Beiträge von iceman-MD

    Da mag ich dich mal ein wenig beruhigen:
    Die meisten hier dürften das gar nicht probiert haben.
    Und die, die es probierten, werden jetzt ganz heimlich mitlesen, um es doch noch zu lernen.

    Puuuuhhhh .... meinst du?

    Wenn du das jetzt schon soweit hingekriegt hast, verrate ich dir das letzte Geheimnis:
    Frisch aus der Doku: On all SUSE Linux versions, the automatic installation gets invoked by adding autoyast= to the kernel parameter list.
    Wenn du das jetzt machst, sollte er einfach tun.</path_to_profile>

    Schäm .... leider war das für mich noch nicht das letzte Geheimnis.
    Um aber alle anderen Mitlesenden auch an meinen Fehlversuchen teilhaben zu lassen, berichte ich mal weiter.
    Das originale ISO mit meiner test.xml erweitert. Das heißt, ich habe jetzt die control.xml (Originalzustand) und meine test.xml im Wurzelverzeichnis in einem bootfähigen Image.


    Stick rein, Rechner an, im Menü "Installation" ausgewählt und in die Bootoption geschrieben:
    autoyast=file:///meine.xml und Enter
    Rödel Rödel Rödel

    Zitat

    ERROR
    An error occurend while fetching the profile:
    Reading file on /var/adm/mount/test.xml failed.
    reading file on /test.xml failed
    Reading a file on CD failed. Path:/tmp/YaST2-02731-dA/tmp_mount//test.xml

    man bekommt dann noch einmal die Gelegenheit den Ort seines Profils anzupassen.
    Also noch einmal mit //test.xml und /test.xml probiert. Mit dem Ergebnis, dass er meine test.xml nicht findet.
    Aber als ich ihm dann ///control.xml eingegeben habe war das System zu frieden. Hat auch was installiert, aber nicht nach meinen Wünschen und Vorgaben.
    Wieder ein Schuß in Ofen .....


    Man das kann doch nicht so schwierig sein überhaupt erst mal eine automatische Installation zu starten.

    Erst mal Danke für deine/eure Geduld und wie die schon bemerkt hast, gehöre ich zu Gattung "Nebel-Stocherer" :huh:


    Um vielleicht auch anderen Suchenden zu helfen, möchte ich mal weiter fortfahren, was ich alles getan habe und auch nur in die Sackgasse geführt hat.


    Bisher bin ich daran gescheitert ein ISO zu manipulieren. Ziel war es, die control.xml vom Original-ISO gegen eine eine eigene control.xml auszutauschen. Mit dem Programm "isomaster" war ich erfolgreich, konnte das anschließend neu erstellte ISO mit "dd if=......" auch auf einen Stick kopieren.


    Vom Stick Booten war möglich, aber .... es stellte sich kein Unterschied zu einer herkömmlich Installation mit einem originalem Datenträger dar. Alle Werte, wie Tastatur-Sprache, Partitionierung, Netzwerk-Adresse...., die ja jetzt eigentlich automatisch aus der control.xml übernommen werden sollten, mussten von Hand eingetragen werden.

    Zitat

    Dann vergiss die Idee mit dem USB-Stick.


    Du hast ja einen Server.

    Ist es nicht für mich erst mal einfacher, den Weg über den USB-Stick zu nehmen, bevor die nächste Hürde "WebServer" kommt?
    Auch auf die Gefahr, dass ich diverse Sachen doppelt mache, doch ich will begreifen was ich mache und VIEL Lernen. Und das sehe ich bei der Step by Step-Methode am ehesten.


    Zitat

    Dann erstelle für jede Kiste eine conf.xml und hinterlege die auf dem Webserver.

    Wie????? ?( Ist es damit getan, mit Hilfe von yast2 die xml-Datei zu erstellen?


    Oder WIE muss ich was WAS verbiegen, ergänzen ..... damit er meine test.conf akzeptierst


    Irgendwie habe ich ich gerade das Bild eines über_dem _Kopf_Hände_ zusammenschlagenden LinuPia vor mir.... Sicher werden auch andere Experten gerade den Kopf schüttel über meine dämlichen Fragen.

    Zitat

    Die tun das natürlich auch.
    Können aber (noch) kein Windows.


    Puppet oder Ansible sind da evtl. geschickter, weil man damit auch Windows und Mac, sowie einige echte Unices verwalten kann.


