Beiträge von Welm

    Wenn man nicht so dekodiert wie kodiert wurde, dann kriegt man Schrott. In der Mail steht die vom Absender benutzte Kodierungsart drin. Die muss das Mailprogramm nehmen, denn das ist die einzig richtige fürs Dekodieren ... außer wenn die Angabe in der Mail falsch ist. Nur für solche Falschangaben des Absenders gibt es beim Empfänger Menüpunkte wie "Original-Codierung übergehen".

    Das wäre dann die letzte Lösung. Da ich gerne bei verschiedenen Anbietern kaufe (ob und allenfalls wie ich Amazon einbinden kann, harrt noch einer Recherche), möchte ich die Bücher zentral speichern können und nicht aus diversen Clouds einsammeln müssen. FALLS es möglich ist, über den e-Reader zu kaufen und dann von diesem aus auf einer externen HD zu speichern - umso besser. Geht das denn?


    Wir haben auf einem Tolino Shine 2HD Werke aus verschiedenen Quellen. Alle kann man ohne Internetverbindung lesen (kann sein, dass man dazu erstmal nach dem Holen auf irgendwas klicken muss). Amazon bietet meines Wissens nur Sachen für Kindle an ... Thalia, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Stadtbibliothek, Projekt Gutenberg und Download von Autor gingen immer gut. Falls auf Platte speichern geht, dann braucht man auch da bestimmt wieder den Schlüssel zum Lesen ... ich kann mir nicht vorstellen, dass man das Ablaufen der Leihfrist bei Onleihe durch Kopieren umgehen kann.

    Ich möchte mir gerne einen e-book-reader kaufen, dafür muss/will ich vom Laptop (OpenSUSE Leap 15.1) aus Bücher kaufen...


    Warum nicht vom e-book-reader aus kaufen/ausleihen? Dann entfallen sehr viele Probleme.


    Wir mussten es mal auf einem PC (Windows in einer VM) machen weil die Anbieterseite auf dem Reader nicht benutzbar war (WBG, wurde inzwischen repariert). Das hat sowenig Spass gemacht, dass wir das Buch hinterher erstmal garnicht lesen wollten. Man muss höllisch aufpassen, dass man nicht auf den beiden Geräten als zwei getrennte Personen gilt...

    Beteiligte Platten: zwei externe USB3.0 Platten.
    Rechner verfügt aber nur über USB 2.0


    USB 2.0 ist was Besonderes ... ich zitiere aus Wikipedia:



    Wird die Schnittstelle eines Geräts mit „USB 2.0“ angegeben, heißt das nicht unbedingt, dass dieses Gerät auch die hohe Datenrate von 480 Mbit/s anbietet. Standpunkt der Anbieter ist dabei, dass ein USB-2.0-kompatibles Gerät grundsätzlich jede der drei Geschwindigkeiten benutzen kann und die 2.0-Kompatibilität in erster Linie bedeutet, dass die neueste Fassung der Spezifikation eingehalten wird. 480 Mbit/s dürfen also nur erwartet werden, wenn ein Gerät mit dem Logo „Certified USB Hi-Speed“ ausgezeichnet ist.


    Es könnte also so sein, dass Dein Rechner tatsächlich zu langsam ist...

    Hi,


    ..., dachte ich, mit dem neuen System und Kmail auf die alten Daten zugreifen zu können.


    Ich finde es völlig richtig, dass Du das erwartest. Ich hatte vor einigen Jahren auch so ein Problem mit KMail und habe damals eine Äußerung von einem der Programmierer gefunden, dass das jetzige Verhalten wichtig wäre und die Altdaten nur sekundär. Diese Idee fand und finde ich so inakzeptabel, dass ich KMail verlassen habe und eine andere Mailverwaltung gesucht habe. (Es wurde dann Claws-Mail.)

    letsfindaway schrieb:
    Wie oben beschrieben ist das im Grunde genommen ein einfacher Dreisatz: Branchen, patchen, Request stellen.


