Beiträge von neoghb

    Ich nehme an du hast vielleicht Sorge, weil 1.1.1 bald EoL ist, aber SUSE hat schon angekündigt dieses weiter mit Backports zu versorgen. Und zwar für den Lebenszyklus von SLES15. Da brauchst dir also keine Sorgen machen.


    Zumindest SLES 15 SP5 und somit Leap 15.5 hat openssl-3 auch in den offiziellen Quellen. Default wird es dadurch aber nicht, du könntest unter ~/bin oder /usr/local/bin einen Link anlegen. Aber das ist auch nur für den direkten Aufruf, die ganzen Pakete werden großteils gegen 1.1 gelinkt sein.


    Aber wie Alero schon schrieb, wenn du da keinen konkreten Anwedungsfall hast würd ichs nicht anfassen.


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    Ich sichere /home /root und /etc. Unter /home habe ich aber etliche Ausnahmen definiert, z.b. .cache, Downloads, tmp,, meine Git Ordner, einiges unter .var, ..



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    Ich habe ein Script was ich händische ca. 1mal im Monat starte. In meinem Fall werden aber die wirklich wichtigen Dinge (Arbeitsrelevant) ohnehin über git gesichert, je nachdem ist eventuell ein häufigerer Backuplauf sinnig.



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    Ich aus dem Userspace, wenn du kein komplettes Image machen willst sehe ich auch keinen Grund das von einem anderen System aus zu machen.



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    Gibts nen Grund, wieso du keine Attribute mitsichern willst? Für das meiste sollte es egal sein, aber es kann man natürlich nicht zu 100% für alle Programme sagen. gpg oder ssh z.b. maulen meist über die standard Berechtigung wenn du die Privatekeys kopierst ohne die Rechte zu übernehmen.



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    Ich habe z.b. einen Raspi mit einer externen 2.5 Platte worauf ich meine Backups mache. Das ganze per rsync und auf dem raspi wird ein Snapshot (BTRFS) gemacht. Somit geht ein Restore auch sehr schnell, Rechte und Co sind kein Problem. On Top habe verschiedene Versionsstände. Das ganze habe ich auf dem Server auch noch verschlüsselt (adiantium packt auch der RPI gut).


    Von dort gehts nochmal automatisiert weiter in die AWS Cloud, Glacier, bzw. Deep-Archive Storage. Für 300GB an Daten ca 1 Euro/Monat. Aber Achtung, ein Restore wäre da teuer! Hierfür verwende ich zpaq (Verschlüsselt, versioniert und dedupliziert).




    Prinzipiell würde ich dir aber zu etwas raten, was du vorallem gut verstehst. Und zu beginn auch gleich mal den Restorefall testen! Dejadup z.b. ist sehr einfach zu bedienen und weit verbreitet, hat aber natürlich eingeschrenkten Funktionsumfang, bzw. legt auch sehr große Backups an, da keine Deduplizierung oder ähnliches passiert.

    Finde das eigentlich sehr spannend.


    RHEL war immer meine erste Wahl als ServerOS. SUSE konzentriert sich bei den eigenen Produkten ja stark auf dieses immutable root Konzept was sicher nicht für alle Leute was ist. So hat man in Zukunft dennoch ne klassische Serverdistri mit wenig Aufwand.


    10 Mio sind bei einem Konzern mit ner Marktkapitalisierung von 1.9 Mrd. und 160 Mio Umsatz jetzt auch nicht so wild.

    Hey,


    ich bin neu hier im Forum, aber, auch wenn es SMB im Kernel gibt ist das in keiner mir bekannten SUSE Version, also was soll die Kernelversion mit dem Problem zu tun haben? Davon das 6.3.6 doch noch nichtmal in Tumbleweed ist oder?

    Erstmal: Nutzt du Sled oder Leap 15.4?

    Wie hast du Virtualbox installiert? Einfach die Pakete aus dem std. Repo? Dann sollte das Paket virtualbox-kmp-default installiert sein und du musst keine Module bauen.


    Wenn du secure/trusted Boot aktiv hast, sind diese aber mit dem falschen Key signiert und werden nicht laden. Default hat Leap und auch sled nur den MOK für suse enterprise. Virtualboxmodule sind aber (wieso auch immer) mit dem Key von openSUSE signiert. Hierfür musst den den openSUSE Key installieren, den gibts zumindest bei Leap in openSUSE-signkey-cert Paket.


    Danach musst du den mit mokutil installieren. Spätestens jetzt solltest du aber wissen was du tust.


    Hier ist eine wie ich finde gute Anleitung für mokutil: https://docs.windriver.com/bun…age/jje1494884826334.html

    Hallo,


    ich habe letztens Leap 15.5 auf meinem Arbeitsnotebook installiert. Ich habe nun Probleme Trim auf meinem / zum laufen zu bringen.


    Setup ist wie folgt (alles über den Installert): nvme Partition->LUKS->BTRFS.


    Ich möchte nun mit fstrim / ein Trim absetzen, was aber mit "the discard operation is not supported" quittiert wird. Das ist mir auch nicht neu, default erlaubt LUKS kein trim.


    Also die discard option in der /etc/crypttab hinzugefügt, ebenfalls die kernelparameter" cryptdevice=/dev/nvme0n1p2:cr_root:allow-discards" und "rd.luks.allow-discards gesetzt".


    Leider hab ich immer noch keinen Erfolg. Kann mir hier jemand weiterhelfen?


    Besten Dank