    Mit Puppet und Ansible als Orchestrierungssoftware schieße ich wohl übers Ziel hinaus. Weiterhin sagt der Weihnachtsmann, dass das Problem mit Boardmitteln (autoyast/KIWI) gelöst werden soll, zumal es ein sehr homogenes Netz ist.

    Zitat

    Alle Rechner haben die gleiche Konfiguration, es läuft kein DHCP., größte Abweichung ist die Netzwerkkonfiguration ( Name und IP ). (Aber Fetzplatten clonen - ist nicht das Ziel, da die Boards doch in Nuancen differieren)

    80Kisten mal knapp 100m sind ziemlich genau 6,28x10⁴⁶⁸⁹ mal unmöglich weit weg.
    Das schafft kein Linuxer in egal welcher oder wievielen Inkarnationen.

    Meine Absicht es ca 80 Kisten zu installieren. Zum Größten Teil habe ich persönlichen Zugang, ohne mehr als 100 Meter laufen zu müssen.

    War zwar ein wenig anders gemeint, wenn ich 100m gegangen bin, dann habe ich 80 Rechner persönlich begrüßt.
    An Hand deiner interpretierten Formel und aufgestellten Rechnung habe ich anscheinend in Mathe sehr oft Kreide holen müssen. :( :S

    Ich habe den Eindruck, dass dir nicht so wirklich klar ist, dass du da zwei sehr ähnliche Sachen vermischt.
    Autoyast und Kiwi sind zwei verschiedene Sachen, die ähnliches tun, sich teilweise überschneiden, und zu allem Überfluss auch noch voneinander geklaut haben.
    Etwas sehr verwirrend.

    Treffer :D und versenkt :( .

    Es mag helfen, wenn du mal dein Idealziel beschreiben würdest.
    Wieviele Kisten willst du damit in wievielen Varianten installieren?
    (Beschreibe die extremsten Abweichungen der Configs)
    Evtl. kann man da viel einfacheres raten.

    Meine Absicht es ca 80 Kisten zu installieren. Zum Größten Teil habe ich pesönlichen Zugang, ohne mehr als 100 Meter laufen zu müssen.


    Alle Rechner haben die gleiche Konfiguration, es läuft kein DHCP., größte Abweichung ist die Netzwerkkonfiguration ( Name und IP ). (Aber Fetzplatten clonen - ist nicht das Ziel, da die Boards doch in Nuancen differieren)


    Wenn ich mir vom Weihnachsmann was wünschen könnte:


    Ich nehme eine DVD/USB-Stick, Rechner starten,
    Bei den Bootoptionen sage ich ihm, dass er Arbeitsplatz 1 heißen soll mit der IP-Adresse xxx.xxx.xxx.xx1
    Und dann kann er losrödeln


    In der install.xml ist schon verankert, welche IP-Adresse der Apache hat, wo er welche Repos findet und dann habe ich viel Zeit zum Kaffeekochen


    Ob die Installationdaten nun auf dem Stick/USB ist oder auch auf dem Apache ist völlig egal.


    So lieber Weihnachtsmann


    ich hätte gerne eine fertige Lösung ....


    Nein die hätte ich natürlich gerne, aber ich will es begreifen und nachvollziehen können was wann warum passiert und warum ich das so und so machen muss.


    Danke :smilie_hops_011:



    PS. Ich hoffe der kleine Spass mit dem Weihnachtsmann wird nicht fehlinterpretiert,
    so nach dem Motto TEAM - Toll Ein Anderer Machts.

    den "Denkfehler" übersetze ich mal für mich mit "falscher Herangehensweise"



    Ich habe heute schon mal die von dir genannten Links selber gefunden und angeschaut, anschließend auch KIWI installiert.


    Beim ersten Versuch hagelte es massige Fehler, mal sehen ob ich morgen Zeit finde.



    Wie würde denn denn 2. Variante mit dem gemounteten ISO funktionieren?


    DVD einlegen


    mount -o loop /dev/DVD /mnt


    Oder ist der Weg in Summe kompizierter als sich mit KIWI auseinander zu setzen zumal das erst mal ein Zwischenschritt ist, um anschließend die anderen Steps zu bewerstelligen.

    Erst mal Sorry, dass ich jetzt erst antworte. Als Themenstarter, und dann auf eventuelle Rückfragen nicht antworten, das finde ich auch suboptimal. Ging aber nicht anders.


