Hallo BlueSilver-X
Ein Informatiker wirft doch nicht gleich die Flinte ins Korn, das ist doch eine IT-Herausforderung, wenn es nicht so will, wie gewünscht. ![]()
Wenn Du SUSE installiert hast, ist es sinnvoll, wenn Du erst mal die Paketquellen überprüfst und ergänzt. Einige Infos findest Du hier. Erst danach ist es sinnvoll SUSE ein Update zu verpassen.
Viel Erfolg und Kopf hoch!
Beiträge von Suse-Newbie
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Hallo choco
Eine sehr gute und interessante Frage!
Leider kann ich Dir darauf keine Antwort geben. Ich hoffe mal, dass sich hier noch jemand finden wird, der Dir da einen Tipp geben kann. -
Ich habe auch keinen Virenscanner installiert, wüsste zum momentanen Zeitpunkt auch nicht wofür.
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So, wie magic-andy es geschrieben hat, beim nächsten mal einfach ein neues Thema eröffnen. Hab das nun für Euch gemacht.
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Bei den Mobiltelefonen lösen die berührungsempfindlichen Displays langsam die traditionellen Bildschirme ab. Für alle, die auch auf Ihrem PC einen Touchscreen nutzen möchten, gibt es den X500V von Shuttle mit vorinstalliertem OpenSuse 11.1.
Keine Frage – der Shuttle X500V ist in jeder Hinsicht ein Blickfang. Nicht nur durch das vorinstallierte OpenSuse-System sondern auch durch den integrierten Touchscreen. Die Redaktion hat ein Testgerät erhalten und dies etwas genauer unter die Lupe genommen. Beim X500V handelt es sich um einen klassischen Nettop mit Intel Atom N330 (Dualcore) als Prozessor, 1 GByte RAM und 160 GByte Festplatte. Das System kostet rund 530 Euro. Für 20 Euro Aufpreis gibt es den Rechner mit 2 GByte Hauptspeicher, eine 500-GByte-Festplatte berechnet Shuttle mit 40 Euro Aufpreis. Das Geräte verfügt über fünf USB-Anschlüsse, 5.1-Sound, Gigabit-Ethernet, WLAN nach 802.11n und eine integrierte 1,3-Megapixel Webcam.
Mehr zu lesen gibt es auf Linux-Community
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Schließen Sie unter KDE eine externe Festplatte an oder legen eine CD ins Laufwerk ein, meldet sich der Gerätemanager zu Wort. Für die KDE Software Compilation 4.4 haben die KDE-Entwickler diesen grundlegend überarbeitet.
Mehr darüber könnt Ihr auf der Seite von Linux-Community erfahren.
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Ein Bildschirmschoner auf den Art- und Themenseiten »gnome-look.org« und »opendesktop.org« entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Malware - mittlerweile ist das Paket von den Servern verschwunden.
Einen Bildschirmschoner mit Wasserfall versprach das von dem User BlackNight5 am gestrigen Abend abgelegte Paket »app5552« auf »gnome-look.org« und »opendesktop.org« zu liefern. Wer die vermeintliche Augenweide allerdings binnen der letzten 24 Stunden herunterlud, installierte nicht ein Spaßprogramm, wie versprochen, sondern eine potentiell gefährliche Applikation.Die als ein DEB-Paket installierte Anwendung führte ein Skript aus, das auf dem heimischen Rechner unter dem Verzeichnis /usr/bin ein »Auto.bash«-Script und unter /etc/profile.d das Script »gnome.sh« installierte. Die wiederum luden weitere Teile der Malware-Skripte aus dem Internet herunter, unter anderem ein Skript unter dem Namen »run.bash«, das wiederum unter /usr/bin abgelegt wurde.
Das Schadenspotential des Pakets blieb überschaubar. Als Schadensroutine, sofern man von einer solchen sprechen kann, führte das Skript ein simples ping mit einer fragmentierten Paketgröße von 64 KB aus. Offenbar plante ein Fan des Spieles Word of Warcraft, eine DoS-Attakte zu starten, die eine Seite treffen sollte, die sich vornehmlich dem Thema Exploits und private Server widmet. Wie stümperhaft der Angriff allerdings schon vorbereitet wurde, zeigt nicht nur die Bauweise der Malware, sondern auch die sofortige Wirkung.
Bereits nach wenigen Stunden entfernte der kostenlose Hoster, der die nachzuladenden Komponenten beherbergte, die Dateien. Auch die betroffenen Seiten warfen den vermeintlichen Bildschirmschoner bereits wenige Stunden nach dem Upload von ihren Servern. Anwender, die sich allerdings in den letzten Stunden von den betroffenen Seiten einen Bildschirmschoner herunterluden, sollten im Zweifel trotz allem ihre Systeme überprüfen und notfalls die Dateien »/usr/bin/Auto.bash«, »/usr/bin/run.bash« »/etc/profile.d/gnome.sh«, »/usr/bin/index.php« sowie das Paket »app5552« entfernen.
Quelle: Pro-Linux
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Das bis Ende Januar 2010 geltende Programm »Get One, Give One« soll es Studenten ermöglichen, kostenlos Mitglied der Linux Foundation zu werden.
Die Linux Foundation, das Industriekonsortium zur Förderung der Entwicklung und Verbreitung von Linux, will neue Mitglieder gewinnen. Wer sich bis zum 31. Januar 2010 neu anmeldet und die Jahresgebühr von 99 US-Dollar entrichtet, kann einem Studenten zu einer einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft verhelfen. Eine ausgewählte Person mit gültigem Studentenausweis oder alternativ ein Student von der Warteliste der Linux Foundation kommt dann in den Genuss der Mitgliedschaft mit allen Vorteilen, die diese mit sich bringt.
Für die Linux Foundation sind laut Präsident Jim Zemlin individuelle Mitglieder der Herzschlag der Organisation, während Studenten willkommen sind, weil sie neue Ideen und Energie einbringen.
Die Linux Foundation bezahlt mit ihren Mitgliedsbeiträgen eine Reihe von Fellows, darunter Linux-Initiator Linus Torvalds, für die Arbeit am Linux-Kernel. Die Mitgliedschaft in der Linux Foundation bietet neben dem Gefühl, etwas zur Weiterentwicklung von Linux beizutragen, eine E-Mail-Adresse in der Domain linux.com, ein T-Shirt der Foundation, Mitarbeiterpreise beim Einkauf bei Dell, HP und Lenovo, 35% Rabatt auf Bücher und E-Books von O'Reilly, Rabatte bei einigen Konferenzen und Abonnements von Publikationen sowie die Möglichkeit, für einen Sitz im Vorstand zu kandidieren.
Quelle: Pro-Linux
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Hast Du sonst einen Ton?
Lautsprecher aufgedreht? -
NurAnwender schreibt doch:
Zitatversuche zur Zeit mich mit OpenSuse (11.2) mit KDE vertraut zu machen