Beiträge von Hettrumer

    Ich kenne dein Problem ja nicht , Refind geht auch nur in UEFI , und nur , wenn das Secureboot

    ausgeschaltet ist,

    Bei Secure-Boot von Fedora33 die 5 Boot-Datein runter ziehen , die grub-config bearbeiten

    und REfind als Chainloader aufrufen, so hab ichs gemacht.

    Wenn da interesse besteht, nenne ich Datails, und den Inhalr meiner grub.cfg


    Secure-Boot:

    Fedora und Open-Suse haben beide den vorteil eines MS-Schlüssels, so das man die boot-Files

    selbst nicht signieren muss, nur von OPEN Suse bekomme ich keine Downloads dieser Files,

    ohne das System zu installieren, Fedora ist da transparenter


    Probleme beiḿ starten mit UUID kommen fast nur von den beiden fstab-Einträgen

    des Root und der esp , bei beiden kann man das auch mit LABEL = zuweisen,

    in den options-String der ESP setzt man noch " ,nofail ", dann bootet das System trotzdem,

    auch wenn die ESP anders heiist.

    Ich brauche eh nur System, da ich kein Grub verwende, ich weisse keine ESP zu

    LABEL=MEIN_SUSE / ext4 defaults,noatime 0 1


    MEIN_SUSE ist das File-system - Label der Suse-installation

    Ne norm gibt es nicht, aber die Mehrzahl hat eben andere Config-files als Suse

    ich wollte z.B. meine Umask auf 0000 setzen, das war völlig anders
    wie bei Debian, Fedora, Rhel

    und wegen solcher Dinge scheitern eben zugriffe oder inst von Anbietern ausserhalb von Open-suse, die aber sehr wohl woanders laufen.

    Was noch stresseg ist, ist ein total-upgrade mit Zipper:

    Da werde ich 100 Sachen gefragt, was ich mit der libxxx anstellen soll:

    löschen, neu installieren, what ever,

    WAS SOLL DAS ?

    Das macht keine andere Distro, woher soll denn ich wissen, woher diese dll kommt ?

    Die anderen machen einfach !!

    Wenn ich da Zypper mit quiet oder alles mit Y beantworten, dann passt das nicht und er fragt trotzdem

    Das dahinter stehende Programm muss doch dann eh neu installiert werden, egal was ich da antworte !!! Das ist ist doch nicht mit dem Ersatz der 1 DLL getan

    Nervt furchtbar.

    Was soll das Alero ??? , das ist der Bereich, wo User ihre Meinung zu Open-Suse

    schreiben können, wenn sie dir nicht passt, dann guck halt weg,

    aber bezeichne nicht jemanden als verworren,

    Z. glück stehst du mir nicht persönlich gegenüber

    hi.

    Für mich kamen nur 3 Systeme in Betracht:

    OpenSuse , Debian oder Fedora

    alles andere ist Spielerei, oder das Werk eines Einzelnen,

    dazu zähle ich auch Ubuntu, wenn mal dieser Millionär keine Lust mehr hat,

    oder seine Erben, dann ist über Nacht over

    Das ist bestimmt nicht so bei den anderen 3 , entweder stehen große Unternehmen

    dahinter , oder ein weltweites Team. oder ein Gemisch von beiden,wie bei Open-suse


    Bei open-Suse gefällt mir nicht, das es in manchen dingen so extrem abweicht

    von der Norm, d.h. man hat keine Probleme , solange man sich intern bewegt.

    aber mit vielen programmen von aussen, die bei Fedora und Debian gut funktionieren.

    aber hier eben nciht ohne Trick 17.

    VM-Ware gilt hier als Klassiker, nach der inst. geht NIX.

    ich hab dann von meiner Fedora-Inst die vmware-USBArbitrator" manuell rein kopiert,

    dann gings.

    Aber auch andere Progs, die nicht inst. werden müssen, scheitern am anderen Verz.

    Aufbau dieses Linux.

    Kein bock mehr darauf,

    hi

    lade dir die Iso von REfind herunter

    --https://sourceforge.net/projec…-cd-0.13.3.1.zip/download


    Aber nicht mit Rufus o.ä. auf einen Stick portireren

    sondern einfach auf einem Stick eine FAT32 - Partition anlegen, mit den Flags

    "boot" und "esp" , dann den Inhalt der Iso da drauf !


