Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft: Damit wird nach Schleswig Holstein ein weiteres Land in der Digitalverwaltung auf Eigenständigkeit setzen und auf Datensouveränität: Und - ja: das Unbehagen, sich ganz auf Microsoft verlassen zu sollen, zieht momentan Kreise: Kaum eine Woche vergeht ohne neue Initiativen, Ansätze oder Projektmeldungen. Die Debatte um "Digitale Souveränität", Unabhängigkeit, Transparenz, Open Source und nicht zuletzt Lizenzkosten ist in vollem Gange. Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Mecklenburg Vorpommern.
Liebe Community, 😇
Die Landesregierung von Mecklenburg Vorpommern kündigte einen schrittweisen Umstieg auf die quelloffene Plattform Nextcloud an – ein Schritt, der nach Worten von Finanzminister Heiko Geue (SPD) nicht nur die digitale Souveränität stärken, sondern auf lange Sicht auch den Haushalt entlasten soll.
Die ersten Schritte - sie sind bereits eingeleitet: Der Umstieg von SharePoint auf die deutsche Open-Source-Lösung läuft bereits: Für die ersten 5.000 Beschäftigten sei er ohne Datenverlust oder Ausfälle abgeschlossen worden, erklärte CIO Marco Anschütz. Langfristiges Ziel ist eine flächendeckende Versorgung aller rund 50.000 öffentlich Bediensteten – von den Ministerien bis hin zu den Kommunen. Technisch verantwortet wird die Umstellung vom landeseigenen IT-Dienstleister DVZ M-V GmbH, der die Anwendung auf eigener Infrastruktur betreibt.
Auch auf Reddit diskutiert die Community das Thema Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet sich von Microsoft
Die Motive, warum freie Software ausgewählt wird, lassen sich auf die folgenden – in jedem Einzelfall unterschiedlich zu gewichtende – Punkte zusammenfassen:
Ventoy, das Open-Source-Tool zur Erstellung von bootfähigen USB-Laufwerken für die Datenformate ISO, WIM, IMG, VHD, EFI. Ventoy eignet sich dazu, mehrere Betriebssystem-Abbilder zu verwalten, um Live-Systeme ohne Installation zu starten. Das Gute daran: Das Bootmedium (USB-Stick oder -Festplatte) muss hierbei nicht neu formatiert werden: Es reicht aus, wenn das Abbild als Datei auf das Laufwerk kopiert wird, um dieses dann direkt zu booten. Nun ist das neueste Release von ventoy-1.1.16 fregegeben worden..
Hallo liebe Community - hallo liebe OpenSuse-Freunde, 😊
einen schönen Dienstag euch allen!🪷🌞
neu - vor Tagen wurde sie freigegeben - die neueste Version - ventoy-1.1.16 (und kurz vorher die Vorgängerversion)
Version 1.1.14 und Ventoy 1.1.16, - die Behebung eines zentralen Problems mit dem UEFI Secure Boot
Hintergrund ist das auslaufende UEFI CA 2011-Zertifikat von Microsoft. Viele Systeme stellen ab Juni 2026 auf das neue UEFI CA 2023-Zertifikat um. Dadurch konnten ältere Ventoy-Versionen auf modernen Rechnern mit aktiviertem Secure Boot plötzlich nicht mehr booten . Mit Version 1.1.14 haben wir die Secure Boot Shim-Datei aktualisiert, um wieder vollständig kompatibel zu sein . Zusätzlich wurde auch VentoyPlugson synchron aktualisiert.
Mehr Infos:
Zitat
2026/06/25 --- 1.1.16 release
Fix the boot issue with old UEFI version firmware when secure boot is disabled. Fix the latest Kicksecure boot issue. (#3651) Fix the issue that VTOY_WIN_UEFI_RES_LOCK option reset when enter VentoyPlugson. Languages update.
2026/06/25 --- 1.1.15 release Fix the boot issue when Secure Boot is disabled in the UEFI firmware. (#3650) Attention: Ventoy use a new UEFI secure boot CA since v1.1.14, so you need to enroll the new key for the first boot time. Please refer Notes
Alles anzeigen
Die neue Version kann wie immer von der offiziellen GitHub-Release-Seite heruntergeladen werden.
Ventoy ist ein Open-Source-Tool zum Erstellen bootfähiger USB-Sticks für ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien.
Mit Ventoy müsst ihr das Medium nicht wiederholt formatieren. Kopiert einfach die gewünschten ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf den USB-Stick und startet den Computer direkt von diesem.
ihr könnt mehrere Dateien gleichzeitig kopieren. Ventoy zeigt Ihnen anschließend ein Bootmenü zur Auswahl (siehe Screenshot).
ihr könnt auch ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf lokalen Festplatten auswählen und von diesen booten.
x86 Legacy BIOS, IA32 UEFI, x86_64 UEFI, ARM64 UEFI und MIPS64EL UEFI werden auf die gleiche Weise unterstützt.
