Beiträge von Suse-Newbie

    Die Entwickler der freien objektrelationalen Datenbank PostgreSQL haben ein Sicherheitsupdate für einen schwerwiegenden Fehler veröffentlicht, der zum Verlust von Daten führen kann. Betroffen von dem Problem sind alle Versionen ab 8.4.


    Die PostgreSQL Global Development Group hat ein wichtiges Update für alle unterstützten Versionen des PostgreSQL-Datenbanksystem veröffentlicht. Es behebt drei schwere Fehler, die zu Datenverlust bei der Nutzung der Replikation und bei der Datenbankwartung führen können.


    Das als »November 2013 Replication Data Loss Issue« bezeichnete Problem führt dazu, dass replizierte Daten nicht konsistent zwischen dem Master und dem Replikanten synchronisiert werden. So kann es vorkommen, dass Daten, die gelöscht wurden, weiter vorhanden sind, was zu einer Korrumpierung der Tabellen führt. Doch auch der andere Weg ist vorstellbar und aktualisierte Daten werden nicht korrekt synchronisiert.


    Darüber hinaus beheben die Aktualisierungen auch diverse andere Probleme. So listet beispielsweise das Änderungslog der aktuellen Version 9.3 eine Vielzahl an weiteren Änderungen, die die Stabilität des Systems verbessern. Alle Nutzer werden deshalb aufgefordert, bei der ersten sich bietenden Gelegenheit eine Aktualisierung ihrer Systeme durchzuführen.


    PostgreSQL baut auf eine fast 20-jährige Entwicklung auf, welche an der University of California in Berkeley begann und ursprünglich das Ziel hatte, einen Nachfolger für Ingres zu schaffen. Die erste Version von Postgres erschien 1989. 1994 wurde das System um einen SQL-Interpreter erweitert und in Postgres95 umbenannt. 1996 wurde die Entwicklung forciert, verbunden mit einem Wechsel des Namens zu PostgreSQL. Die erste Version mit diesem Namen war 6.0. Der momentan stabile Hauptzweig ist PostgreSQL 9.3, das im September dieses Jahres veröffentlicht wurde.


    Quelle: Pro-Linux

    So eine Frage darf man wohl in einem SUSE-Forum nicht stellen. :D


    Es kommt wohl einerseits etwas auf die Distribution an und andererseits auch auf die eigenen Vorlieben. Da ich nie mit KDE warm wurde, läuft die SUSE bei mir mit Xfce, bei Ubuntu kommt für mich nur Gnome in Frage, während Mint mich mit Cinnamon überzeugen konnte.

    Die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software TeamViewer ist in Version 9 erschienen. Sie wartet mit vielen neuen Funktionen auf und ist für Privatnutzer weiterhin kostenlos.


    TeamViewer ermöglicht plattformübergreifend den Zugriff auf Desktops über ein Netzwerk, auch über das Internet. Seit 2010 ist das Produkt auch als Linux-Variante verfügbar und damit auf den Plattformen Linux, MS Windows, Mac, Android und iPhone. Neben dem Fernzugriff bietet TeamViewer auch Funktionen zum Dateitransfer zwischen den Computern, Online-Präsentationen und Zusammenarbeit im Team. Durch die Unterstützung unterschiedlicher Tastaturlayouts ist die Software international einsetzbar, für Sicherheit sorgt die Verschlüsselung aller Verbindungen.


    Zur Nutzung von TeamViewer müssen weder Firewalls noch Router konfiguriert werden, auch Proxy-Server oder dynamische IP-Adressen stellen keine Hürden dar. Die Software nutzt speziell entwickelte Technologien, die den zu übertragenden Datenstrom klein halten. Auch bei langsameren Internetverbindungen sollen daher kaum Verzögerungen entstehen.


