dem Forum gejagt und andere Helfer gemobbt.


    Dem hast du in allen Situationen zur Seite gestanden.


    Es ist still geworden hier im Forum
    Es wird dazu viele Gründe geben aber einer ist mit Sicherheit sein und dein Wirken hier.

    Moinsen zämme,


    weissu wenn die Dich auf dem Kieker haben, wanderste für bis zu 6 Monate in den Bau wenn Du die Passwörter nicht rausrückst. Nennt sich Beugehaft.
    Insofern kommen die da immer ran wenn sie wollen ... keiner wird seinem Chef erklären wollen, dass er die nächsten bis zu 6 Monate im Bau hockt, weil er die 'Offiziellen' nicht an seine Daten lassen will.

    das Szenario, das du da beschreibst ist dass jemand als Beschuldigter seine HD-Passwörter rausrücken soll. Tatsächlich ist in diesem Fall Beugehaft nicht zulässig. In anderen Posts hast du teilweise die Zeugenrolle beschrieben. Da ist es tatsächlich anders.
    Wenn man selbst belastet oder auch nur die Gefahr besteht, dass man sich belasten könnte gibt es keinerlei Pflicht zur Mitarbeit und Passwörter bleiben geheim.


    So wie du es oben ausführt hast grenzt deine Darstellung an Fake News.

    Es ist rätselhaft, warum der Forenbetreiber (Admin) es zulässt, dass EIN Schreiber hier Fragesteller und (wahrscheinlich auch andere Helfer) verjagt.
    Irgendwann sind die beiden alleine hier.


    Meine Kollegen weigern sich, hier im Forum Fragen zu stellen. Diesem Tonfall setzt sich niemand aus.
    Ich würde es mir auch 3x überlegen.


    Der Irrsinn hat einen Namen und willige Helfer.

    Wie gesagt, ich hab es noch nie gebraucht.

    Du bist offenkundig ein sehr forgeschrittener Benutzer. Entweder du machst nie was falsch oder kannst deine Probleme immer gut anders beseitigen.
    Ich experimente mit meiner Opensuse sehr viel und manchmal auch unvernünftig. Ich möchte das System kennen lernen. Dabei geht viel schief.
    Dann rettet mich der snapper. Nicht jeder hat den großen Linux-Rettungsschwimmerausweis immer in der Tasche.

    Auch nicht das die Festplatte dauern am Rotieren ist und das System belastet.

    das kann ich für mich auch nicht nachvollziehen. Bei Leap 15 ist das noch nie vorgekommen. Bei den Vorgängerversionen hab ich das immer in den Griff gekriegt.


    Ich sehe auch in btrfs für meine Arbeit mehr Vor- als Nachteile. Genau betrachtet sehe ich keine Nachteile.
    Ich reduziere mal die Vorteile von btrfs hier auf snapper (mehr nutze ich von btrfs nicht aktiv). Die anderen Features benötige ich bislang nicht.


    Um es mit Schulnoten zu sagen:
    ext4 : nicht sehr ambitioniert, gute stabile Durchschnittsleistung. Note: 3+
    btrfs: sehr facettenreich, extrem ambitioniert. Mängel im Detail. Note 1-

    Google Chrome als rpm nachinstalliert, weil Chromium sich nur als root ausführen lies. Mich in die Gruppe cdrom eingetragen.

    Wenn sich chromium nur als root ausführen lässt hast du ein grundsätzliches Probleme.

    Den Grund für den Freeeze habe ich noch nicht herausgefunden. Vieleicht bin ich etwas sorglos mit dem aktivieren von Repos umgegangen, vielleicht ist es auch das root FS, hier soll es anscheinend auch Probleme geben.

    Hier im Hause laufen alle Opensuse-Rechner mit btrfs für /. Die Komfortvorteile sind gewaltig. Probleme sind keine bekannt.
    Du solltest die Ursachen für deine Probleme anderweitig suchen.

    Das Chrome Repo brachte Fehlermeldungen bei der Aktualisierung, also Haken raus, weder aktiv noch automatisch aktualisierbar.

    auch dass ist schwer nachzuvollziehen. Wir speichern chrome in ein lokales Repo und installieren mit yast.
    Die Aktualisierungen laufen ohne Probleme.

    Vor allen Dingen mit derart unqualifizierten Bemerkungen wie hier in diesem Forum (von wenigen Ausnahmen abgesehen, die wirklich helfen wollten, aber nicht wußten, wie).

    Leider hast du nicht Unrecht. Der sachliche und persönliche Umgangsstil hier ist unterirdisch.
    Das ist einem einzelnen Foristen geschuldet. Man sollte ihn einfach ignorieren.

    Da ist offensichtlich ein kerniger Bug im Tumbleweed, und nach zuviel vertaner Zeit habe ich wenig Lust, weiter nach dem Fix zum Ausbügeln zu suchen.

    und hier machst du einen schweren Fehler. Es ist bekannt, dass Tumbleweed eine Bastel-Linie ist. Jeder, der täglich mit Linux arbeitet und nicht masochistisch veranlagt ist, sollte Tumbleweed meiden.
    Von den Helfern hier wird Tumbleweed selten/nie genutzt.


    Daher auch kaum Hilfestellung.

    Sicherheitsanforderung eher gering.

    Der Fragesteller hat damit klar gesagt was ihm nicht so wichtig ist.

    Zitat von Alero

    Mega und seinem Urheber, Kim Dotcom, würde ich natürlich uneingeschränkt vertrauen.

    Das ist eine interessante Suggestivaussage.
    Gibt es seriöse Quellen und Vorfälle, die die grundsätzliche Vertrauenswürdigkeit von MEGA in Frage stellen?
    Abgesehen von der Feststellung, dass es (absolute) Sicherheit nicht gibt.


    Alle anderen Lösungen basieren darauf, dass SSH sicher ist. Mehr als unsere Hoffnung und obeflächlich begründete Annahme haben wir dazu nicht.
    ICH sehe mich nicht dazu in der Lage einen umfassenden Codereview des gesamten SSH-Codes durchzuführen.


    Ist hier jemand der es kann? Kann ich ihm vertrauen?


    Wenn man nicht EDV-topfit ist und eine praktikable Lösung gesucht wird stehe ich weiter zur MEGA-Empfehlung-
    insbesondere da ein nativer Linux-Client vorhanden ist.

    Schön wäre ein Art Messenger wie Signal - Desktop, mit dem man größere Datenpakete versenden kann.
    Der Shellaccount ist gegenseitig erlaubt und die Sicherheitsanforderung eher gering.

    Zitat von Sauerland

    Dann kämen auch noch die sogenannten Filehoster ins Spiel.....

    Es hat dir schon jemand vorgeschlagen Mega als Cloudanbieter zu nehmen. Den nehme ich auch für solche Zwecke.
    Was für ein Problem hast du damit? Es gibt von Mega eine Desktop-App für Linux und der Dienst funktioniert bislang bei mir sehr gut.
    MEGA
    Hier ist der Client für Opensuse
    MEGA