Die meisten Betriebssysteme werden unterstützt (Windows/WinPE/Linux/ChromeOS/Unix/VMware/Xen...). Über 1300 Image-Dateien wurden getestet (Liste), mehr als 90 % der Distributionen auf distrowatch.com werden unterstützt
Ein Überblick auf die Features; . vgl. die Projektseite: Ventoy
Ventoy hat die Eigenschaft, dass mehrere Plugins installiert werden können. Ist ein Abbild veraltet, so muss dieses lediglich durch eine aktuellere Datei ersetzt werden – im Gegensatz zu anderen Methoden, bei denen das Medium formatiert und das Abbild erneut entpackt werden muss
100 % Open Source (Lizenz)
Sehr einfache Bedienung (Erste Schritte)
Schnell (nur durch die Geschwindigkeit des ISO-Datei-Kopierens begrenzt)
Installation auf USB-Stick/Festplatte/SSD/NVMe/SD-Karte möglich
Direktes Booten von ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien, kein Entpacken erforderlich
Unterstützung zum Durchsuchen und Booten von ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf der Festplatte
ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien müssen nicht zusammenhängend auf der Festplatte gespeichert sein
MBR- und GPT-Partitionsstile werden unterstützt
x86 Legacy BIOS, IA32 UEFI, x86_64 UEFI, ARM64 UEFI, MIPS64EL UEFI werden unterstützt
IA32/x86_64 UEFI Secure Boot wird unterstützt
Linux-Persistenz wird unterstützt
Windows-Autoinstallation wird unterstützt
Linux-Autoinstallation wird unterstützt
Variablenerweiterung für Windows/Linux wird unterstützt Hinweise zum automatischen Installationsskript
FAT32/exFAT/NTFS/UDF/XFS/Btrfs/Ext2(3)(4) werden für die Hauptpartition unterstützt
ISO-Dateien größer als 4 GB werden unterstützt
Menü-Aliase und Menü-Tippmeldungen werden unterstützt
Passwortschutz wird unterstützt
Natives Bootmenü-Design für Legacy & UEFI
Die meisten Betriebssysteme werden unterstützt, über 1300 ISO-Dateien getestet
Linux vDisk (vhd/vdi/raw...) Boot-Lösung Hinweise
Nicht nur Booten, sondern auch vollständige Installation
Menü dynamisch zwischen Listen- und Baumansicht umschaltbar Hinweise
„Ventoy-kompatibel“
Plugin-Framework und GUI-Plugin-Konfigurator
Dateien in die Laufzeitumgebung einfügen
Boot-Konfigurationsdatei dynamisch ersetzen
zwei Videos - die zeigen mehr . a. How to create a Ventoy Bootable Flash Drive for Linux Distribution Installation and Testing
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Ein Überblick auf die Features; . vgl. die Projektseite: Ventoy
Ventoy hat die Eigenschaft, dass mehrere Plugins installiert werden können. Ist ein Abbild veraltet, so muss dieses lediglich durch eine aktuellere Datei ersetzt werden – im Gegensatz zu anderen Methoden, bei denen das Medium formatiert und das Abbild erneut entpackt werden muss
100 % Open Source (Lizenz)
Sehr einfache Bedienung (Erste Schritte)
Schnell (nur durch die Geschwindigkeit des ISO-Datei-Kopierens begrenzt)
Installation auf USB-Stick/Festplatte/SSD/NVMe/SD-Karte möglich
Direktes Booten von ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien, kein Entpacken erforderlich
Unterstützung zum Durchsuchen und Booten von ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien auf der Festplatte
ISO/WIM/IMG/VHD(x)/EFI-Dateien müssen nicht zusammenhängend auf der Festplatte gespeichert sein
MBR- und GPT-Partitionsstile werden unterstützt
x86 Legacy BIOS, IA32 UEFI, x86_64 UEFI, ARM64 UEFI, MIPS64EL UEFI werden unterstützt
IA32/x86_64 UEFI Secure Boot wird unterstützt
Linux-Persistenz wird unterstützt
Windows-Autoinstallation wird unterstützt
Linux-Autoinstallation wird unterstützt
Variablenerweiterung für Windows/Linux wird unterstützt Hinweise zum automatischen Installationsskript
FAT32/exFAT/NTFS/UDF/XFS/Btrfs/Ext2(3)(4) werden für die Hauptpartition unterstützt
ISO-Dateien größer als 4 GB werden unterstützt
Menü-Aliase und Menü-Tippmeldungen werden unterstützt
Passwortschutz wird unterstützt
Natives Bootmenü-Design für Legacy & UEFI
Die meisten Betriebssysteme werden unterstützt, über 1300 ISO-Dateien getestet
Linux vDisk (vhd/vdi/raw...) Boot-Lösung Hinweise
Nicht nur Booten, sondern auch vollständige Installation
Menü dynamisch zwischen Listen- und Baumansicht umschaltbar Hinweise
„Ventoy-kompatibel“
Plugin-Framework und GUI-Plugin-Konfigurator
Dateien in die Laufzeitumgebung einfügen
Boot-Konfigurationsdatei dynamisch ersetzen
Hochgradig anpassbares Design und Menü
Unterstützung für schreibgeschützte USB-Laufwerke
Normale USB-Nutzung nicht beeinträchtigt
Euch allen hier auf dem Forum nun noch einen schönen Dienstagnachmittag🪷🌸🌼
Dr.Parted Live ist in einer neuen Version erschienen - Dr Parted Live - das ist eine bootfähige GNU/Linux-Distribution basierend auf Debian Testing. Sie läuft im Grunde genommen als Live-CD/-USB und wurde für die Aufgabengebiete wie etwa Datensicherung, Wiederherstellung und Systemadministration - also auch für Backup & Recovery-Tasks entwickelt. 📀 Das ganz Besondere - die Lauffähigkeit auf einer sehr weiten Range von Rechnern: Dank des leichtgewichtigen Openbox-Fenstermanagers ist sie auch auf älterer Hardware ganz schön schnell Als Herzstück fungiert Apart GUI – eine grafische Oberfläche für das Kommandozeilen-Tool partclone. Damit lassen sich gewissermaßen Bare-Metal-Backups ( mit anderen Worten also partitionweise) erstellen und danach auch wieder zurückspielen – das ist nicht nur ganz praktisch - sondern auch super-hilfreihch: es ist geradezu ideal für die vollständige Wiederherstellung ganzer Systeme.
