Beiträge von TuxSv748
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wer den Schaden hat ...
... kommt drauf an was die Axt anrichten soll. TFTs trifft man nicht mehr so leicht wie die Röhren von früher


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ist evtl auch branchenabhängig was eingesetzt wird. Ich hab mich auf Gespräche mit lokalen Abteilungs-Admins bezogen und da war (damals) HP-UX oder vermehrt Solaris die Wahl. Bei openSuse dachte ich jetzt auch mehr an Kollegen die eben ubuntu für den ein oder anderen Einzelplatzrechner eingesetzt haben. Da wäre i.m.A. openSuse die Alternative gewesen.
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ich habe beruflich noch nie unter Linux gearbeitet. Hatte beruflich auch nie Adminrechte sondern bin nur Anwender auf diversen Unix Derivaten gewesen, nur privat eben root.
Als Teil-Umsteiger auf ubuntu bin ich natürlich auch irgendwie wieder Einsteiger (da ubuntu oder auch raspberry pi etwas anders ist als Suse) und Anwender und ... und da hilft es wenn es einfach ist, bzw. man mit Hilfe von Google und Web Lösungen einfacher, schneller und zahlreicher finden kann als es für openSuse der Fall ist.
Für privat, single-platz-rechner, netbook reicht wahrscheinlich ubuntu voll aus, wenn es ein firmennetz wird dürfte openSuse Vorteile haben. Bisher habe ich es im Firmenverbund allerdings nur erlebt, dass Einzelplatzrechner mit ubuntu installiert wurden, openSuse ist bisher in keiner Firma erwähnt worden - leider ist es so. -
zunächst danke für die ausführliche Erklärung zu Bios/Uefi
Meine Bios Kenntnisse liegen weiter zurück, als UEFI nur ein Apple Thema war. 'damals' gab es am PC nur BIOS, zumindest für mich. Mein aktueller PC ist von 2013 hat ein grafisches BIOS ( so steht es darin vermerkt ) was wohl ein UEFI System ist, wenn ich das so formulieren kann/darf.
Da ich seit 2010 meinen Mac bevorzuge und das Bios zur Installation in 2013 nicht angefasst habe sind meine Kenntnisse bzgl BIOS/UEFI gering.Bestückt ist dieser PC mit HDD und SSD1/SSD2 wechselweise, dh die HDD ist fest eingebaut während die SSDs als Wechselplatte eingeschoben werden, entweder SSD1 oder SSD2.
Da SSD1 richtig mit Linux installiert war ist dort auch darauf Grub (#1) installiert, die HDD war damals zusätzliche Backupplatte.
Dann habe ich (SSD1 entnommen, SSD2 eingeschoben ) fälschlicherweise auf die HDD Linux installiert mit neuem Grub (#2), ( SSD2 blieb unberücksichtigt )Schiebe ich jetzt zu meiner HDD mit Grub#2 meine SSD1 mit Grub#1 in den primären 'slot' also als erste Wechselplatte in das System hatte/habe ich die Situation dass nicht zunächst von SSD1 via Grub#1 gebootet wird sondern von HDD/Grub#2 obwohl am 2.Controller angehängt.
irgendwie verständlich?
Diese Situation war allerdings nicht immer so. Bevor ich fälschlicherweise meine 2.Linuxinstallation auf die HDD vorgenommen habe wurde von SSD1 am primären Controller gebootet, war ja auch kein anderes Bootmedium vorhanden.
Meine Erwartung wäre, wenn nur die HDD am Controller2 im Rechner ist, (evtl mit 'leerer' SSD2) dann wird von dieser HDD gebootet.
Schiebe ich allerdings zusätzlich meine SSD1 als Wechselmedium ein sollte, da an Controller1, auch zunächst von dieser gebootet werden.
Und dies ist nicht (mehr) der Fall.(Inzwischen ist die HDD stromlos im PC und ich habe auf SSD2 im primären Slot/Controller neu installiert -> Grub#3)
SSD1 soll als Fallback System mit der darauf befindlichen Installation zur Seite gelegt werden um im Falle darauf zurückgreifen zu können, so der Plan.---
ansonsten verwende ich seit geraumer Zeit nur UUID anstelle von /dev/sdX .. und wie Leap42.2 installiert und welche Einträge es vornimmt ist ohne meinen Einfluss -
siehe: Paket Repositorys – openSUSE
Google
Googles Linux Softwaredepots enthalten aktuelle Versionen von Google-Software für Linux. Es gibt jeweils Repositorys für 32-bit und 64-bit Architekturen.