    --Dann brauchst du noch gepartet , mit rufus oder ventoy auf einen Stick.

    Solche Notfall-Dinge sollte man imer im Schrank haben


    Refind startet jedes Linux , findet es automatisch, kann man auch auf die Festplatte inst.

    Wenn natürlich in der /etc/fstab die UUID nicht übereinstimmt, mit dem was Gpartet

    dir sagt, kann man es nicht booten, dann musst du die fstab mit einer beliebigen Live-CD

    ändern.

    Man kann auch in der fstab den Label der Partition angeben,

    halte ich für besser, denn wenn die Part. mal neu angelegt werden muss,

    bekommt man immer eine neue UUID, einen Label kann man aber easy ändern mit gpartet

    Habs hin bekommen

    warn gutes Beispiel bei git selber nach 4 Stunden suche


    $Path unterscheidet sich nicht

    chroot "/mountet 2. Linux" echo $PATH --> ergab das gleiche , wie der root-user hat


    3 ellenlange Werte müssen am Script-beginn exportiert werden.

    Läuft zwar, komm mir aber blöd vor , wieso

    Aber man muss ja nicht alles wissen

    Hmm?

    Diese Installationen aus der git-Seite funktiunieren doch alle nach dem gleichen Schema.

    >make dkms_install ist das auszuführende Script


    Das funktioniert in einer root-bash sehr gut


    Wenn ich aber ein 2. Linux (das zu reparieren ist) mounte

    und führe in der Root-Bash aus:

    ->> chroot "mount_zu 2.Linux" make dkms_install

    dann geht das nicht . weil chroot die ganze Umgebung scheinbar fehlt

    Hi, ich habe mir einen Treiber aus Git herunter gteladen

    und wollte den installieren.

    Beim "make" -part des scripts bekam ich Fehlermeldungen.


    Das Script ist aber ok , wenn ich s direkt ausführe, nur hab ich es dann im falschen Linux )))


    ich denke, das hat etwas mit dem chroot-Environment zu tun , ich weiss es aber nicht.

    Funktionieren "tut" alles , was mit dem Repo zu tu hat, also Suse-interne Dinge , wie upgrade , Treiber aus Suse - Repo für das zu rep. Linux ,

    aber das halt nicht.


    'Da bin ich jetzt frustiert , das ausg. Das Teil ,das so hoch angepriesen wird, in dem Fall so

    versagt. Es gibt ja ein Haufen Treiber in Git . Ich hab auch nix gefunden, wie ich dem chroot das Environment des root-users geben kann

    ich hab doch als 2. system Debian-Testing

    und da tritt der Fehler nicht auf. ich muss also nix neues installieren

    Die beiden Systeme halte ich ziemlich gleich, TW +Deb-Testing.


    TW durch Leap zu ersetzen macht wohl auch keinen großen Sinn,

    da Laep in 2 Jahren das heutige TW ist.

    Da ich ja seit 6 Monaten TW meide , könnt ich ja mal einen Komplett-upgrade

    machen, das System ist bestimmt schon 10 Sub-versionen weiter.

    Ich mach da gar nix , das ist open-suse Sache


    Bei solch einer Fehler-Beseitigung, kommt man doch vom hunderste ins Tausendste,

    da sind so viele Prozesse am werkeln, da greif ich nicht ein.

    Ein System , das meine Platte zum "rödeln" bringt, fliegt sofort runter. fertig !!

    Eine SSD meldet sich zwar nicht lautstark (kann sie ja nicht ))) , aber vlt gibts da ein Haufen

    fehlerhafte Schreibzugriffe, die sie altern lassen


    Ich hatte das nur geschrieben, weil es bei mir die Daten-platte betraf , die ist ja gar nicht aktiv im einsatz,

    da ja die 2 Linux -Parties auf der SSD installiert sind

    Ich hab auch keinerlei Cache auf diese Festplatte oder ne Auslagerungs-datei,

    da ich 32 gb Speicher habe