Beiträge von Ganymedy

    Habe folgendes ausgeführt:


    echo "startlxde" > ~/.Xclients

    chmod +x ~/.Xclients

    sudo systemctl restart xrdp.service


    Immer noch keine Änderung. Dann habe ich mich am OpenSuse abgemeldet und Remote neu angemeldet, Ergebnis schwarzer Bildschirm.


    Dann beim OpenSuse neu angemeldet, siehe da jetzt habe ich auf meinem Windows den kompletten OpenSuse-Desktop.

    Jedoch ist jetzt der Destop am OpenSuse-Remote einen schwarzen Bildschirm. Kurios, oder ?!?

    Ja, ich bin mit meiner Lösung im Moment zufrieden. Eine Lösung nur diese Passwort-Datei verschlüsselt abzuspeichern und das diese beim Startvorgang automatisch entschlüsselt wird, gibt es wohl nicht ?!?


    Es sind im privaten Haushalt einige PC's und Notebook's vorhanden. Einzige User sind meine Frau und ich. An den Linux PC (ist ein Multiboot-Rechner, z. Test mit noch 2 anderen Linux-OS und Windows 10) wird sich meine Frau nicht setzen, zumindest solange nicht, wie ich mich bei Linux noch mehr oder weniger im Experimentierstation befinde.


    Ich dachte eher an die Möglichkeit eines Trojaners, der unbemerkt die Passwort-Datei ausspionieren könnte und da wäre dieser ja bei einer Datei, die nur mit Root-Rechten geöffnet werden kann, schon eher ausgesperrt. Ich möchte jedoch betonen, dass ich in über 40 Jahren noch nie einen Trojaner auf meinen PC's hatte, also im Grunde da schon weiß was ich tue, also auch in Bezug auf das Internet.


    Sollte ich noch einen VirenScanner installieren, wenn ja welchen ?

    Opensuse Tumbleweed gefällt mir grundsätzlich sehr gut, obwohl ich auf Grund meiner Unwissenheit und immer wieder auftretenden Schwierigkeiten schon mal laut Fluche (da will und muss ich jetzt aber mal durch).


    So auch jetzt. Ich habe mir RDP eingerichtet und nach der ersten Remote-Anmeldung von einem Windows-Rechner bekomme ich nur den Willkomenbildschirm von OpenSuse (ja, habe ich noch nicht ausgeschaltet) und ansonsten nur einen schwarzen Bildschirm. Vor 2 Jahren hatte ich glaube ich auf einem Mageia-Notebook (existiert noch und RDP-Zugriff funktioniert) das gleiche Problem. Aber ich glaube fast, dass würde jetzt in einen anderen Thread gehören.

    Dann hättest du dir das auch sparen können und dein Passwort weiter in der /etc/fstab lassen können

    Also mein Beweggrund war, dass ich in meinem Passwort ein Komma hatte und das konnte ich so nicht lassen, weil es zu den bereits beschriebenen Fehlern führte (ausserdem missfiel mir der Eintrag als plain text).


    Die FSTAB kann ich mit user Rechten öffnen, die in ETC gespeicherte Passwort Datei jedoch nicht, weil ich die Rechte auf root definiert habe.
    Eine in einem verschlüsselten Home-Verzeichnis gespeicherte Passwort-Datei wäre jedoch jederzeit einsehbar, solange der User angemeldet ist.

    Das finde ich auch nicht so toll. Aber da ich Anfänger bin, lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

    Das Du das in eine credentials Datei ausgelagert hast ist richtig, für die Sicherheit. Im userhome hat die allerdings nichts verloren. Eher unter /etc. Das wichtige ist, dass Du sie nur für root lesbar machst. Wenn jemand mit Rootrechten auf deinem Rechner unterwegs ist, also dann deine credentials lesen kann, ist es eh zu spät.

    genau so hatte ich das gemacht.

    Hallo zusammen,


    habe den Fehler gefunden.


    Ich hatte ein Komma in meinem Passwort, dadurch wurde ein zusätzliches Argument vermutet und das Passwort abgeschnitten. Habe es jetzt über credentials ausgelagert.

    Jetzt aber noch eine Frage. Ist es möglich das Passwort verschlüsselt abzuspeichern ???

    Ich gebe mal Hilfe zur Selbsthilfe:

    https://www.suse.com/support/kb/doc/?id=000016706

    Kommst du damit zurecht?

    Ansonsten helfen wir dir gerne weiter...

    Hallo,

    hat mich leider nicht weitergebracht.

    So habe ich es in FSTAB eingetragen:

    //server-name/freigabe /mnt cifs gid=users,file_mode=0444,dir_mode=0444,auto,username=username,password=********** 0 0


    Fehlermedlung: Beim Zugriff auf "/mnt" ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: mount.cifs: permission denied


    anschliessendes:
    # mount -a


    Fehlermedlung: mount error(22): Invalid argument


    das hier funktioniert:

    # mount -t cifs -o user=username //server-name/freigabe /mnt

    nach Passwort-Eingabe für username


    Netzwerk habe ich mit folgendem Befehl auf wicked umgestellt, sofern das richtig war:

    # systemctl start network.service


    Brachte leider keine Änderung.


    Bitte um Hilfe !

    Hallo,

    bin Linux Anfänger (seit über 40 Jahren MS-Dos/Windows User), Linux User sporadisch seit sicherlich 10 Jahren. Kenntnisstand eher immer noch Anfänger, möchte mich aber künftig mehr mit Linux beschäftigen. Grundsätzlich gefällt mir OpenSuse sehr gut.


    Ich tue mir schwer mit unterschiedlichen Konfigurationen unterschiedlicher Distibutionen, usw.


    So auch jetzt. Was in der der einen Disti offensichtlich funktioniert tut es dann in einer anderen wiederum nicht.


    Habe mich für OpenSUse Tumbleweed entschieden (andere Systeme über Grub alternativ bootbar).


    Ich möchte nach Systemstart auf zumindest eine meiner Windows 10 Freigaben zugreifen können. SMB sei nicht mehr ganz aktuell und würde künftig möglicherweise nicht mehr unterstützt. Das Protokoll cifs würde empfohlen. Also habe ich die Anbindung über fstab versucht, ohne Erfolg. Über die Konsole "mount -a" kann ich die Windows Freigabe in erfolgreich einbinden.


    Wie kann ich beim Systemstart die Windows Freigabe einbinden.


    Danke !