ich nutze Qemu direkt mit accel : kvm
der befehl : df -h listest alle platten auf, auch die usb
/dev/sdc2 1.9T 316G 1.6T 17% /Z-DATEN-BACKUP
/dev/sdb2 1.8T 342G 1.4T 20% /1-DATEN
tmpfs 1.6G 20K 1.6G 1% /run/user/1000
/dev/sdd 29G 192M 29G 1% /run/media/gusi/daten usb
sdd wär in dem Falle der Stick
in Qemu: -drive file=/dev/sdd,format=raw,index=0,media=disk \
Das problem ist,, das der gleiche stick beim nächsten Mal anders unter /dev aufgelistet wird.
Bei quemu kann ich es automaitieren , in dem ich vorher ein Script laufen lasse ,
Wie das bei der Opemsuse , kvm-Lösung funktioniert weiss ich nicht.
mich schrecken dort die kilometerlangen Befehlszeilen ab, die man gar nicht braucht,
2. weiss ich nicht so recht, wo meine virtuellen Maschinen gespeichert werden.
in Qemu kann ich morgen ein anderes Linux machen, das läöuft genau so weiter,
weil alles in 1 Verzeichnis drin ist , und nicht irgendwo versteckt im system