Beiträge von Mark

    Hallo,


    vom Prinzip her sind alle 3 Virtualisierungs Programme gut würde Ich mal sagen.


    Einen direkten Vorschlag kann Ich dir da leider nicht machen, denn Ich habe sie noch nicht alle verwendet.


    Nur vmware habe Ich schon mal probiert und es hat relativ gut funktioniert.


    Aber am besten ist wenn Du dir alle 3 Anschaust.

    Soweit Ich weiß macht OpenSuse bei der Installation den Vorschlag mit 3 Partitionen eine root Partition mit ca. 20 GByte eine SWAP Partition mit ca. 2 GByte und die Home Partition mit dem Rest der zur Verfügung steht.


    Am besten ist es wenn Du den OpenSuse Vorschlag nimmst. Damit klappt die Installation eigentlich immer.

    Hallo Wannabe,


    ich würde Dir zur 32 Bit Version raten. Auch diese kann 4 GByte Hautspeicher adressieren. Indem man den PAE Kernel verwendet. Wird aber bei der Installation von DVD automatisch gewählt wenn Du 4 GByte Speicher hast.


    Du kannst den KDE 4.1 bei der Installation getrost auswählen. Musst Ihn aber nach der Installation Updaten auf 4.2. Die 4.2 Version läuft sehr Stabil.

    Hallo


    du kannst auch Yast verwenden um die rechte zu ändern.


    Dazu starte Yast und gehe in den Punkt "Sicherheit und Benutzer", dort klicke dann auf das Icon Benutzer und Gruppenverwaltung.


    Dort wählst Du dann deinen Benutzer aus und klickst auf den Button bearbeiten. Dort gehst du dann auf Details hier kannst Du Gruppen hinzuwählen.


    Aber so wie Ich das sehe muss es auch gehen wenn man sich nicht in der Gruppe Disk befindet.

    Hallo alle zusamen,


    habe das Probelm gelöst. Man darf den Hersteller Treiber nicht von einem USB Stick laden, obwohl das ja möglich währe. Man darf den Treiber nur von Diskette aus laden.


    Denn wenn man einen USB Stick einbindet ist das Praktisch wie eine Festplatte und der Stick wird als sda eingebunden. Dies darf aber bei dieser Raid geschichte bzw. bei dem Rocket Raid 2310 Controller nicht sein.


    Denn wenn der Stick als sda eingebunden wird, dann wird der Raid Verbund als sdb eingebunden. Hier kann man zwar installieren und booten. Aber beim booten erwartet der Raid das das Betriebsystem auf sda installiert ist. Was nicht der Fall ist und man landet in einer Shell Konsole. In der nicht alle Befehle verfügbar sind.