    Version 9 von TeamViewer bringt ein Dreivierteljahr nach TeamViewer 8 wieder zahlreiche neue Funktionen. So gibt es nun die Möglichkeit, mehrere Fernsteuerungs-Sitzungen in Tabs zu öffnen. Mit der neuen Wake-on-LAN Funktion lässt sich ein Rechner aus der Ferne aufwecken, wenn man Zugriff benötigt. TeamViewer-Konten lassen sich jetzt auch per Zwei-Faktor-Authentifizierung anstelle eines einfachen Passworts schützen. MS Windows 8.1 und Mac OS X Mavericks werden unterstützt.


    Personalisierte Kundenmodule, die mit dem eigenen Design und Firmenlogo ausgestattet sind, lassen sich jetzt in der Management-Konsole speichern. Kopieren und Einfügen von Dateien, Bildern und Texten über die Zwischenablage ist in der neuen Version erstmals möglich. Dateien lassen sich direkt über Teamviewer austauschen, ohne den komplizierten Weg über FTP-Server oder E-Mail-Anhänge gehen zu müssen. Die Videoübertragung wurde beschleunigt. Die Bedienung der Anwendung wurde durch ein Redesign der Oberfläche optimiert. Kundenanfragen, die in der Service-Warteschlange erscheinen, können gemeinsam im Team bearbeitet werden. Das Programm blendet Benachrichtigungen ein, wenn es wichtige neue Ereignisse gibt. Zudem kann man mit dem neuen TeamViewer-API eine Integration von TeamViewer in eigene Anwendungen erreichen. Eine Neuerung für die Linux-Version ist der TeamViewer QuickSupport.


    TeamViewer 9 kann bei der TeamViewer GmbH heruntergeladen werden. Es steht in 32- und 64-Bit-Versionen als universelles RPM- DEB- oder tar-Paket bereit und ist für die private Benutzung kostenlos. Die neue Version ist kompatibel mit den Versionen 3 bis 8 und kann Verbindungen mit diesen aufnehmen.


    Quelle: Pro-Linux

    Die KDE-Entwickler haben KDE SC 4.11.4, das mittlerweile vierte monatliche Update von KDE SC 4.11, veröffentlicht. Neu in der aktuellen Version sind unter anderem zahlreiche Korrekturen in KMail2 und Umbrello.


    Obwohl die Arbeiten an der neuen Generation von KDE bereits weit vorangeschritten sind und mit dem ersten Release-Kandidaten von KDE SC 4.12 bereits eine stabilisierte Testversion allen Nutzern zur Verfügung steht, aktualisiert das KDE-Team weiterhin die Hauptversion 4.11 der Umgebung. Wie üblich konzentriert sich auch die mittlerweile vierte Aktualisierung der Umgebung und der Bibliotheken auf Fehlerkorrekturen und Übersetzungen. Alle drei Hauptkomponenten von KDE SC wurden angepackt und von teils schwerwiegenden Fehlern befreit.


    Die wohl meisten Korrekturen erfuhr laut einer Auflistung des Fehlertrackers der UML-Modeller Umbrello. So wurde die Applikation gleich von sechs Abstürzen befreit. Unter anderem korrigierten die Entwickler einen Fehler, der dazu führte, dass die Anwendung nicht gestartet werden konnte. Zudem wurde der Export weiter stabilisiert, sodass beispielsweise die Ausgabe als Bilddatei nicht mehr zu Problemen führt.


    Doch auch andere Bereiche der Umgebung wurden verbessert. Viele Korrekturen flossen in den E-Mail-Clienten KMail2, der nicht mehr bei einem Fehler beim Versand einer Email abstürzen sollte. Zudem sollte die Zahl der ungelesenen E-Mails korrekt angezeigt werden. Darüber hinaus haben die Entwickler das Handling von verschlüsselten E-Mails verbessert. Zu den weiteren Korrekturen gehören zahlreiche Absturzkorrekturen in Konqueror, Korganizer und Plasma. Akonadi kommt ferner besser mit IMAP klar und das Zoomen bringt Kstars nicht mehr zum Absturz. Eine Liste der Änderungen liefert der Fehlertracker des KDE-Projektes.