    Das ist tatsächlich der Kern der Antwort auf die ich gehofft hatte. Bisher habe ich meine Sachen meist per E-Mail eingebracht. Aber hier geht es ja nicht um ein Problem an der Quelle sondern im Repo. Dazu kommt noch, dass normalerweise Versionen nicht ganz ohne Bug unbrauchbar werden.


    letsfindaway schrieb:
    Und ich fände es super, wenn @Welm jetzt nicht nur die neueste Version von Willuhn runterlädt und für sich zum Laufen bringt, sondern diese Version in der Tat in das Devel-Package auf java:packages und damit in die offiziellen Repos einbringt.


    Fände ich auch gut :) Auf die Dauer werde ich mich da wohl auch einarbeiten. Aber Rentner haben bekanntlich immer zuwenig Zeit. Im Moment stehen noch Bare-Metal-Programmierung in Ada auf nem Raspberry Pi und das Anstreichen der Küche und ein paar andere Sachen weiter oben auf der Liste...


    win2linux schrieb:
    Da brauchst du kein RPM. Einfach von der verlinkten Homepage herunterladen. Es ist eine ZIP-Datei.
    Dieses ZIP als root nach /opt entpacken und fertig ist die Geschichte!


    Ja, das geht schneller ... will ich aber nicht (Ich hab es aber auch nicht eilig und brauche das Programm nicht wirklich). Ich will möglichst wenige Pakete am RPM vorbei installieren, da das immer eine Extrawurst bei der Pflege ist und ich hab schon ein paar Sachen dieser Art. Mehr als eine Handvoll Extrawürste kann ich nicht wirklich überblicken.


    win2linux schrieb:
    Auch Updates erfolgen direkt aus Jameica.


    Das gefällt mir weniger gut. Das sind zusätzliche Server über deren Sicherheit ich mir Gedanken machen muss und sie stehen dann nicht in meiner Repo-Liste. Auch gibt es schonmal Probleme, wenn die Plugins von einem anderen Server kommen als die Basissoftware. Wir haben z.B. in Openstreetmap den Editor JOSM. Der ist bei Suse im Repo ... holt seine Plugins aber selbst. Er fragt aber zum Glück jedesmal. Trotzdem muss ich da immer aufpassen, denn die Plugin-Version kann evtl. nicht mit der Repo-Version funktionieren und ich verliere die gesamte Plugin-Funktionalität.

    Danke Euch allen!



    Ich werde aber erstmal nicht bei OBS einsteigen, da ich ohnehin schon zuviele Baustellen habe. Das Paket und das Repo "Java:packages" kommt dann erstmal wieder raus und ich bau mir ein RPM, da ich auf "rpm -qf" und Konsorten nur ganz im Notfall verzichten will.

    Mir ist bei einem konkreten Problem aufgefallen, dass ich die Abläufe bei der Repo-Pflege nicht ausreichend kenne... Erstmal das konkrete Problem:



    Für die Onlinebanking-Software "hibiscus" findet man bei
    Suche
    für Leap 15.1:


    Offiziell: 2.6.20
    Java:packages: 2.8.13
    home:*: 2.8.13 bis 2.8.18


    Seit dem 14.September gelten aber die Protokolle aus der PSD2 ("Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie") und daher ist hibiscus jetzt nur noch ab Version 2.8.16 allgemein nutzbar.


    Wie geht man da sinnvollerweise vor?
    An "home:*" von Leuten, die ich weder aus dem Netz noch in RL kenne, gehe ich nicht gern...
    Ich könnte mir selbst ein RPM bauen. Aber das löst das Problem nur für mich...
    Gibt es da irgendwelche üblichen Vorgehensweisen?

    Ein bischen was hab ich noch rausbekommen...



    Nach dem Wechsel von "Fernverwaltung mit Sitzungsmanagement zulassen" auf "Fernverwaltung ohne Sitzungsmanagement zulassen" im Yast ist das Problem augenscheinlich verschwunden. Der alte Wert war nur eingestellt, weil ich "Sitzungsverwaltung" mit dem Login-Bildschirm des Displaymanagers assoziiert hatte. Überhaupt waren meine Assoziationen in diesem Yastbereich daneben: Bei "Administration entfernter Rechner" denke ich an yast oder zypper via ssh und absolut nicht an VNC. Na ja, jetzt gehts jedenfalls alles wieder.