    Wie greifst du auf deine .xml vom gebooteten Installmedium aus zu?
    Und warum zwei Medien?
    Warum nicht alles auf eines, was dieses Problem verhindert hätte?

    Genau das ist ja mein Problem.
    Ich habe also die "openSUSE-13.2-DVD-x86_64.iso" runtergeladen (Größe 4,4 GB)


    Sowohl auf DVD gebrannt als auch mit dd if="openSUSE-13.2-DVD-x86_64.iso" of=/dev/sdc auf einen 8GB USB-Stick übertragen.


    Von beiden Medien kann ich installieren. Soll heißen, die iso-Datei ist ok


    Auf der DVD kann ich die control.xml nicht mehr bearbeiten. Und der Stick sieht so aus


    fdisk -l
    Festplatte /dev/sdb: 7,5 GiB, 8036285952 Bytes, 15695871 Sektoren
    Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
    Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
    E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
    Festplattenbezeichnungstyp: dos
    Festplattenbezeichner: 0x10ce3e4f

    Device Boot Start End Sectors Size Id Type
    /dev/sdb1 3584 11647 8064 4M ef EFI (FAT-12/16/32)
    /dev/sdb2 * 11648 9138175 9126528 4,4G 17 Hidden HPFS/NTFS



    Um jetzt an die control.xml zu kommen, habe ich die 2 Partitionen gemountet


    /mnt # ll
    insgesamt 8
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 2. Nov 19:45 mnt-1
    drwxr-xr-x 2 root root 4096 2. Nov 19:45 mnt-2


    /mnt # mount /dev/sdb1 /mnt/mnt-1


    /mnt # mount /dev/sdb2 /mnt/mnt-2
    mount: /dev/sdb2 ist schreibgeschützt, wird eingehängt im Nur-Lese-Modus
    <===== hier ist mein Problem




    Inhalt von der ersten Partition



    /mnt # cd mnt-1


    /mnt/mnt-1 # ll
    insgesamt 4
    drwxr-xr-x 3 root root 2048 26. Okt 2014 EFI
    -rwxr-xr-x 1 root root 125 26. Okt 2014 .packages.grub2-efi



    Inhalt von der zweiten Partition. Und die sieht genauso aus wie die/eine DVD


    /mnt/mnt-2 # ll
    insgesamt 35059
    -r--r--r-- 1 root root 9263819 27. Okt 2014 ARCHIVES.gz
    -r--r--r-- 1 root root 79 25. Sep 2014 autorun.inf
    dr-xr-xr-x 3 root root 2048 27. Okt 2014 boot
    -r--r--r-- 1 root root 25167155 27. Okt 2014 ChangeLog
    -r--r--r-- 1 root root 12134 27. Okt 2014 content
    -r--r--r-- 1 root root 2048 27. Okt 2014 content.asc
    -r--r--r-- 1 root root 8192 27. Okt 2014 content.key
    -r--r--r-- 1 root root 48557 25. Sep 2014 control.xml
    -r--r--r-- 1 root root 299 27. Okt 2014 directory.yast
    dr-xr-xr-x 2 root root 2048 27. Okt 2014 docu
    dr-xr-xr-x 3 root root 2048 27. Okt 2014 EFI
    -r--r--r-- 1 root root 673 25. Okt 2014 gpg-pubkey-307e3d54-4be01a65.asc
    -r--r--r-- 1 root root 1059 25. Okt 2014 gpg-pubkey-3dbdc284-53674dd4.asc
    -r--r--r-- 1 root root 18092 25. Okt 2014 GPLv2.txt
    -r--r--r-- 1 root root 35147 25. Okt 2014 GPLv3.txt
    dr-xr-xr-x 2 root root 4096 27. Okt 2014 images
    -r--r--r-- 1 root root 62791 27. Okt 2014 INDEX.gz
    -r--r--r-- 1 root root 42211 25. Okt 2014 license.tar.gz
    -r--r--r-- 1 root root 97081 27. Okt 2014 ls-lR.gz
    dr-xr-xr-x 2 root root 2048 27. Okt 2014 media.1
    -r--r--r-- 1 root root 551835 25. Sep 2014 openSUSE13_2_LOCAL.exe
    -r--r--r-- 1 root root 567096 25. Sep 2014 openSUSE13_2_NET.exe
    -r--r--r-- 1 root root 1177 25. Okt 2014 README
    dr-xr-xr-x 5 root root 2048 27. Okt 2014 suse
    -r--r--r-- 1 root root 2238 25. Okt 2014 SuSEgo.ico



    Auf der ersten Partition mit dem EFI- Verzeichnis habe ich rw-Rechte.


