Der Tip mit obi codecs ist gut. Damit hat es dann funktioniert. Hatte auch meine liebe Not mit 15.4. Das ist ärgerlich nach einem Upgrade von 15.3 wo alles funktioniert hat. Ich denke, da muss beim Upgrade noch einiges korrigiert werden! Auch wenn ich irgendwann in den 1990er mit SuSE angefangen habe, alles weiss ich einfach nicht, ganz besonders bei so vielen Neuerungen. Zudem mache ich Admin nur nebenbei, ich entwickle SW auf diesem OS. Das muss einfach funktionieren und nicht noch querschlagen.
Beiträge von juerg
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Sauerland, danke für die Info. Bin auch anderswo schon darauf gestossen und habe damit meine Vermutung bestätigt erhalten. Leider ist ein Bugfix nach wie vor ausstehend obwohl das Problemli seit ende Februar bekannt ist! Macht nichts, geht auch so und eigentlich sogar besser:
Hier mein batch:
sudo mount -t cifs -o user=myName,uid=1000,gid=100,workgroup=WORKGROUP,vers=2.0 //server/share ~/smb/server/share
und entsprechend:
sudo umount //server/share
Man könnte auch das Passwort programmieren, ich gebe es halt ein.
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Sauerland: Verbinden aus Terminal mit mount -t cifs ... funktioniert problemlos
Omegator: Es gibt keinen Fstab Eintrag für mount -t cifs, weil ich aus Faulheit immer nur Nautilus verwendet habe.
Es geht mir halt wie den Meisten, solange etwas funktioniert ist keine Zeit übrig um zu sehen was auch noch gehen könnte. Für die sporadischen smb-Verbindungen habe ich entsprechend immer Nautilus aus Gnome benutzt. Dort ist der Hund begraben. Nautilus benutzt anscheinend /etc/samba/smb.conf. Das ist schon seit einer Ewigkeit konfiguriert ohne neuen Einträge. Also komme ich auf meinen Schluss zurück, mit einem Patch von Nautilus/Gnome hat sich etwas geändert und das ist der Grund warum es nicht mehr funktioniert! Aus dem gleichen Grund funktioniert es in den virtuellen Installationen, weil dort nicht die neusten Patches installiert sind! Leider erhalte ich keine Information welcher Parameter falsch sein könnte, und wo dieser zu ändern ist. Wer weiss das?
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Auf meinem SLES 10 Server läuft samba 3.6 seit einer Ewigkeit! Ich weiss, dass dies eine alte Version ist, also brauche ich keine Kommentare dazu. Ich kann auf die shares zugreifen wie immer von den Window clients natürlich, von den virtuellen Installationen in windows mit Leap 15.3 oder Debian 11. Bis vor ein paar Tagen funktionierte das auch klaglos auf dem Laptop mit der direkten Installation Leap 15.3. Nun funktioniert es nicht mehr. Weder über wireless noch über LAN-Kabel!
Lapidare Fehlermeldung beim anwählen des shares: Zugriff auf den Ort ist nicht möglich Einhängen der Windows-Freigabe ist fehlgeschlagen: Das Argument ist ungültig
oder beim anklicken "Windows-Netzwerk" : Empfangen der Freigabeliste vom Server ist gescheitert: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Der fragliche Server ist über SSH und https problemlos erreichbar. Log Eintrag mit einem Fehler habe ich keinen gefunden!
Auf dem Samba-Server finde ich im pdc-log.192.168.1.100 zum Laptop: smbd/negprot.c:706(replay_negprot) No protocol supported !
Selbstverständlich ist im smb.conf „client min protocol = NT1“ angegeben und das Gleiche mit max natürlich auch. Und seit es nicht mehr funktioniert habe ich auch min/max protocol = SMB2 angegeben. Ich habe sogar mit SMB1 probiert, nur so für den Fall!
Was ist mit den Sicherheits-fixes/patches geändert worden, dass es nun nicht mehr funktioniert? Was muss ich zurück ändern?
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Mit Leap 15.2 hatte ich keine Probleme. Doch nach dem automatischen update von 15.2 auf den neuen kernel 5.3.18-59.16 ist eclipse mit gnome schon beim Start immer wieder eingefroren. D.h. keine Tastenfeldeingabe mehr möglich, Maus tot, nur noch harter schut down über Einschalttaste. Inzwischen habe ich auf 15.3 upgraded! Gnome friert immerhin nicht ein, eclipse (2021-06) hingegen andauernd! Die ursprüngliche Version Java mit CDT habe ich mit JEE + CDT ersetzt, weil die Cpp-Umgebung nicht mehr gefunden wurde. Dies funktioniert nun wieder, aber arbeiten ist unter solchen Umständen nicht möglich. Der error log war so voll, dass ich löschen musste um zu sehen was sein könnte. Im Moment meldet sich nur das org.eclipse.ui.de Plug-in mit "Not properly disposed SWT resource".
Was ich im Moment wissen möchte ist, haben andere die Gleichen oder ähnliche Probleme?