Liebe Community - guten Abend liebe Freunde des OpenSuse-Forums😇😊
Dr. Parted Live am 01.07.2026 aktualisiert auf die Version 26.07: "Dr.Parted Live" das ist eine auf Debian Testing basierende Live-CD bzw. also m.a.W. ein Live-USB-System, das für spezielle Zwecke gebaut wurde. "Dr.Parted Live" das ist eine ganz speziell für Backups entwickelte Anwendung: sie unterstüzt Wiederherstellung und Datenrettung. Besonders gelungen und überzeugend ist die leichtgewichtigen Openbox-Desktop durch die Bereitstellungt einer ganzen Reihe nützlicher Tools. Alles in Allem eine überaus nützliche Anwendung - als Desaster-Recovery-Soution - oder eben als eine /mobile) Lösung für die Notfälle im Alltag und auch für die Zwecke einer Administration - praktisch unverzichtbar.
Das Herz von Dr. Parted schlägt in der grafischen Oberfläche Apart GUI – einer benutzerfreundlichen Hülle für das mächtige Kommandozeilen-Tool Partclone. Damit lassen sich Partitionen bitgenau im Bare‑Metal‑Modus sichern und zurückspielen – perfekt für schnelle Backups, Systemumzüge oder Massenbereitstellungen. Externe Laufwerke und Netzwerkspeicher werden ebenso unterstützt, was flexible Sicherungsstrategien erst möglich macht.
Doch Dr. Parted kann weit mehr: Mit GParted verwaltet ihr Partitionen komfortabel per Mausklick, während Tools wie Connman (Netzwerk), GSmartControl (Smart‑Tests) und eine ganze Suite klassenübergreifender Helfer – von Clonezilla über TestDisk, Photorec, ddrescue, fsarchiver bis hin zu chntpw – das System zu einer Schaltzentrale für Datenrettung, Systemdiagnose und Wartung machen. Ob GUI oder Terminal – Dr. Parted liefert für jeden Administrator das passende Werkzeug.
vor kurzer Zeit ist sie erschienen: Dr.Parted Live 26.07 – ein Schweizermesser für Backup & Recovery für Profis
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Zitat:: Dr.Parted Live is a bootable GNU/Linux distribution based on Debian testing. Live CD/USB featuring a lightweight Openbox window manager and useful applications for data backup, restore and recovery. It contains Apart GUI that is a front end to the Partclone command line utility, and is capable of bare-metal backup and recovery of disk partitions. It can use external hard drives and network shares. Dr.Parted also aims to provide an easy way to carry out administration tasks on a computer, such as creating and editing hard disk partitions. Although GParted and Apart GTK are the main programs, the CD/USB also offers other applications, such as Netsurf, GSmart Control, Connman, Grsync, Xarchiver, HD Sentinel, USBimager, etc. It also contains a suite of powerful command line tools: clonezilla, testdisk, partimage, photorec, ddrescue, nwipe, scalpel, safecopy, fsarchiver, memtester, curl, wget, cryptsetup, chntpw, wipe and hdparm.
LibreOffice-Community Update: Die News im Juni 2026 :: Der Juni war ein ereignisreicher Monat für die LibreOffice-Community. Von neuen Releases über tiefgehende Einblicke in das Thema digitale Souveränität bis hin zu einem neuen Video und beeindruckenden Zahlen aus dem Jahresbericht – hier sind die wichtigsten Updates aus dem LibreOffice-Universum
Liebe Community - guten Abend liebe OpenSuse-Freunde, 😇
Das vierte Wartungs-Update für den aktuellen stabilen Zweig wurde veröffentlicht . Wer noch die ältere Version 25.8.x nutzt, sollte zeitnah auf 26.2.4 aktualisieren, denn für den 25.8er-Zweig endet am 12. Juni der Support . Die neue Version bringt vor allem Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen mit. Wer einen detaillierten Blick auf die Änderungen werfen möchte, findet die Liste der behobenen Bugs in den Release Candidates .
🔒 Serie zur digitalen Souveränität
Die Blog-Artikelserie rund um das Open Document Format (ODF), Microsofts OOXML und den Vendor-Lock-in wurde fortgesetzt . Drei neue Beiträge widmeten sich unter anderem der Frage, was OOXML Transitional über Souveränität bei Dateiformaten verrät und warum offene Standards und natives ODF essenziell sind . Die Beiträge analysieren, wie scheinbar freie Entscheidungen durch proprietäre Abhängigkeiten untergraben werden können.