    Ich war auch schon so pfiffig und habe dort meine text.xml reinkopiert und anschließend bei der Installation die Bootoption .... aber das habe ich alles schon bei der Threaderöffnung geschrieben.



    Fragt mir Löcher in den Bauch.


    Ich weiß nicht wo ich stehe...
    Versuche ich als Erstklässler schon eine quadratische Gleichung zu lösen oder stehe ich im dunklen Raum
    vor einem beleuchteten Lichtschalter, aber keiner hat mir gesagt, dass ich den auch betätigen muss um "Licht ins Dunkle zu bringen" ???????? ?(

    danke für die beiden Links, die ich schon gelesen, aber anscheinend nicht verstanden habe ( auch auf Grund rudimentärer Englisch-Kenntnisse :( )


    Die im Kochbuch beschriebene Methode setzt auf erstellte, nicht veränderbare, iso-Dateien.


    Ziel meiner Aktion ist es identische Rechner, aber mit unterschiedlichen Netzwerkeinstellungen, zu installieren.


    Step 1 - InstallationsMedium ( DVD oder Stick) + USB-Stick ( mit diversen xml-Dateien ) dann
    Step 2 - InstallationsMedium ( DVD oder Stick) + Netzwerkserver ( mit diversen xml-Dateien )


    Als Krönung


    Step 3 - sowohl InstallationsMedium als auch xml-Dateien kommen vom Netzwerkserver.


    Warum die einzelnen Schritte? Ich will verstehen was wann wo passiert, um dann wissentlich zu modifizieren und nicht später blind im Nebel rumstochern.


    Wo ist in meiner beschriebenen Vorgehensweise der Fehler? Oder habe ich einen vollkommen falschen Ansatz?

    Ich versuche krampfhaft das System von "autoyast" zu verstehen.
    Er findet einfach nicht meine xml-Datei. :smilie_pc_057:


    Zu diesem Zweck habe ich mir das Image-13.2 von SuSE gezogen und problemlos sowohl auf eine DVD als auch auf einen USB-Stick übertragen können.


    Schnell einen Rechner mit SuSE 13.2 installiert und über die YAST-Funktion dann auch eine xml-Datei erstellt.


    Nun die test.xml-Datei auf einen Stick kopiert.


    Am Rechner die Festplatte gegen eine neue Festplatte getauscht.


    Das heißt, ich habe will auf die gleiche Hardware, mit Ausnahme der Festplatte, eine automatische Installation durchführen.



    Soviel zur Vorbereitung.


    1. Versuch:
    USB-Stick rein ( hier ist auch nur die test.xml ), DVD rein, Rechner an .....
    Dann auf "Installation" und in den Bootoptionen autoyast=device://sdb/test.xml eingegeben.


    rödel rödel rödel , es wird alles mögliche von der DVD geladen, und dann die Ausschrift, dass er meine Datei test.xml nicht finden kann.
    Auch mehrere Syntax-Änderungen wie device://sdb/test.xml oder autoyast=device://sdb1/test.xml oder autoyast=device://sd[b..e]/test.xml brachten keinen Erfolg


    2.Versuch
    USB-Stick mit SuSE 13.2 drauf, 2. USB-Stick rein ( hier ist auch nur die test.xml ), Rechner an .....
    .. das Ergebnis wie oben


    3. Versuch
    der USB-Stick mit SuSE 13.2 ist nach der Image-"Installation" in 2 Partitionen aufgeteilt.
    Eine Partition mit dem Ordner "EFI" (auf der man auch Schreiben kann ) und
    eine zweite Partition mit dem Abbild der DVD. Hier scheiterte jeder Versuch, sie im Scheib-Modus zu mounten.


    Jetzt die meine.xml auf die erste Partition kopiert, Stick rein, Rechner und......
    wieder das gleiche Ergebnis.



    Auch habe ich die originale control.xml kopiert und in meine.xml umbenannt und anschließend alles oben beschriebene noch einmal durchexerziert.... ?(


    Und da ich hier um Hilfe bitte, könnt ihr euch das Ergebnis denken.


    Schon mal Danke.


    PS. Ich hoffe, dass der Text nicht zu lang ist und ich alles Wichtige notiert habe.