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gisela, herzlichen Dank. Habe so etwas vermutet. Wollte es aber genau wissen. /etc/ca-certificates/update.d/ kannte ich nicht. Arbeite seit 1995 mit SuSE. Bin aber Entwickler und nur Hobby-Admin und deshalb nicht immer mit allen Neuerungen vertraut. Gruss Jürg
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Ich habe meine eigene Zertifikat-chain. Diese sind wie folgt abgelegt:
root-ca.crt -> /var/lib/ca-certificates/pem/b99e7b43.0
issuer-ca.crt -> /var/lib/ca-certificates/pem/8a223cf1.0
Diese CA-Zertifikate validieren z.B. die HTTP-Server-Zertifikate soweit ist alles gut. Funktioniert auch, bis plötzlich die Zertifikate in /var/lib/ca-certificates/pem/ von weiss nicht welcher Applikation gelöscht werden. Dann darf ich wieder neu installieren und hash erzeugen. Das ist einfach nur mühsam und langweilig. Wer löscht, und wo kann ich die Funktion ausschalten? Wie gesagt, es sind eigene Zertifikate welche nur intern verwendet werden, dazu brauche ich keine offizielle CA und darum soll mir auch kein Programm dreinpfuschen und löschen was nicht gelöscht werden soll.
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Source einer IBM-SW, wohl kaum! Fehlermeldungen? Einen ganzen Rattenschwanz von Segment- und andern faults!
Unter SLES 11 gibt es im directory /etc eine Datei mit der Bezeichnung SuSE-release. Diese fehlt in OpenSuse Leap. Ohne diese Datei bricht der IBM Installer ab bevor er anfängt irgend etwas zu installieren. Deshalb habe ich in Leap 15.1 diese Datei erstellt und die Angaben von SLES 11 eingefügt. So startet die Installation, nur ist SLES 11 mit Leap 15.1 ganz offensichtlich bezüglich Kernel und directories nicht kompatibel, daher die Segment und andere faults. Ich bin sicher die SW kann installiert werden, wenn die genannte Datei die zu Leap 15.1 kompatible SLES Version enthält. Hatte noch keine Zeit zum ausprobieren. Vermutlich müssen auch ein paar Kernel Parameter angepasst werden. Welche hätte ich gerne gewusst, bevor ich Zeit mit sinnlosem rumprobieren verplempere!
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Kurz zu Deiner Frage bezüglich javahl. Diese Bibliothek braucht es eigentlich nur für Windows. Unter Linux wird die Kommunikation durch den SVNKit erledigt. Im Gegensatz zu Debian Stretch und SLES 11 hat das unter Leap 15.1 leider nicht funktioniert. Wie die rpm Abfrage zeigt, gibt es auch eine svn-javahl.jar Bibliothek. Die war wohl installiert aber nur störend, nicht hilfreich. Fehlermeldungen gab es keine, weder unter Eclipse noch sonst irgendwo. Beim Versuch eine Verbindung zum svn server zu erstellen blockierte Eclipse und musste mit kill abgeschossen werden! Die JEE-Version von Eclipse war noch schlimmer, die hing nach der Installation sogar ohne Versuch eine Verbindung zum svn-Server aufzubauen.
Die Lösung des Problems funktionierte ähnlich wie beim Cocacola-Automaten wo man Geld einwirft und erst kräftig den Kasten kicken muss bevor dann gleich 10 Büchsen rausfallen!
1. Mit Yast alles was mit Subversion und svn zu tun hatte desinstallieren.
2. In Eclipse Subversion/Subclipse deinstallieren.
3 Mit Yast Subversion inklusive kdesvn erneut installieren. Dabei wird noch ein ganzer Ratenschwanz weiterer SW installiert, welche nicht ausgewählt wurde, welche es anscheinend aber braucht.
4. Verbindung zum svn-Server mit kdesvn testen. (Funktionierte sofort!)
5. Subclipse/Subversion in Eclipse erneut installieren.
6. Verbindung zu svn-Server in Eclipse herstellen - und siehe da nun funktioniert es sogar da!
Anmerkung: Auf einem PC hat es so funktioniert. Auf dem Andern musste Linux Subversion mit Yast zuerst wieder desinstalliert werden! Wieso? Siehe Cocacola-Automat! -
Seit Jahren betreibe ich den IBM Datenbankmotor DB2 Express-C auf SLES 11. Funktioniert perfekt. Als pensionierte Privatperson brauche ich kein SLES mehr. Ein OpenSuse 15.1 genügt vollkommen. Die Version 11 ist arg in die Jahre gekommen und eine Erneuerung wäre angebracht. Deshalb versuchte ich die neuste Version von DB2 Express-C auf Leap 15.1 zu installieren. Wird zwar nicht unterstützt, aber für meine Bedürfnisse sollte dies trotzdem gehen. Nur gibt es ein paar Haken. Die Abfrage der Linux Version konnte ich noch austricksen, aber dann gibt es einen Rattenschwanz von Segmentfaults. Wer weiss wo was wie angepasst werden muss, damit es geht?