Beachten Sie, dass sich diese Depots nicht in einem Browser anzeigen lassen.
- Typ: rpm-md/repomd (YUM)
Version: i386http://dl.google.com/linux/rpm/stable/i386
Version: x86_64http://dl.google.com/linux/rpm/stable/x86_64 -
Das Problem liegt mal wieder zwischen den Ohren.
Normalerweise schalte ich die Festplatten die ich nicht benötige bei der Installation auch stromlos, was ich mit einigen auch gemacht habe. Bei der Verbliebenen war mir nicht klar dass die eigentlich angeschlossen war oder ich habe es übersehen/vergessen.Es ist schon lange ein Mechanismus implementiert, der verhindert, dass der Einbau von Festplatten die Bezeichnung der Bootdevices durcheinanderbringt.
Schon sehr lange.ist mir nicht ganz klar was damit gemeint ist? UUID?
gut, ich scheine nicht aufgepasst zu haben und auf sdb installiert zu haben und auch von dort zu booten. Wenn ich aber meine alte SSD1 einschiebe an Controller Platz1 also als sda. Warum wird dennoch von sdb gebootet per MBR obwohl auf sda ebenso ein Grub 'im MBR' vorhanden sein sollte.
Habe in einem anderen Thread was gelesen, dass bei der Installation das (UEFI) BIOS modifiziert werden kann in Bezug auf die Bootreihenfolge(?)
Was ist da dran? -
@derwunner : ich glaube wir liegen in der Meinung gar nicht weit auseinander.
Beliebtheit insb. Verfügbarkeit von Paketen ist für mich ein Punkt. Anwenderfreundlichkeit dh auch einfache Scripte zum ubuntu/kubuntu Umstieg wie systemrelease update etc. .... machen das Leben mit Ubuntu etwas angenehmer und einsteigerfreundlicher.
Dass ich auf einem 32-bit netbook mit Tumbleweed diesmal Probleme hatte und von Suse nichts entsprechendes im Vrgl zu ubuntu/32bit angeboten wird ist ein anderes Thema, damit kann ich leben, bin aber auf dem netbook damit eben weg von Suse - zwangsläufig. -
SORRY FÜR ALLES!!!
Muss mich entschuldigen und einen Fehler eingestehen, gleichzeitig Leap42.2 in Schutz nehmen.Hab festgestellt als ich die SSD gewechselt hatte und immer noch dasselbe Grub Menu vor mir gesehen hatte - schwante mir es - dass die Installation anstelle auf SSD auf meiner zusätzlich eingebauten HDD stattgefunden hat. Warum sich jetzt aber die Bootreihenfolge der Platten geändert hat kann ich momentan nicht nachvollziehen da die SSD(s) normalerweise als 1.Platte eingehängt sind und auch als sda im System landen, dennoch wird/wurde plötzlich von der 2.Platte gebootet.
Die 'maue' Startzeit bezog sich also auf die HDD, nach einer Neuinstallation auf meine SSD2 ist das was ich als Bootzeit bezeichne, also GrubMenu -> Return und bis zum Login Screen wieder bei 5-7sec.
also alles in Butter mit openSuse und Leap42.2
Grüße - SORRY
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werd ich testen, braucht aber gleich 70MB neuen Plattenplatz
scheint von den Optionen und Einbindung ins KDE besser zu sein - dankebei der Soundumleitung muss ich sagen - JEIN - das Einrichten bei den Einstellungen allein hat noch nicht die gewünschte bevorzugte Umleitung bewirkt, erst als ich mit pavucontrol das einmalig eingestellt hatte wurde autom. beim Einschlaten des Pulse umgeschaltet, beim Headset funktioniert die autom kopplung vom headset urch einfaches einschalten noch nicht richtig, da muss ich die Verbindugn besser vom PC aus aufbauen.. Aber Danke erst mal, das hat mich schon etwas weitergebracht