Besser Finger still halten
Guten Morgen!
"sudo" gibt Dir aber nicht die allgemeine Root-Rechte wie "su".
Wenn Du diese aber brauchst, stößt der "Umschüler von Ubuntu auf SUSE" schnell auf diese Grenzen. Hatte ich mehrfach und gerade letztes Wochenende intensiv.: Am Telefon sprach er immer von "Superuserrechten" gab aber gewohnheitsmäßig jedesmal "sudo" ein. Wenn Du aber ein System neu einrichten willst, scheiterst Du schnell. Ergebnis für mich: ein schöner Erdbeerkuchen. Aber es ist schon blöd, weil es viel Zeit kostet und dem "Neu-Susianer" gleich richtig viel Frust bringt.
Für "ex-Ubuntaner" ist es halt ungewöhnlich immer eine "Root-Konsole" aufzurufen. Die versuchen alles in der Userkonsole mit "sudo". Und sind dann sehr schnell gefrustet. Weils halt eben nicht funktioniert. > Viele geben dann genervt auf. Das ist sehr schade! Von daher ist es echt kontraproduktiv hier "Werbung für sudo" zu machen.
"sudo" kann schon viel, eben eben meistens nicht was es gerade braucht. Vielleicht hast Du ja eine aktuelle Liste wo "sudo" alles macht was "su" hergibt. Lang kann sie aber nicht sein..
n.b. > wieviele Systeme hast Du bei "Umschülern von Ubuntu auf SUSE" in den letzten Monaten mit eingerichtet?
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