Was man fürs Zocken nimmt ist wohl Philisophie.
Aber ne' Konsole? Nein danke. Meine Kids zocken gerade Zelda- Breath of the Wild auf nem Linux-Rechner und sind der Meinung, dass da die Performance besser ist.
Auch Minecraft: Sie haben mal den Kindern von Bekannten gezeigt, wie man Minecraft auf PC spielt. Danach waren die auch der Meinung: Hey, mit Maus und Tastatur, dazu eine ordentliche GraKa und Rechenpower, dann machts viel mehr Spaß.
Grundsätzlich bin ich aber auch mit der Kombination Linux und Gaming-Laptop zufrieden. Die Nouveau-Treiber (schreibt man das so?) sind besser, als die nVidia-Treiber. Und die Graphic-Performance allgemein damit recht gut. Klar kann man nicht alles auf Linux zocken, aber Steam und Wine machen vieles inzwischen möglich. Und für den Rest gibts das Gaming-OS Windoof.
Und Arbeiten kann man mit so nem Laptop auf Linux meiner Meinung nach allemal. Kompiliert flott Programme, WebCam funktionierte auch problemlos, ebenso wie Blauzahn (Aus meiner Perspektive kritische Komponenten für Homeoffice), na und ansonsten verrichtet er seine Dienste.
So ähnliche Probleme wie Heute hatte ich auch schon mit Laptops, die eher Arbeitspferde waren. Also mit abgehangener Hardware.
Allgemein würde ich eher sagen, Laptops sind etwas schwieriger als Desktops, aber es bessert sich. War früher (vor 20 Jahren) noch viel schlimmer.
Noch schwieriger sind aber auf jeden Fall Embedded-Geräte in verbindung mit einer Hardware-Abteilung, die immer den neuesten heißen Scheiß einsetzen will ("Wir sind doch innovativ!"
) .