    Die aktuelle Version der KDE Software Compilation ist im Quellcode von download.kde.org erhältlich. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den jeweiligen Distributoren. Weitere Hinweise kann man der Informationsseite zu KDE SC 4.11.4 entnehmen.


    Quelle: Pro-Linux

    Der Hauptentwickler und Betreuer des Mediaplayers Kaffeine hat auf der Mailingliste die Einstellung des Projekts bekannt gegeben. Noch offen ist, ob ein anderer Entwickler seinen Posten übernimmt.


    Als Grund nennt Christoph Pfister seine mangelnde Freizeit. Diese Situation würde sich auch in der Zukunft nicht ändern. Auf der Mailingliste fragt er deshalb, ob jemand das Projekt weiterführen möchte. Die Homepage von Kaffeine ist derzeit nicht erreichbar, laut Christoph Pfister ließe sie sich aber mit wenigen Handgriffen wieder aktivieren – sofern sich ein neuer Projektleiter findet.


    Die letzte stabile Version ist Kaffeine 1.2.2 vom 04.04.2011. Sie basiert auf Qt4 und KDE 4. Im Git-Repository ist bereits Code für einen Umstieg von xine auf VLC als Unterbau enthalten.


    Quelle: Linux Community

    Das auf Red Hat Enterprise Linux basierende CentOS ist in der Version 6.5 erschienen. CentOS ist ein Gemeinschaftsprojekt, das ein zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL) kompatibles System bereitstellt.


    CentOS (Community ENTerprise Operating System) ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Ziel, ein zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL) kompatibles System bereitzustellen, für dessen Inbetriebnahme keine Support-Verträge abgeschlossen werden müssen. Die jeweiligen Versionen der Distribution werden, wie auch RHEL, mit Sicherheitsupdates versorgt und stetig gepflegt. Die erste CentOS-Version war 2.1 und erschien im Jahr 2002. Die CentOS-Versionen erscheinen immer zeitversetzt, nachdem Red Hat eine neue Version veröffentlicht hat. Grund dafür ist, dass die Entwickler alle Red Hat-spezifischen Elemente aus den Quelltexten entfernen müssen, beispielsweise Handelsmarken und Artwork.


    CentOS 6.5 basiert auf Red Hat Enterprise Linux 6.5. Wie dieses enthält auch CentOS einen erweiterten Kernel 2.6.32. Neben erweiterter Hardware-Unterstützung enthält der Kernel zahlreiche Verbesserungen im Bereich der Kryptografie, Virtualisierung und Dateisysteme.


    Die Neuerungen der Distribution entsprechen denen von RHEL 6.5. Im Einzelnen sind es unter anderem die Unterstützung von weiteren Sprachen samt den zugehörigen Schriften und Eingabemethoden. OpenSSL liegt in Version 1.0.1 bei und unterstützt jetzt TLS 1.1 und 1.2. KVM kann jetzt die VMDK-Dateien von VMware und die VHDX-Dateien von Microsoft Hyper-V einlesen und unterstützt CPU-Hotplugging. Das Precision Time Protocol (PTP) wird nun offiziell unterstützt. NetworkManager unterstützt jetzt PPPoE-Verbindungen, und Netzwerk-Namensräume wurden für OpenStack implementiert.


    CentOS 6.5 kann in Form einer LiveCD, einer LiveDVD, zwei DVD-Abbilder, einer Minimal- oder Netinstall-Variante für 32- und 64-Bit-Architekturen von mehreren Spiegelservern oder mittels BitTorrent heruntergeladen werden. Anwender, die bereits CentOS 6.4 einsetzen, können ihr System mittels yum aktualisieren.


    Quelle: Pro-Linux

    Der Sicherheitsforscher Kaoru Hayashi beschreibt einen Linux-Wurm, der eine PHP-Lücke ausnutzt und neben PCs auch Router, Settop-Boxen, Überwachungskameras und andere Linux-basierte Geräte befallen könnte.