🎬 Neues Community-Video
Die Marketing- und Design-Teams haben gemeinsam ein neues Video produziert: "Werde Teil der LibreOffice-Community!" . Das Video, das auch auf PeerTube verfügbar ist, lädt Interessierte ein, Teil der weltweiten Gemeinschaft zu werden, die hinter der Entwicklung von LibreOffice steht.
📈 Jahresbericht 2025: Downloads & Spenden
Ein Highlight war die Veröffentlichung von Auszügen aus dem Jahresbericht 2025, insbesondere die beeindruckenden Zahlen zu Downloads und Spenden .
* Downloads: Ein neuer Rekord! LibreOffice wurde im Jahr 2025 über 44,8 Millionen Mal von der offiziellen Webseite heruntergeladen – so viele wie nie zuvor . Die tatsächliche Nutzerbasis ist sogar noch deutlich größer, da viele Nutzer die Software über Linux-Distributionen oder App-Stores beziehen . Die Foundation schätzt die aktive Nutzerschaft auf etwa 100 bis 180 Millionen .
* Spenden: Auch bei den Spenden gab es ein deutliches Plus. Mit über 140.000 Einzelspenden wurde ein Gesamtvolumen von rund **1,8 Millionen Euro** (nach Abzug von Gebühren) erzielt . Das entspricht einem Anstieg von rund 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser starke Anstieg im vierten Quartal wird vor allem auf die Einführung eines neuen Update-Mechanismus für Windows zurückgeführt, der Nutzer nach dem Update gezielt dazu einlädt, das Projekt zu unterstützen .
📅 Veranstaltungen im August
Die LibreOffice-Community wird auf der diesjährigen FrOSCon (Free and Open Source Software Conference) in Sankt Augustin vertreten sein . Die Veranstaltung findet am 15. und 16. August 2026 statt . Besucher haben am Stand die Möglichkeit, mit Community-Mitgliedern wie Ramona Kaufmann, Hartmut Schorrig und Andreas Mantke ins Gespräch zu kommen und mehr über die Software zu erfahren .
📖 Dokumentation & "Getting Started Guide"
Für alle, die einen Einstieg in die Software suchen oder ihre Kenntnisse auffrischen möchten, wurde der "LibreOffice Getting Started Guide 26.2" angekündigt . Ein neuer Leitfaden für die aktuelle Version ist in Vorbereitung.
Das war der Rückblick auf die LibreOffice-News im Juni. Es bleibt spannend – die nächsten Updates folgen in Kürze!^
Neuigkeiten von immich - der high performance self hostedphoto & video management solution - die derzeit aktuelle Version ist die Immich v 3.00 :: mit mittlerweile 2.180 Beiträgern im Projekt:mittlerweile das 301.te release! Die Entwicklung ist sehr aktiv 📈. Das zeigt auch die Roadmap mit den geplanten nächsten Schritten und Features: Aktuell gibt es diverse Verbesserungen z.B. im Management von Dubletten und im Viewer u.a.m.
Guten Abend liebe OpenSuse-Community,😊
Die Entwicklung beim Immich-Projekt - sie geht sehr zügig voran: klar - bei mehr als 2180 Beiträgern ist das nicht anders zu erwarten. Die Version 3.0.0, ist vor wenigen h. veröffentlicht worden. Die Version 3.0.0 von Immich ist ein bedeutendes Major-Release - es bringt einige lang erwartete Funktionen sowiezahlreiche Verbesserungen mit sich:
Mobile App: Nicht-destruktive Bildbearbeitung: Umfangreiche Bearbeitungswerkzeuge (Zuschneiden, Drehen, Anpassungen) direkt in der App, ohne die Originaldatei zu verändern.
Verbesserte Hintergrundsicherung Deutlich zuverlässigerer Upload auf Android (auch für gesamte Bibliothek) und optimierte Prozesse auf iOS.
Diashow-Funktion Automatischer Bild- und Video-Durchlauf auf dem Mobilgerät .
OCR- Texterkennung Erkennen und Kopieren von Text aus Fotos direkt im Asset-Viewer .
Android als Galerie-App Öffnen von Fotos aus anderen Apps direkt in Immich .
Web App Workflows (Vorschau) Automatisierung von Abläufen in der Bibliothek durch einen visuellen Drag-and-Drop-Builder (z.B. mit Webhook-Aktionen).
Allgemein Leistungsverbesserungen Deutlich flüssigeres Browsen in Monaten mit sehr vielen Assets .
Wichtige Hinweise zum Update: Da es sich um ein Major-Release handelt, sind einige Breaking Changes zu beachten. Diese betreffen hauptsächlich Drittanbieter-Tools, die die API nutzen. Für die meisten Nutzer sollte das Update wie gewohnt funktionieren.
vor einigen Wochen wurde von c't 3003 ein neuer Videoclip veröffentlicht So viel besser als iCloud und Google Fotos
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Stats: 41.182 Aufrufe :: 2049 likes 282 comments
Auch auf Reddit wird immich sehr ausgibig disktuiert: Immich v3.0.0 is out!
Explore this post and more from the immich community
www.reddit.com
….
