Hallo zusammen,
Als Anfänger in der Compi-Nutzung bin ich leider viel zu spät auf microos aufmerksam geworden, sobald ich Zeit finde mich i.d. Praxis darauf einzulassen werde ich es testen /nutzen. Mometan bin ich in noch der Informationsphase. Der Ansatz, der hier verfolgt wird ist ein Schritt in die Zukunft von BS: Android, RedHat "silverblue", steamos3.x (holoiso), u.ä. verfolgen den Weg (ALP+Containersyst.) so oder ähnlich schon länger. Es scheint darum zu gehen ein unabänderliches rootfs zu haben worauf das vollumfänglich für den Nutzer veränderbare (z.B. Desktop) System läuft. Es geht um Sicherheit und Unkaputtbarkeit, die Zeiten von "ich bin root, ich darf das" sind bei Nutzung von solchen Systemen vorbei für (nicht hackende) Nutzer. Das musste ich nach der Lektüre von https://www.michlfranken.de/op…ist-hart-wie-beskarstahl/ auch erstmal verinnerlichen. Für die Alltagstauglichkeit von BS ist der Ansatz sehr gut, solche Linuxe können neben den etablierten win oder Apfel -systemen endlich bestehen, beide genannten verfolgen ähnliche Wege.
Diejenigen Linuxnutzer, die z.B. am z.B. Kernel basteln wollen/müssen werden (hoffentlich ohne lähmende Diskussionen über Nicht-Verhinderbarkeit von zukunftsorientierten Veränderungen) auf die anderen Linuxe ausweichen, wovon wird es genug geben wird wie ich hoffe. Wie so oft scheint hier zu gelten nicht 'entweder - oder', sondern 'sowohl - als auch' ab jetzt bei der Wahl der Linux-BS nicht nur für mich...