    Der Wurm, den Hayashi im Blog von Symantec beschreibt, wurde bisher noch nicht in freier Wildbahn gesichtet. Seine Gefährlichkeit liegt vor allem darin begründet, dass viele Besitzer von Geräten, die auf Linux basieren, nichts von der Gefährdung wahrnehmen, da sie nicht wissen, dass etwa ihre Set-Top-Box intern Linux verwendet. Zudem erfahren solche Geräte selten bis nie Upgrades, die solche Lücken schliessen.


    Der Wurm, der auf den Namen Linux.Darlloz hört, nutzt eine Verwundbarkeit von PHP mit der Bezeichnung CVE-2012-1823, die bereits im Mai 2012 geschlossen wurde. Der Schädling basiert auf Proof-of-Concept-Code, der im Oktober 2013 veröffentlicht wurde. Der Wurm generiert auf befallenen Systemen wahllos HTTP-Adressen und versendet über einen bestimmten Pfad HTTP POST-Anfragen, um die Lücke auf ungepatchten Systemen auszunutzen, den Wurm von einem Server des Angreifers herunterzuladen und ihn im Netzwerk zu verbreiten. Von dem Schädling existieren neben einer Version für Intel-x86-CPUs bereits weitere Varianten in Architekturen wie ARM, PPC, MIPS und MIPSEL, um möglichst viele sogenannte Machine-to-Machine-Geräte (M2M) abzudecken. Viele dieser Geräte weisen eine Web-basierte Nutzerschnittstelle auf. die, falls ungepatcht, über PHP-CGI angreifbar ist.


    Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt Symantec, Geräte in Haushalt und Büro ausfindig zu machen, die betroffen sein könnten und diese auf mögliche Aktualisierungen hin zu überprüfen. Weiterhin kann es helfen, eingehende HTTP POST Anfragen auf bestimmten Pfaden zu blockieren, sofern diese nicht benötigt werden. Dazu zählen -/cgi-bin/php, -/cgi-bin/php5, -/cgi-bin/php-cgi, -/cgi-bin/php.cgi und -/cgi-bin/php4. Symantec schätzt das derzeitige Gefahrenpotenzial des Schädlings als gering ein, da bisher nur die Implementation für Intel-CPUs aktiv zu sein scheint. Generell wird das Bedrohungsszenario durch solche Schädlinge aber zunehmen, je mehr Geräte auf dem Markt sind, von denen viele Besitzer nicht einmal wissen, dass darin ein Betriebssystem arbeitet, geschweige denn, welches.


    Quelle: Pro-Linux

    Die Entwickler der Linux-Mini-Distribution Tiny Core Linux haben die Version 5.1 mit Unterstützung für Multi-Arch und einigen weiteren Aktualisierungen veröffentlicht.


    Tiny Core Linux ist sehr minimalistisch und daher nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Die Macher verfolgen mit Tiny Core Linux das Ziel, ein möglichst kompaktes Desktop-System zur Verwendung an verschiedenen Orten auf kleinsten Raum zur Verfügung zu erstellen. Das gesamte Betriebssystem ist einschließlich grafischer Oberfläche gerade einmal 14 MB groß.


    Das ursprünglich von Robert Shingledecker initiierte Projekt debütierte im Jahr 2009 mit der Version 1.0. Aktualisierungen erscheinen relativ häufig, da sich inzwischen unter anderem auch zahlreiche Entwickler aus der Gemeinschaft um das Entwickeln zusätzliche Anwendungen oder deren Anpassung an Tiny Core Linux kümmern, die sich einfach nachinstallieren lassen. Solche Erweiterungen für Tiny Core lassen sich von der Projektseite herunterladen und auf dem Speichermedium installieren.


    Die neue Version 5.1 aktualisiert den verwendeten Kernel auf die Version 3.8.13. Außerdem bietet Tiny Core 5.1 laut Änderungsprotokoll Unterstützung für Multi-Arch sowie eine Reihe weiterer kleinerer Verbesserungen. Tiny Core Linux Version 5.1 ist in drei verschiedenen Formaten erhältlich. »Core« mit rund 8 MB ist nur der Kern, während »Tinycore« mit den erwähnten 14 MB FLWM als Desktop-Oberfläche und »Coreplus« mit 71 MB auch Joe's Window Manager, IceWM, Fluxbox, Hackedbox und Openbox mitbringt.


