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* Wenn ich mit Alt+Tab durch die Fenster klicke, bekomme ich so eine Art Filmvorführung vor die Nase gesetzt, die mich an Windows Vista oder den Imac meines Vaters erinnert. Alle offenen Fenster werden mir im Miniaturformat vorgestellt, aber ein Symbol wäre schlauer, denn auf dem Miniaturbild kann man eh nichts erkennen. Das Klicken von einem zum nächsten Fenster ist träge. Nix zack-zack. Da muß ich in den Einstellungen erst einmal den Schalter finden, um das auszuschalten. Richtig schnell ist das aber immer noch nicht.
Die 3d-Effekte sind eingeschaltet? Dann kannst du in Systemeinstellungen > Arbeitsfläche > Effekt für den Fensterwechsel unterschiedliche Optionen ausprobieren. Wie man bei den ausgeschalteten 3d-Effekten das verändern kann, weiß ich leider nicht.
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* Dateimanager Dolphin: Aus einer Liste von zwanzig Dateien will ich die zweite und die letzten zehn markieren. Nach einigem Forschen komme ich zu dem Schluß, daß das wohl nicht geht. Bei Thunar geht es mit drei Klicks: den ersten mit Strg, die beiden anderen mit der Umschalttaste. Abhilfe finde ich: In den Einstellungen kann man Doppelklick einstellen, dann geht es.
Strg halten und auswählen geht ohne Problem (bin gerade hinter Kubuntu mit KDE 4.4.2, sollte aber kein Unterschied machen). Oder mit der Maus über die Datei fahren und auf grünes Pluszeichen drücken und so weiter.
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* Dolphin: Wo ist der Knopf, mit dem ich einen neuen Ordner erstellen kann? Gibt es nicht. Statt dessen: Auf "Neu erstellen" klicken, bis Drei zählen, dann erscheint rechts daneben die Option "Ordner"; Pfeil dorthin bewegen, klicken. Wie seinerzeit im Windows-Explorer.
Auf die Werkzeugleiste (da wo die Navigationspfeilen sind) mit rechter Maustaste drücken, dann Werkzeugleisten einrichten, "Ordner erstellen" zur Werkzeugleiste hinzufügen. Alternativ den Kurzbefehl nutzen (Standard F10)
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* Anwendungsstarter: Als erstes werden meine Favoriten-Programme gezeigt. Schön. Aber leider nur neun Stück davon. Die anderen sieht man erst, wenn man scrollt. Bei Xfce hatte ich keine solchen Fleißaufgaben.
Man kann das Starter-Fenster vergrößern, falls es auf dem Bildschirm noch Platz gibt. Alternativ anderen Anwendungsstarter nutzen, Lancelot z.B.
Grundsätzlich ist das eher Geschmackssache, ich bin bei KDE geblieben, weil mir erstens das Aussehen gefällt, zweitens war KDE dafür bekannt, viele Einstellmöglichkeiten anzubieten (wobei meiner Meinung nach die Benutzerfreundlichkeit darunter kein bisschen leidet). Natürlich ist Xfce schon um einiges schlanker als KDE. Warum KDE bei dir so ruckelig ist, kann ich aber nicht nachvollziehen, KDE 4 läuft flüssig auf dem uraltem Laptop meines Vaters. Trotzdem würde ich dir raten, bei Xfce zu bleiben, da du anscheinend damit sehr zufrieden bist und keine Funktionen vermisst. Einarbeiten in eine Desktopumgebung kostet Zeit, solange dir nichts fehlt oder du es nicht einfach aus Spaß machen willst, lass es.