Zitat
gratulations to the Immich team! Small details like these win users. What's your favorite feature from Immich? One more shout out lol. Today is the day I officially migrated off of Google Photos. 🎉
,....mit 900 upvotes und 132 Kommentaren
Ein Blick auf die Roadmap zeigt, was alles noch demnächst kommen soll: die Roadmap: A list of future plans and goals, as well as past achievements and milestones. ( vgl. Roadmap | Immich )
Better sharing: Improve sharing capabilities, especially around facial recognition data
User Groups: Manage groups of users and share albums with a group
Workflows: Automate tasks with workflows
Chunked Uploads: Upload large files in smaller chunks to improve reliability
Smart Albums: Automatically create albums based on rules
Smart memories: Automatically create memories based on events, locations, and people
iCloud Import: Build a better way to import large iCloud libraries
🔍 Was ist Immich?
Immich ist im Kern eine selbstgehostete Foto- und Video-Cloud, also quasi so etwas, wie das (oder unser) eigenes "Google Photos" – nur nun mit dem wesentlichen Unterschied - dass dies eben nun unter unserer Kontrolle ist. Und das hat eine große Bedeutung:
Wir können es also auf unserem eigenen Server, NAS, oder z. B. auch auf einer TrueNAS-Instanz laufen lassen. Der Clou: wir behalten unter allen Umständen immer die volle Datenhoheit – alles bleibt bei uns und so gesehen entstehen eben (auch) keine Cloud-Abo-Kosten, oder Kosten für einen fremden Server.
Was Immich kann - was leistet es für Fotografen:
- automatische Uploads von Aufnahmen von Handy, Tablet oder Rechner sind möglich;
→ wir fotografieren – und dabei landen im Grunde alle unsere Bilder direkt auf unserem eigenen Server;
KI-gestützte Suche wird möglich: Der Bestand der Fotos kann durchsucht werden z.B. nach "Gesichter", "Objekte", "Orte" oder aber "Zeiträume";
Sharing ist problemlos möglich: z.B. können Alben geteilt werden, ein (feingranulares) Freigaben ist möglich & auch Familien-Sharing;
RAW-Support wird möglich -(auch für große Dateien);
Web- und Mobile-Apps für iOS & Android
direkter Lightroom-Upload via Plugin (danke an @Brunke für den Hinweis! – das ist tatsächlich ein Highlight)
Läuft komplett lokal oder remote (z. B. via VPN)
..Für alle, die sich’s nun direkt ein paar gute "Immich-Einführungen" anschauen wollen: Hier ein paar gute Einsteiger-Videos:
🎥 Andy Grabo: Tutorial: iCloud & Google Photos ersetzen mit Immich
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Stats: 3597 Aufrufe vor 1 Tag :: 492 Likes :: 48 Kommentare
🎥 TechHut / DBTech: my FINAL pick for a self-hosted photo server - immich
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ps. Ich finde: Für alle, die ihre Fotos lieber selbst verwalten, ist das eines der spannendsten Open-Source-Projekte derzeit. Es setzt an dem großen Trend an zum "Selbsthosten", der ohnehin sehr sehr spannend ist - auch weit über das Fotothema hinaus.
Euch allen auf dem OpenSuse-Forum nun noch einen schönen Donnerstagabend.
#Neuigkeiten vom OS-Senkrechtstarter - kaum eine Distri wächst wie #CachyOS: Im aktuellen Release gibts u.a. mehr Performance sowie höhere Sicherheit beim Paketmanagement und diverse weitere Verbesserungen, Zusammengenommen machen die vielen kleinen Optimierungen und die kontinuierliche und beharrliche Arbeit auch am aktuellen Release CachyOS weiterhin zu einer der spannendsten Arch-basierten Distributionen
Hallo liebe OpenSuse-Freunde,
CachyOS June 2026 – nun noch mehr Performance, mehr Sicherheit und darüber hinaus auch noch ein moderneres Desktop-Erlebnis: Mit dem Juni-Release 2026 (dem mittlerweile vierten in diesem Jahr) liefert CachyOS erneut zahlreiche Verbesserungen. Der Fokus liegt auf Performance, Sicherheit und einer komfortableren Benutzererfahrung – ohne den Arch-Linux-Charakter aufzugeben. Das vierte Release des Jahres, ist kein spektakulärer Umbau, sondern im Grunde genommen ein sehr rundes Qualitätsupdate. Besonders hervorzuheben sind die folgenden Kritierien:
* mehr Performance durch Python- und GCC-Optimierungen,
CachyOs - hat sich durch die kontinuierliche Arbeit einen echten Namen in der Linux-Commmunity gemacht: Es sind diese vielen kleinen Optimierungen die diese Entwicklung auszeichnet: Sie machen CachyOS weiterhin zu einer der spannendsten Arch-basierten Distributionen – insbesondere für Anwender, die maximale Performance und aktuelle Technologien bevorzugen.
hier ein kleiner Auszug aus den wichtigsten Neuerungen:
🚀 Performance-Optimierungen: CachyOS setzt seinen Schwerpunkt auf Geschwindigkeit konsequent fort:
Python wird jetzt mit Extended Profile Guided Optimization (PGO) gebaut was einige Vorteile mit sich bringt: Python-Anwendungen starten schneller und laufen effizienter.
## Mehr Sicherheit
Ein besonders interessantes Detail betrifft den Paketmanager: pacman isoliert Skripte und Hooks nun standardmäßig vom Netzwerk. Dadurch können Installationsskripte nicht mehr ungefragt auf das Internet zugreifen – ein sinnvoller Sicherheitsgewinn.
