Beiträge von sieglinde389

    ich nutze Qemu direkt mit accel : kvm


    der befehl : df -h listest alle platten auf, auch die usb


    /dev/sdc2 1.9T 316G 1.6T 17% /Z-DATEN-BACKUP

    /dev/sdb2 1.8T 342G 1.4T 20% /1-DATEN

    tmpfs 1.6G 20K 1.6G 1% /run/user/1000

    /dev/sdd 29G 192M 29G 1% /run/media/gusi/daten usb


    sdd wär in dem Falle der Stick

    in Qemu: -drive file=/dev/sdd,format=raw,index=0,media=disk \


    Das problem ist,, das der gleiche stick beim nächsten Mal anders unter /dev aufgelistet wird.

    Bei quemu kann ich es automaitieren , in dem ich vorher ein Script laufen lasse ,


    Wie das bei der Opemsuse , kvm-Lösung funktioniert weiss ich nicht.

    mich schrecken dort die kilometerlangen Befehlszeilen ab, die man gar nicht braucht,

    2. weiss ich nicht so recht, wo meine virtuellen Maschinen gespeichert werden.

    in Qemu kann ich morgen ein anderes Linux machen, das läöuft genau so weiter,

    weil alles in 1 Verzeichnis drin ist , und nicht irgendwo versteckt im system

    Ganz einfach

    im Bios: umstellen auf UEFI, a m besten: Secure-boot : aus


    Ein boot im UEFI setzt immer eine Efi-Partition vorraus.

    das ist ne FAT32 -Partition , mit den flags "boot" und "esp"


    Ich nutzte Grub nicht , sondern REfind , das kommt da rein

    Da kann ich 10 Linux-Partitionen drauf haben auf der Platte.

    REfind listet die alle auf , kanst eine auswählen zum Start

    Refind findet aber auch startbare OS auf ner 2. Festplatte , auch usb oder _CD-Rom


    Wenns secure-Boot sein muss, gibt auch AIO-Bootlöader mit REFind als Chainloader.

    Das hab ich bei meinem Acer im einsatz. Beim 1. Mal wird der Mok-Manager aut. gestartet,

    da musst das Zerti auf dem AIO eingeben und gut ist.

    ich hab ja auch ein Start-script, das alles mögliche verabstaltet.

    Session and Startup --> Application Autostart


    da hab ich mein script rein gehängt

    ich würds nicht so komliziert machen

    Im Startzscript entweder mit sleep paar sekunden stoppen , dann ausführen


    oder abfrage in Schleife systemctl status , ob der Dienst aktiv ist, DANN...


    ist klar, wenn man sich an fremde Prozesse hängt , die können auch verloren gehen

    wie schon erwähnt /etc/skel

    Das würde ich aber im Original-Zustand belassen

    bei einem Distro-Update kann das überschrieben werden, und deine Arbeit wäre für die katz


    Ich hab mit unter /home einen Default-User angelegt

    Das Template-user home legt man fest in:

    Yast --> Security and Users --> Users and Groups


    Wenn prog startet: den Reiter : Defaults for new Users

    Da steht bei dir jetzt /etc/skel drin , kannst du ändern.

    Auch Dinge , in welche Gruppen neue User sollen

    Host: Hast du den Network-Manager laufen ?

    wenn ja, zu wicked wechseln , das ist kompatibel zum kvm


    wenn du mit wicked Brücken erstlellst, , dann funkt. die auch


    Deswegen bleib ich trotzdem bei meiner Meinung, das kvm/qemu für den anwender naus der Steinzeit kommt

    da sie nicht Brücken zu wlan unterstützen

    praktisch alle Laptops sind damit aussen vor

    alle polemik-antworten

    Das thema war: Bei Suse gibt es mehrere Dokus , wie man eine Bridge einbindet,

    nur leider steht im Kopf nicht drin, dsss dies mit Wlan nicht geht.

    Also macht sich jermasnd umsonst an die Arbeit.


    Ich meine, wenn kvm , qemu ein hobby ist

    das mehr interessiert, als die Virtualisierung von Maschinen selbst ,hab ich nichts gesagt.

    Aber zum arbeiten taugt das nix.

    Alle Arbeit , die man hier investiert , ist temp. wissen für die Katz

    das bei der nächsten Version überholt sein kann, oder es dann "ganz anders" geht.

    investiier ich 0 rein .

    In dieser Form mit selbst-erstellung von Brücken über tun/taps haut doch jeder ab.

    Kein wunder, das linux nur 1% erreicht.

    Hätte ich bei suse was zun sagen ,

    Brücke auf knopfdruck , wie bei Vmware / Vbox oder die SW geht nicht raus !!

    Wlan auch selbstverst. drin

    hallo

    ich hab gestern 4 stunden lang versucht genau nach anleitung von suse

    mir ne Brücke zu bauen , das schaeiterte immer kläglich:

    weil in der suse -doku der satz fehlt : MIT WLAN GEHT ES NICHT !!

    und zwar ganz oben !!"

    vm-ware + vbox machen das seit über 10 Jahren !

    wer hat denn heute noch eine Ethernet-karte ?

    ich hab meine ausm schrank geholt und eingebaut ! Ging sofort mit der Brücke


    dann hab ich von Ubuntu paar tricks gelesen, wie man mit 20 schritten mit einer named "tap"

    (loggt sich eine anderer User ein, kann ers nicht,))) nem Arp-proxy --> parprouted

    es dann doch geschafft hat


    Mein lieber Scholly , stampft hier dier virtualisierung ein, bis DAS funktioniert , ohne Trick 17

    Das ist ja lächerlich

    danke für die antworten

    was ich für möglichkeiten habe ? fast alle

    ich will mir auch mit virtualbox so ne art muster-installation bauen,

    deren partition ich per gparted auf ne externe Platte kopiere

    und diese landet dann auf dem neuem Rechner , zusammen mit der fat32 startpartition

    gebootet wird mit uefi , fallback refind -Booter , der bootet jegl. linux


    Bevor ich micht da aber vertue , wollte ich hier Rücksprache halten , bevor man Arbeit in die falsche

    Richtung investiert , da vlt der ansatz schon falsch ist.

    aber Hidalgos Beitrag :

    *fuhr das alte System mit einer

    *Vesa-Ansteuerung hoch (die wird dann automatisch gewählt).

    * die Hardware-Erkennung....

    Das beruhigt mich doch


    Endziel jedenfalls ist es in virtual-box , die muster-instllation zu pflegen und

    auf einen anderen Rechner zu bringen ,

    meinetwegen mit einem update-lauf hinterher wegn der hardware


    Ich meine , das geht ja selbst bei Windoof , wenn man mit win7/win10 ein sysprep

    ausführt, fährt die Kiste herunter , zieht sich in diesem zustand ein image

    überträgt das auf andere Hardware, dann startet windoof im setup modus,

    man behält aber alle seine Programme und Einstellungen

    so ähnlich will ichs auch hier , halt auf andere Weise


    Danke für die lieben Antworten, wir sdind dann mal 3 tage weg