Beiträge von max_mueller

    Habe ich gelesen und es nach den Links versucht. Da geht es aber meistens um Ubuntu, Deian, Mint.

    Ich stelle einfach fest, dass du nicht gelesen hast.

    In dem von mir benannten konkreten Beitrag ging es um Bottles+banking4w und genau nach dem beschriebenen Verfahren hab ich es auf Opensuse problemlos zum Laufen bekommen.

    Aber egal.

    Für mich war Homebanking unter Linux auch immer eine große Baustelle und hat eine ganz lange Geschichte

    Teilweise hab ich mir mit Hibiscus geholfen aber die Usability war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Es hat allerdings immer funktioniert.


    Ich bin dann bei Banking4w gelandet, das ich unter Wine/PlayOnLinux zum Laufen bekommen hatte -

    Banking 4W und Banking 4X Produktinformation


    Wichtiger Hinweis zu den Programmeigentschafte: Es kann fast alles und fast alle Institute incl. Wertpapierdepots. Das allerbeste: Es gibt eine Lifetime-Lizenz. D.h. einmal bezahlen und ewig Updates. Das ist aus meiner Sicht einmalig.


    Irgendei Update hat dann die Lauffähigkeit getötet (das kann aber auch an dem nicht mehr gepflegten PlayOnLinux Liegen).


    Es gibt einen guten Support, der alle Linux-Versionen versorgt

    banking4w unter ubuntu
    Hi Thomas, ah, den Punkt Cloud hatte ich nicht gesehen, ich war noch bei F12 und den allgemeinen (lokalen) Einstellungen - sehr gut! Danke fürs Probieren :)…
    homebanking-hilfe.de


    Ich habe das Programm dann unter bottles (sowas ähnliches wie PlayOnLinux aber aktuell gut gepflegt) zum laufen gekommen.

    Das Howto dazu hat das obige Forum geliefert

    banking4w unter ubuntu
    Die debian-Pakete für die Entwicklungsversion wine-8.12 wurden soeben veröffentlicht, trotz der wayland-spezifischen Änderungen hat sich bezüglich banking4…
    homebanking-hilfe.de

    Beitrag von User @scaland Beitrag #332

    bottles habe ich mir als flatpak installiert.


    Seitdem hat banking4w alle updates überlebt und das thema Homebanking ist erledigt.

    Das "beste" Repo ist AFAIK Steam und GOG. Es gibt einige Free To Play Spiele. Viele Spiele unter Steam laufen recht gut unter Linux. Die Spiele die unter Steam OS Laufen sind die, die am "besten" unter Linux laufen.

    Danke für den Hinweis. Ich tue mich als absoluter Nicht-Spieler sehr schwer damit, mich mit den Thema zu beschäftigen und solche Erfahrungen sind mir sehr wichtig.

    Als Nicht-Spieler muss ich fragen:


    Welche Linux-kompatible Spieleplattformen gibt es, die

    - auf einem TW-System einfach zu installieren und zu verwalten ist

    - viele attraktive aktuelle Spiele bietet, die

    - online-Spiele mit Windows-Systemen haben

    - und natürlich einen großen, preiswerten/kostenlosen Bereicht bieten.


    Gibt es für TW ein gutes Gaming-Repo mit Spielen die nativ unter Linux laufen?

    Der aber schon lange nicht mehr im Repo für die aktuellen openSUSE Versionen vorhanden ist.....


    Für Leap 15.1 findest du den noch im Repo.

    Ich wusste es doch ... die KI lügt ...

    Also ... dann probiere ich mit dem On-Board-chip und suche mir irgendeine flotte, gebrauchte Radeon-Karte zum Experimentieren.



    AMD Radeon HD7670 i

    Wäre das was?



    Schon mal vielen Dank an die Helfer!

    hallo,

    ich versuche gerade einen Rechner für einen spielgeneigten vorpubertären Jungen Mann aus Regalbestand zusammenzubauen.

    Ich habe dazu noch eine fx 570 gefunden, die unter Leap nicht mehr nötig war weil ich selbst als Nicht-Gamer bestens mit AMD-Onboard-Graka zurecht zukomme.

    ich habe Tumbleweed installiert!


    der Bastelrechner hat on Board eine AMD Aruba


    Die kI sagt mir, dass der G03-Treiber aus dem NVIDI-Repo nutzbar sein sollte.


    Ist nach eurer Erfahrung der Weg zielführend? Sollte ich besser bei Nouveau oder der Onboard-Grafik bleiben?

    Nun ja, du stellst in einem Linux-Forum unter Tutorials/HowTo eine Software vor - da könnte man dann schon erwarten, dass auch eine Installationsanleitung dabei ist, oder siehst du das anders?

    Ist das ernst gemeint?

    Die vorgestellte Software (USB-Bootstick) wird nicht installiert und die Zahl der Programme mit denen man unter Linux/Opensuse einen Bootstick aus einer iso-Datei erstellt sind legion. Im Notfall einfach dd?

    Für die von raptor49 vorgestellte Boot-USB-Software benötigt man natürlich kein Wine. Dass auf der verlinkten Vorstellungsseite auch eine Windows-Software erwähnt wird ist zweckmäßig denn diesee dient dazu, auf einem Windows-System den Linux-USB-Stick zu erstellen.

    Warum soll es ehrenrührig sein, ein linux-Boot-Medium unter Windows zu erstellen?


    Ob noch ein Linux-Boot-Stick benötigt wird sei dahingestellt. Die Frage ist genauso müßig wie die, ob es noch eine weitere Linux-Distri braucht.

    Die Freiheit und der Wettbewerb sind positiv.