## Neuer Desktop: Hyprland Noctalia
Highlights:
* modernes Hyprland-Design
* Vorschauvideo direkt im Installer
* einfacher Einstieg für Nutzer, die Hyprland ausprobieren möchten
Fazit: CachyOS setzt seinen spannenden Kurs konsequent fort: Ein Arch Linux, das nicht nur schnell installiert, sondern auch flinker läuft. Die Kombination aus aktuellster Software und einem überarbeiteten Installer macht es zu einer sehr schnellen Distribution. Das Juni-Release ist kein spektakulärer Umbau, sondern ein sehr rundes Qualitätsupdate. Besonders hervorzuheben sind:
* mehr Performance durch Python- und GCC-Optimierungen,
* höhere Sicherheit beim Paketmanagement,
* Hyprland Noctalia als neue Desktop-Option,
* der Wechsel von paru zu Shelly,
* DNS over QUIC sowie zahlreiche Verbesserungen bei Installer und Hardware-Erkennung.
Gerade diese vielen kleinen Optimierungen machen CachyOS weiterhin zu einer der spannendsten Arch-basierten Distributionen – insbesondere für Anwender, die maximale Performance und aktuelle Technologien bevorzugen. Weitere Informationen und die offiziellen Release Notes gibt es auf der [CachyOS-Website](https://cachyos.org/blog/2606-june-release.
....ein paar Videoclips zeigen noch mehr.... So muss sich ein Betriebssystem 2025 anfühlen | CachyOS
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Der Jcorp Nomad ist genau die Art von kreativer, praxisorientierter Lösung - die für Sommerprojekte 🏖️⛱️ wie geschaffen ist - auf einem ESP32 basierend. Gedacht für Reisende, die ihre eigene Mediathek 💾📀 im Flugzeug, Zug oder Hotel - oder woimmer man auf Reisen ist - genießen wollen: Und klar - es ist natürlich auch etwas für Technikbegeisterte und Bastler, die Freude an Open-Source-Hardware haben. Also kurz gesagt, für alle, die eine einfache, portable Lösung suchen, ohne auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein. Fazit: Der Lerneffekt: Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit einem eingeschränkten Mikrocontroller etwas Erstaunliches bauen kann. Das Projekt ist als "abgeschlossen" zu betrachten. Es gibt noch Verbesserungswünsche, aber es wird bereits von sehr vielen täglich genutzt. Welche Einsatzszenarien fallen euch für einen solchen 'Offline-Medienserver' ein, über den klassischen Film-Marathon im Urlaub hinaus? Jedenfalls zeigt dieses Projekt sehr beeindruckend, was auf einem ESP32 alles möglich ist.
Liebe Community 😊
Der Jcorp Nomad ist genau die Art von kreativer, praxisorientierter Lösung - und er ist ein begeisterndes Open Source Projekt - auf dem ESP32 aufbauend: Der gesamte Code ist auf GitHub verfügbar. Es gibt eine detaillierte Bauanleitung (Instructables- vgl. Link unten im Anhang). Der Entwickler ermutigt explizit dazu, sich sein eigenes Gerät zu bauen.
- "Welche Einsatzszenarien fallen euch für einen solchen 'Offline-Medienserver' ein, über den klassischen Film-Marathon im Urlaub hinaus?"
- "Dieses Projekt zeigt beeindruckend, was auf einem ESP32 möglich ist. Welche anderen 'unmöglichen' Projekte habt ihr mit ähnlich limitierter Hardware schon gesehen?"
1. Die Kurzvorstellung:
Was ist es? Der Jcorp Nomad ist ein Open-Source-Mediaserver im USB-Stick-Format.
Die Kernidee: Er erstellt seinen eigenen WLAN-Hotspot und bietet eine browserbasierte Mediathek. Kein Internet, keine App und kein komplexer Server-Stack nötig.
Das Versprechen: Stecke ihn an eine Stromquelle, verbinde dich mit seinem WLAN, und streame deine Filme, Musik und Bücher – und das alles aus der Hosentasche.
Die Entstehungsgeschichte: Entwickelt von Jackson, einem Maschinenbaustudenten, der ursprünglich keine Erfahrung in der Software-Entwicklung hatte. Der Nomad war sein "Trainingsprojekt", um in die Welten der Embedded-Programmierung, Webentwicklung und Netzwerktechnik einzutauchen.
-Das Problem, das es löst: Es ersetzt den sperrigen Rucksack voller Router, Mini-PCs und Kabel, den man früher für Unterwegs mitnehmen musste. Es ist die radikale Miniaturisierung eines bestehenden Setups.
Das tolle - und der Community-Gedanke daran: Das Projekt lebt vom Feedback der Nutzer. Viele heutige Funktionen sind direkt aus Vorschlägen der Community entstanden.
- Speicher: microSD-Karte (unterstützt bis zu 2 TB).
- Formfaktor: So klein wie ein USB-Stick, passt in jede Hosentasche.
- Software & Bedienung:
- Zero-Config: Nach der Einrichtung einfach mit dem WLAN verbinden und die Webseite im Browser öffnen.
- Admin-Panel: Ein leichtgewichtiges Tool zur Verwaltung von Dateien und Einstellungen.
- Datei-Unterstützung: Streamt Filme, Serien, Musik, Bücher, Bilder und andere Dateien.
3. Wichtige Einschränkungen
Das Projekt ist ausgesprochen vielversprechend - jedoch ists nicht zu verwechseln mit Plex oder Jellyfin: Es ist kein Ersatz für ein heimisches Server-Setup, sondern eine dedizierte Lösung für unterwegs.
