Beiträge von giff

    Hallo, Kronos,


    Dein Screenshot zeigt das Kapitel "Software installieren oder löschen". Da kannst Du nichts von nvidia finden, weil in Deinem Rechner noch kein entsprechender Treiber vorliegt. Den holst Du erst aus dem NVIDIA- Repository. Im Yast findest Du neben (nach) diesem Kapitel den Abschnitt "Software Repositories". Da findest Du alle Repositories, die es in Deinem Rechner schon gibt. Ein paar kann (und sollte) man aber noch nachinstallieren. Dazu klickst Du links unten auf "Hinzufügen". Dann geht eine Seite auf, auf der Du ziemlich weit oben den Button "Community Repositories" siehst. Anklicken. Dann werden ein paar Namen aufgelistet, unter anderem "Packman" und "NVIDIA". Wenn Du Dir eines davon installierst (solltest Du nacheinander beide), dann wird Dir ein GPG- Schlüssel angeboten, den Du unbedingt abnicken musst. Nur dann ist das Repository aktiv. Ob der Schlüssel bei Dir vorliegt, siehst Du, wenn Du den Button "GPG-Schlüssel" anklickst. Da muss dann der Repositoryname UND ein zugehöriger Schlüssel auftauchen.


    Erst danach gibt es Sinn, bei der Softwareinstallation "nvidia" zu suchen. Mit dem Herunterladen von externen Seiten aus kann es zu Problemen führen. Manchmal erwischt man versehentlich das falsche System (z.B. 15.1 Tumbleweed statt 15.1 Leap o.ä.).


    Herzlichst, Gisela

    Hi,
    Versuch mal im Yast "Benutzer-und Gruppenverwaltung" den Button rechts unten "Optionen für Experten". Da triffst Du auf die Frage "Einstellungen für die Anmeldung". Schau mal, ob Du das meinst. Da kann man das automatische Anmelden abstellen.


    Herzlichst, Gisela

    Mahlzeit,


    Ich nutze kmail seit 15 Jahren und es hat immer wieder mal kleine Änderungen gegeben (im übrigen auch bei anderen Programmen: ich habe mal nach einem Update im Firefox keine Bookmarks mehr gefunden, weil die plötzlich ganz woanders waren).
    Was genau da bei Dir schiefgegangen ist, weiß ich nicht. Ich habe heuer ca. 10 Neuinstallatinen gemacht, teils auf 15.0, teils auf 15.1 und kmail war immer gebrauchsbereit.
    Egal. Neuinstallation brauchst Du nicht. Du kannst entweder den kmail komplett deinstallieren (über yast oder mit zypper) und dann frisch aufsetzen. Vorherige Datensicherung ist sinnvoll. Ich würde, wenn das mit dem Testuser gut klappt und sich Deine restlichen Datenmengen und Strukturen in Deinem Homeverzeichnis in Grenzen halten, den "neuen" kmail fertig einrichten, so, wie es Dir vorschwebt. Dann die restlichen Dateien und Verzeichnisse zu dem neuen Nutzer herüberkopieren.
    Danach kannst Du den neuen Nutzer zu Deinem Hauptnutzer machen. Bitte ab da dann lieber noch einmal nachfragen: ich glaube, es reicht, wenn Du den alten Nutzer löschst und dem neuen Benutzer per "Bearbeiten" in der Benutzer- und Gruppenverwaltung Deinen gewohnten Namen, Dein gewohntes Passwort und die UID 1000 verpasst. Aber ich habe das noch nie gemacht...


    Herzlichst, Gisela

    Hallo, W.,
    Das klingt einigermaßen kompliziert. Meine Ordner sind nach meinen drei E-Mail-Adressen spezifiziert und in Unterordner schiebe ich Mails gegebenenfalls von Hand. Bei den Einstellungen (Identitäten, Versand und Empfang) stehen exakt die erforderlichen Daten der Mailserver drin und die ausgehenden und hereinkommenden Mails werden vom Rechner automatisch in den entsprechenden Ordnern unter /home/benutzer/.local/share/local-mail/ abgelegt. Hat Dein System unter 42.3 so funktioniert, wie Du das beschreibst?


    Neuen Benutzer anlegen: Den Yast aufrufen und dort unter "Benutzer und Gruppenverwaltung" auf "hinzufügen" klicken und einen neuen Benutzer (irgendein Name mit Passwort) einrichten. Beim Booten kannst Du dann wählen, ob Du oder der "neue" Benutzer angemeldet werden. Und da kannst Du den kmail testhalber neu einrichten. Da gibt es ja sogar einen Assistenten, der Dir für eine Email-Adresse die entsprechenden Ordner anlegt. Es genügt, glaube ich, Adresse und Passwort einzugeben. Wenn Du dann senden und empfangen kannst und diese Mails dann sauber in den entsprechenden Ordnern wiederfindest, kannst Du die Konfiguration dieses "Test-kmail" mit Deiner "richtigen" vergleichen.


    Herzlichst, G.

    N'Abend,


    Ich kann mir da nicht ganz einen Reim darauf machen, wie dieses "ich kann den Ordner nicht öffnen" aussieht. Keinen einzigen? Kommt eine Fehlermeldung? Wie viele Mailadressen (mithin Eingangs-, Ausgangs, - Sentmail- und Entwürfeordner) hast Du im kmail? Überall dasselbe?
    Ich würde jetzt wohl versuchen, einen neuen Benutzer anzulegen, dort den jungfräulichen kmail mit einer Deiner Email-Adressen einzurichten und dann zu sehen, was passiert. Wenn dort artig die Ordner aufgehen und ihre Arbeit verrichten, wissen wir schon mal mehr.


    Herzlichst, G.

    Hi,


    Zwei Dinge: Ich habe auf einem Testrechner unlängst auch einmal eine Neuinstallation von 15.1 gemacht und dann von einer Sicherung aus die .local und die .config zurückgespielt. Danach waren alle Ordner im kmail da, aber die waren leer. Ich habe das dann nicht weiterverfolgt, der Rechner hat dann seinen Geist aufgegeben. ;) Aber ziemlich sicher stimmte anschließend der Pfad nicht mehr. In meinen Sicherungen liegen die Mails in home/.local/share/local-mail/inbox oder wie diese Ordner sonst noch heißen. Schau mal, wo die alten Gespeicherten jetzt sind. Dann schick Dir Testmails und prüf nach, wo die (jetzt) landen.


    Und: Auf meinem Hauptrechner mit Leap 15.1 spinnt der kmail seit einigen Wochen auch: ich hole Mails, aber er findet vermeintlich keine, obwohl ich über mein Smartphone von deren Existenz weiß. Dann muss ich den kmail schließen (selten mich abmelden) und wieder öffnen und alles ist da. Vielleicht hilft ja auch so etwas schon.


    Herzlichst, Gisela

    O.k. ^^
    Sachlich- nicht besonders gut gelaunte Mail an notebookbilliger.de.
    Süffig geschrieben Mail an Heise, schon mal auf Vorrat.
    Rotzböse, vergiftete Mail an HP, sofern ich jemals einer dieser Brüder per E-Mail habhaft werde.
    Lohnt sich auch der Verbraucherschutzverein?


    Und dann jemanden im Umfeld anbaggern, der Windows hat UND sich mit Linux auskennt und langmütig genug ist, sich dieser Tragikomödie anzunehmen.


    Herzlichst, G.