Beiträge von Mark

    Hallo mirage113,


    zu deinem 1. Problem: Die Installaiton mit Hardwareerkennung wurde abgeschlossen oder nicht ?


    Startet nur die Grafische Oberfäche nach dem Neustart nicht oder geht gar nichts ?


    zu deinem 2. Problem:


    Der Anfang der Installation läuft fast genauso ab wie bei einer Parallel Installation auf einer Festplatte. Der unterschied ist nur das man als Festplatte auf der Linux installiert werden soll nicht die Interne nimmt, sondern die Externe – Festplatte. Dies macht man folgendermaßen. Beim Menü das die Installierten Pakete und den Partitonierungsvorschlag sowie den verwendeten Boot – Manager anzeigt. Muss man den Unterpunkt „Partitionierung“ wählen. Dort im angezeigten Menü den vorletzten Punkt auswählen. Jetzt fragt Linux welche Festplatte man verwenden will. Hier wählt man dann die gesamte Externe – Festplatte für Linux aus mit separaten Home – Verzeichnis. Nun die Änderungen speichern und das Menü zum Partitionieren verlassen. Jetzt den Unterpunkt „Boot – Manager“ wählen. Hier müssen folgende Änderungen vorgenommen werden. Beim Punkt „Master Boot Record“ den Hacken wegnehmen. Dann den Punkt „custom Partition“ wählen. Dort werden dann im Auswahl Menü 3 Partitionen stehen. Vorher muss man nach schauen welche die „root – Partition“ ist. Es besteht die Möglichkeit das es die /dev/sdb2 ist. Die „root – Partition“ auswählen.
    Dann die Änderungen speichern und das „Boot – Manager“ Menü verlassen. Jetzt Linux Installation beginnen.



    So war es unter OpenSuse 10.2, aber unter Opensuse 11 muss es ähnlich sein.

    Hallo,


    ja, es besteht die Möglichkeit von Diskette zu booten. Bei der OpenSuse Installation muss man die Einstellungen des Bootmanagers Abändern. Dort kann man ihm sagen wo er den Bootmanager installieren soll. Man kann dort auch Einstellen das der Bootmanager auf eine Diskette installiert wird.

    Hallo basti-linux,


    also installiert hast Du VMWare, aber es hat keine Menüeinmträge gemacht.
    Dann bleibt Dir die Konsole um VMWare zu starten.


    Dazu kannst Du ein Terminal Fenster starten und mal den Befehl vmware oder den Befehl sh vmware eingeben. Es könnte sein das Du zum starten von VMWare root sein musst.


    Im Terminal Fenster kannst Du dir mit diesem Befehl root - Rechet verschaffen: su -- (nun root Passwort eingeben)


    Und dann vmware oder sh vmware eingeben.


    So könntest Du es mal versuchen.

    Hallo basti-linux,


    also eigentlich ist es ganz einfach.


    Also das Programm VMWare kann man sich auf der Hersteller Seite in 2 arten Herunterladen.
    Einmal als RPM - Paket mit dem Paket geht die Installieren über Yast.


    Die andere Art ist das Gepackte tar.gz Archive runterzuladen. Dies muss man dann über die Konsole installieren. Und darauf bezieht sich die kurze Anleitung die Ich als erstes geschrieben habe. Dort sind die Befehle enthalten und in welcher Reihenfolge man was tun muss.


    Da fällt Mir folgendes ein: Wenn Du Yast startet und dann das Icon Software Repositorys Hinzufügen anklickst dann kannst Du dort weitere Paket Quellen für OpenSuse hinzufügen.


    Dazu klickst Du auf Hinzufügen und markierst dann die Gemeinschafts Repositorys und klickt auf weiter. Nun stehen Dir noch weiter Paket Quellen zu Verfügung. Die Du auswählen kannst. Dort gibt es auch noch andere Emulatoren.


    PS: Für was willst Du VMWare eigentlich verwenden ?

    Hallo basti-linux,


    und Herzlich Willkommen im Forum.


    Vielleicht hilft Dir das bei Installation und starten von VMWare weiter.


    Wenn Du das rpm - Paket heruntergeladen hast, dann müsste die Installation ja über Yast relativ einfach gehen. Wenn Du das gepackte tar.gz Archiv File heruntergeladen hast Dann musst Du so vorgehen:


    Um dies jetzt installieren zu können muss man erst das Archiv entpacken. Der wie Ich finde schnellste Weg dazu ist die Konsole dazu zu verwenden.
    Dazu ein Konsolen Fenster öffnen, sich mit dem Befehl su -- root - rechte verschaffen.
    Dann das gepackte Archiv mit dem Befehl tar -zxvf VMware-X.X.X-XXX.tar.gz
    entpacken.


    Jetzt um VMWare installieren zu können, muss man die entpackten Dateien bzw. das entpackte Verzeichnis vmware-distrib nach /usr/local/scr verschieben.


    Dies macht man mit dem Befehl mv vmware-distrib /usr/local/scr


    Als nächstes in das Verzeichnis /usr/local/src/vmware-distrib wechseln.


    Dies macht mit diesem Befehl cd /usr/local/src/vmware-distrib



    Um jetzt VMWare zu installieren muss man diesen Befehl eingeben:
    ./vmware-install.pl


    Nun startet die Installation von VMWare. Während der Installation wird man einiges gefragt. Die Vorgaben die VMWare einen dort gibt kann man getrost so übernehmen. Nach der Installation kann man das Programm über die Konsole aufrufen. Und zwar mit diesem Befehl: vmware


    Ich hoffe das hilft Dir ein bisschen weiter, Wenn nicht dann einfach nochmal nachfragen.

    Hallo,


    also der Befehl smartctl ließt den Gesundheitsstatus der Festplatte aus. Somit kann man feststellen wann eine Festplatte kaputt geht.


    Was man jetzt aus dieser Ausgabe sehen kann bzw. was das zu bedeuten hat kann Ich Dir leider nicht sagen.


    Aber Du kannst ja mal mit dem Programm smartctl einen Test starten.


    Dazu musst Du diesen Befehl eingeben: smartctl -t short /dev/sda


    Nach einer kurzen Zeit kannst Du den Test eigentlich wieder abbrechen und zwar mit diesem Befehl: smartctl -X /dev/sda.


    Danach den Befehl: smartctl --all /dev/sda eingeben.


    Dort wird dann auch der zuvor gemachte test erwähnt.
    Unter smart Self-test log structure revision number


    Das fällt Mir zu smartctl ein. Ich hoffe es hilft Dir.