Der FAT32-Flaschenhals: Aufgrund des ESP32 muss die SD-Karte im FAT32-Format sein. Das bedeutet eine maximale Dateigröße von 4 GB. Das ist die größte technische Hürde. Medien müssen daher für das Web optimiert sein (z.B. kleinere Dateien, moderate Bitraten).
Hardware-Limitierunger ESP32 ist kein High-End-Prozessor. Es gibt kein Live-Transcoding und ja - auch eine makellose ruckelfreie 4K-Wiedergabe ist im Grunde hier nicht zu erwarten.
"Trust the User"-Ansatz: Das System gibt dem Nutzer direkten Zugriff auf das Dateisystem. d.h. es ist ein Bastler-Projekt, das keine Sicherheitsbarrieren für versehentliche Löschungen bietet. Dessen muss man sich immer bewußt sein
4. Die Zielgruppe & der Nutzen:
- Für wen ist es gedacht?
- Für Reisende, die ihre eigene Mediathek im Flugzeug, Zug oder Hotel genießen wollen.
- Für Technikbegeisterte und Bastler, die Freude an Open-Source-Hardware haben.
- Für alle, die eine einfache, portable Lösung suchen, ohne auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein.
- Der Lerneffekt: Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit einem eingeschränkten Mikrocontroller etwas Erstaunliches bauen kann.
5. Abschluss & Diskussionsfragen
Status: Das Projekt ist als "abgeschlossen" zu betrachten. Es gibt noch Verbesserungswünsche, aber es wird bereits von vielen täglich genutzt.
Open Source: Der gesamte Code ist auf GitHub verfügbar. Es gibt eine detaillierte Bauanleitung (Instructables). Der Entwickler ermutigt explizit dazu, sich sein eigenes Gerät zu bauen.
Am Ende noch ein paar Diskussionsfragen
- "Wie würdet ihr die 4-GB-Grenze umgehen oder umschiffen? Welche Kompressions-Tools oder Formate würden sich anbieten?"
- "Welche Einsatzszenarien fallen euch für einen solchen 'Offline-Medienserver' ein, über den klassischen Film-Marathon im Urlaub hinaus?"
- "Dieses Projekt zeigt beeindruckend, was auf einem ESP32 möglich ist. Welche anderen 'unmöglichen' Projekte habt ihr mit ähnlich limitierter Hardware schon gesehen?"
,,,auch auf Reddit wird das Projekt ganz ausgiebig diskutiert: etwa hier - Jcorp Nomad: A Self Hosted media server that fits in your pocket!
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Zit: Hello! This video serves as a rough overview of what nomad is and how it actual looks in use! The project has come a long way, but I am finally opening sales!
Nomad functions as a barebones media serving system. It lets you and several other users stream media off of the devices SD card. The experience is similar to airplane entertainment systems, without accounts or tailored experiences. Being small and low voltage it has an advantage over mini racks and traditional servers as it can go places larger hardware just cant. In addition the overall cost is much less than even a budget mini rack. While the setup process is more hands on than I would like the overall experience is similar to setting up a jellyfin or plex server. If you have set up / run a media server in the past you will be right at home here.
Home Assistant OS 18.0 – Endlich wird die Basis mal so richtig aufgeräumt! Major Release bedeutet in diesem Fall nicht etwa "neue Spielereien" im Dashboard, sondern ein ordentliches Technik-Update unter der Haube. Der neue Kernel, ein clevereres Speichermanagement und vor allem: Bootloader-Updates für den Raspberry Pi direkt aus Home Assistant – das ist genau das, was von der Community im Grunde schon lange gewünscht wurde. Kein Kartenziehen, kein BalenaEtcher mehr für Firmware-Updates. Dazu gibt’s noch schnellere Images, schlankeren Swap und viele kleine Verbesserungen, die den Alltag mit der Smart-Home-Zentrale spürbar entspannter machen. Ein Blick aufs sehr ausführliche Changelog lohnt sich!
Liebe OpenSuse Community,
HomeAssistant kommt mit einem neuen Release, der Version. Hier kurz im Überblick die wichtigsten Änderungen u. Neuerungen: /(den vollen Überblick gibts auf der Changelog - vgl. Link untenstehend)
⚙️ Technologie-Upgrade (Kernel, Docker): Die gesamte technische Basis wurde auf den neuesten Stand gebracht: Linux Kernel: Das Herzstück wurde von Version 6.12 auf den neuen 6.18 LTS-Kernel aktualisiert, was eine bessere Hardware-Unterstützung und verbesserte Sicherheit mit sich bringt. Container: Auch Docker wurde auf v29.5.3 mit containerd v2.2.4 aktualisiert. Buildroot: Das zugrundeliegende Build-System ist nun 2025.02.14.
🔧 Raspberry Pi Firmware aus HAOS aktualisieren: Bootloader-Updates (z. B. für Pi 5 und Yellow) lassen sich jetzt per CLI (ha os boards raspberrypi firmware update) prüfen und einspielen – mit Core 2026.7.0 kommt das sogar als Update-Entität in die Weboberfläche.
⚡ Schnellere Image-Installation: Images blähen sich nicht mehr vorab auf volle Speichergröße auf, sondern wachsen erst beim ersten Start. Das spart Zeit beim Flashen – besonders auf SD-Karten und SSDs.
