! Was man mit 10 Millionen Dollar im SLE/openSUSE-Universum hätte bewirken können. Einfach mal so eben locker gemacht, wer segnet das eigentlich ab? Ist SUSE für van Leeuwen nur eine Plattform zur Etablierung einer Art Gegen-Redhat, ohne Rücksicht auf langjährige Nutzer?
Es steht nirgens geschrieben, daß es eine Einmalzahlung ist oder über welchen Zeitraum der Betrag ivestiert wird.
"SUSE remains fully committed to investing in its highly regarded Linux solutions such as SLE and openSUSE that countless satisfied enterprise customers and the community rely on."
Klingt für mich erst einmal gut.
"SUSE is committed to working with the open source community to develop a long-term, enduring compatible alternative for RHEL and CentOS users.". Was ist SLE, ist dies nicht kompatibel mit dem selben Paketformat rpm?
Ich habe vor ein paar Tagen erst ein Fedora rpm in meinem openSUSE installiert und ich sage auch nach Jahren 100% kompatibel.
"SUSE plans to contribute this project to an open source foundation, which will provide ongoing free access to alternative source code."
Stiftungen haben u.a. den finanziellen Vorteil einer Steuerersparnis für Stifter und Zuwender, so dass SUSE möglicherweise damit eine Möglichkeit hat ein paar mehr Euro gemeinützig anzulegen als an den Staat zahlen zu müssen.
Was mit "Zugang zu alternativem Quellcode" gemeint ist, erschließt sich mir dagegen nicht.