    Trotzdem ist Tiny Linux recht rudimentär. Mit Hilfe eines App-Managers lassen sich aber populäre Pakete nachinstallieren. Anwender können zudem nach dem Konfigurieren ihres bevorzugten Desktops mit dem Programm ezremaster ein eigenes ISO-Abbild erstellen lassen. Die aktuelle Version steht auf der Projektseite zum Herunterladen zur Verfügung.


    Quelle: Pro-Linux

    Das Linux-Mint-Team um den Gründer und Entwickler Clement Lefebvre hat sein Ubuntu-Derivat in der Version 16 veröffentlicht. Linux Mint 16 wurde auf den Namen »Petra« getauft und ist momentan als Cinnamon- oder MATE-Edition erhältlich.


    Linux Mint 16 basiert auf Ubuntu 13.10 und nutzt wie dieses den Kernel 3.11. Das Derivat kommt mit Cinnamon 2.0 oder MATE 1.6. Beide Desktop-Umgebungen wurden vom Linux-Mint-Team initiiert und haben das Ziel, in der Bedienung und dem Aussehen Gnome 2 zu ähneln. Cinnamon forkt Gnome 3 und unterstützt daher viele Gnome-3-Funktionalitäten, während MATE ein Gnome2-Fork ist.


    Der Display-Manager MDM wurde in Linux Mint 16 überarbeitet und um viel überflüssigen Code erleichtert. Er wurde schneller und erlaubt einen leichten Wechsel zwischen verschiedenen Anwendern. Der zuletzt angemeldete Nutzer ist nun für einen erneuten Login vorausgewählt und es wird die Num-Lock-Taste unterstützt. Zudem verzichtet der MDM nun darauf, auf Netzwerkkommunikation zu lauschen. Es gibt ein neues Werkzeug, um USB-Sticks zu formatieren.


    Linux Mint 16 bootet schneller, weil es beim Start nicht mehr nach btrfs-Partitionen sucht. Der Update-Manager wird verzögert gestartet, so dass Anwender früher mit ihren Aktivitäten beginnen können. Die Entwickler beschleunigten den Software-Manager und entschlossen sich, die ISO-Abbilder weniger stark zu komprimieren, was zwar zu größeren Abbildern führt, aber eine schnellere Dekompession während einer Live-Sitzung nach sich zieht. EFI und Steam werden von der neuen Linux-Mint-Version besser unterstützt .


    In der Cinnamon-Edition ist es nun möglich, gewöhnliche Ereignisse wie Fensteraktionen, Workspace-Wechsel oder das Hinzufügen und Entfernen von Geräten akustisch zu untermalen. Die Nutzerverwaltung wurde verbessert. Es ist für Anwender jetzt einfacher, ihre Account-Einstellungen, Namen, Passworte und Login-Bildchen zu ändern. Für Administratoren gibt es ein neues grafisches Werkzeug, um Nutzer und Gruppen zu verwalten. Das Edge-Tiling wurde überarbeitet. Nutzer können nun die Größe ihrer auf der Arbeitsfläche arrangierten Fenster ändern, Fenster in den Ecken ablegen und nicht nur an den Seiten oder Ablagezonen anzeigen lassen, wenn sie ein Fenster verschieben.


    Der Dateimanager Nemo macht es Nutzern nun leichter, bestimmten Dateitypen Anwendungen und Kommandos zuzuteilen. Dateioperationen wie Kopieren oder Verschieben werden in der Taskleiste auch dann noch angezeigt, wenn das zugehörige Fenster schon geschlossen wurde.


    Linux Mint läuft auf Systemen mit 32-Bit oder 64-Bit-x86-Prozessoren und erfordert mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und 5 GB freien Speicher auf der Festplatte. Die ISO-Abbilder können von verschiedenen Spiegelservern heruntergeladen werden.


    Quelle: Pro-Linux