📡 Bessere Netzwerk-Erkennung beim ersten Start: mDNS wird früher aktiviert – mobile Apps finden die neue Instanz schon während der Einrichtung, ohne auf die Core-Installation warten zu müssen.
🧹 Unter-Haube-Modernisierung: Linux-Kernel 6.18, Docker 29.5.3, NFS v4.2, IPv6 für Docker-Bridge sowie neue Treiber (u. a. MediaTek MT7925, RTL8125D rev.b) – solides technisches Fundament für alle Plattformen.
🔄 Namensvereinheitlichung von HassOS zu HAOS: Wer eigene Skripte oder Host-Tools nutzt, sollte Dienstnamen auf haos umstellen – ansonsten ändert sich im Betrieb nichts.
🧠 Cleveres Swap-Management: Statt pauschal 33 % des Arbeitsspeichers zu reservieren, wird die Swap-Größe jetzt sinnvoll auf 1–4 GB gedeckelt. Kleine Systeme haben mehr Puffer, große Systeme weniger Ballast. Ein ziemlich wesentlicher Kernpunkt des Updates ist die intelligenter gewordene Verwaltung der Auslagerungsdatei (Swap): Begrenzung: Die Swap-Größe ist nun standardmäßig auf 1 bis 4 GB begrenzt, um Probleme auf Systemen mit sehr wenig oder sehr viel RAM zu vermeiden. Vorteil für kleine Systeme: Auf Geräten mit bis zu 2 GB RAM (z.B. ältere Raspberry Pi Modelle) fällt der Swap nun etwas größer aus, was die Stabilität verbessert.
Vorteil für große Systeme: Bei Systemen mit mehr als 12 GB RAM wird der Swap auf maximal 4 GB gedeckelt, um unnötigen Speicherverbrauch zu vermeiden.
Wichtiger Hinweis: Bei diesem Update handelt es sich um ein Betriebssystem-Update. Es wird nicht als reguläres App-Update in der Home Assistant-Oberfläche erscheinen, sondern im System-Bereich. Vor einem Update ist immer ein vollständiges Backup empfehlenswert.
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HomeAssistant @Reddit: ++ 400 000 User : r/homeassistant Home Assistan: tHome Assistant is open source home automation that puts local control and privacy first. Powered by a worldwide community of
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2, wurde vor einigen Stunden - am 17. Juni 2026 :: TrueNAS 26 markiert den Übergang zu einem jährlichen Veröffentlichungszyklus und ersetzt die bisherigen Codenamen mit Fischbezug durch ein einfaches, jahresbasiertes Namensschema (z. B. TrueNAS 26). Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2, wurde vor einigen Stunden - am 17. Juni 2026 offiziell veröffentlicht und bringt Hunderte von Verbesserungen in den Bereichen Stabilität, Funktionsumfang und Benutzeroberfläche mit sich.
liebe OpenSuse-Community,
TrueNAS vollzieht den Wechsel...
Zu den wichtigsten Funktionen und Neuerungen der TrueNAS 26 BETA-Serie gehören:
OpenZFS 2.4 & Linux 6.18 LTS: Basierend auf dem Linux-Kernel 6.18 für umfassende Unterstützung moderner Hardware sowie
OpenZFS 2.4, das schnelle Deduplizierung, Dataset-Tiering für gemischte Flash- und HDD-Pools sowie verbesserte Konfigurationen für „Special Vdevs“ bietet.
LXC-Container-Unterstützung: Umfassende, sofort einsatzbereite Unterstützung für Linux-Container (LXC) auf Kubernetes; dies bietet Nutzern bisheriger TrueNAS CORE-„Jails“ einen effizienteren und vertrauteren Migrationspfad, inklusive GPU-Passthrough-Funktionalität. TrueNAS WebShare & TrueSearch: Eine wesentliche Erweiterung der Funktionen für Dateifreigabe und -suche.
TrueSearch integriert sich in macOS Spotlight und ermöglicht es Nutzern, Petabytes an Dateien – einschließlich deren Inhalte – in Sekundenbruchteilen zu indizieren und zu durchsuchen.
Enterprise-Erweiterungen: Umfasst Multi-Path I/O (MPIO) für Fibre-Channel-Verbindungen sowie Failover-Unterstützung für LXC-Container zur Gewährleistung hoher Verfügbarkeit.
Wichtige Hinweise zu Upgrade und Tests – Stabilität: Da es sich um Software in einem frühen Entwicklungsstadium handelt, werden BETA-Builds vorrangig für Labor- und Testumgebungen empfohlen, nicht jedoch für den geschäftskritischen Produktiveinsatz.
Upgrade-Pfad: Für Nutzer der aktuellen Version TrueNAS 25.10 ist das Upgrade noch nicht über die Benutzeroberfläche verfügbar; es erfordert entweder den manuellen Download des Updates oder die Verwendung des Standard-Installers zur Durchführung eines Offline-Upgrades.
auch auf Reddit wird die 26er Serie bereits intensiv diskutiert: TrueNAS 26 Release Schedule, Dataset Tiering, and Viewer Questions | TrueNAS Tech Talk (T3) E056
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TrueNAS Tech Updates - 25.10 Enterprise, More Features for 26 BETA | TrueNAS Tech Talk (T3) E059
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