Beiträge von TheNewbie

    Mh, also habe das System soweit installiert bekommen, dass ich meine es könnte passen.


    Problem: Er fragt mich nach dem Systemstart nur nach dem Admin Kennwort, nicht aber nach dem LVM Kennwort. Das ist natürlich reichlich sinnfrei, denn das LVM Kennwort ist entsprechend länger und das LVM Laufwerk möchte ich nicht automatisch einhängen. Erscheint mir zumindest nicht sicher. Kann man das ändern? Irgendwie im Bootloader einstellen?


    Laufwerksstruktur jetzt:


    dev/sda
    /sda1 EXT4 /boot 0,5 GiB
    /sda2 LVM2 vg1 223 GiB
    /vg1/root EXT4 / 215 GiB
    /vg1/swap SWAP /swap 8 GiB


    ...und dann noch - keine Ahnung was das sein soll - drei tmpfs mit jeweils 3,85 GiB



    EDIT: Habe wohl gefunden warum er das LVM Kennwort nicht abfragt. Er hat die sda2 nicht verschlüsselt, obwohl er von mir beim Anlegen der Partition das Kennwort für die Verschlüsselung wissen wollte. Kann man das nachträglich verschlüsseln?

    Regelmäßig backups erstellen (zb. mit Backintime), weil Datenrettung auf einem verschlüsselten Laufwerk sehr schwierig ist.

    Die Daten liegen auf einer eigenen Festplatte (ich traue dem Linux /home nicht), aktuell noch ein TC-Volume und außerdem auf einem verschlüsselten Synology Serversystem im Netzwerk mit dem Synology 10 Raid. Und alle paar Monate mal auf externe Platte, auch aktuell TC Volumes.


    Nenne es paranoid, aber ich kann im Gegensatz zu vielen anderen meinen Datenbestand seit 1996 komplett vorweisen, weil ich echt penibel mit Backups bin. ;)

    Hallo an die Linuxprofis...


    Vorgeschichte (einfach überspringen, wen das nicht interessiert ;) :(


    Im Hinblick auf die kommende Win10 Version habe ich mich nach über 16 Jahren Pause entschlossen, es mal wieder mit Linux zu probieren - in der Hoffnung, dass es mittlerweile Lösungen für den durchschnittlich begabten Endanwender gibt. Und in der Tat, es hat sich erfreulicherweise sehr viel getan.


    Nun habe ich schon mit Ubuntu und dem Ableger Mint ein wenig erste Versuche gemacht. Leider musste ich sehr entsetzt feststellen, dass Datensicherheit auch bei Linux keine Selbstverständlichkeit ist, und ein brauchbar verschlüsseltes System keinesfalls Standard ist. Vielfach werden nur Benutzerdaten verschlüsselt, nicht aber Systemverzeichnisse, in denen wie es scheint aber auch kritische Daten liegen. Mein Windows war immer vollverschlüsselt (TC oder jetzt VC) und war bei Laptopverlust immerhin einigermaßen sicher - über Sicherheit im Betrieb braucht man nicht streiten. Das wollte ich halt jetzt mit Linux besser haben.


    Kurz zu Ubuntu: Scheitert mit schwerem Fehler bei der vollverschlüsselten Installation, Mint dasselbe. Bootloader kann nicht geschrieben werden. Bekanntes Problem, kann die vorgeschlagenen Propblemlösungen aber nicht reproduzieren.


    Das eigentliche Problem:


    Habe mit die ISO openSUSE-Leap-42.1-DVD-x86_64 runtergeladen, gebrannt und versuche jetzt zu installieren.


    System:
    K93s Laptop mit 8 GB RAM
    Systemplatte SSD 250 GB jungfräulich
    Zweitplatte TC verschlüsselte Datenplatte 1GB (erst mal unwichtig)


    Das SUSE soll auf die SSD, natürlich ohne SWAP wenn irgendwie möglich, wegen SSD Alterung.


    Komme bis zur Partitionierungseinstellung bei der SUSE Installation. Dort kann ich leider nicht per se einstellen, dass ein vollverschlüsseltes System angelegt werden soll. Für mich als Amateur würde ich erwarten, dass ich irgendeine kleine Bootpartition anlegen muss für den Bootloader und irgendein Decrypt Modul, was dann das Verschlüsselungspasswort abfragt. Dann sollte es irgendeine zweite Partition geben, die verschlüsselt ist und nach dem Bootloader lesbar wird und das komplette System beinhaltet.


    Also meine grobe Vorstellung für Partitionierung:
    - kleine Bootpartition (Größe? Filesystem? Einhängepunkt boot?)
    - große Hauptpartition verschlüsselt (Größe Rest. Filesystem? Einhängepunkt (dachte root, mag er aber nicht)?)


    Vielleicht denke ich aber auch viel zu einfach.


    Hat jemand vielleicht ein Beispiel für eine vollverschlüsselte Partitionierung? Möglichst wenige Partitionen mit benötigtem Filesystem und Einhängepunkten? Danke... mein Benutzername ist leider Programm. ;)