Dann warte ich mal.
Danke
Dann warte ich mal.
Danke
Warum kann es das nicht mehr. Es hat ja vorher funktioniert.
Ich habe seit einiger Zeit ein seltsames Verhalten in Tumbleweed.
Wenn ich Thunderbird oder Hibiscus öffne wird in der Taskleiste als Icon ein weißes W in einem gelben Kreis angezeigt. Wenn beide Programme offen sind, wird für beide das W angezeigt. Thunderbird ist als Icon zum Schnellstart in der Taskleiste und wird auch mit dem Thunderbird Symbol angezeigt, wenn es nicht gestartet ist. Nach dem Start ändert sich das Symbol zum W. Hibiscus wird vom Desktop gestartet. Auf dem Desktop ist auch das normale Icon von Hibiscus zu sehen. Ob es noch andere Programme betrifft, kann ich noch nicht sagen.
Zu welchem Programm gehört das Icon eigentlich?
ZitatIch glaube KI kann Probleme schneller lösen als ein Mensch es jemals könnte. Vermutlich stehen wir vor entscheidenden Umbrüchen.
Dem stimme ich zu. In der Wissenschaft wird sie uns extrem nützlich sein, bei den Unmengen an Daten, die zu analysieren sind. Da sitzen aber auch Wissenschaftler, die damit umgehen können. Auch die Wissenschaftler, die eine KI an ihre Grenzen treiben wollen, um zu sehen, was dann raus kommt, unterliegen einer Selbstkontrolle.
Das Problem kommt immer erst dann, wenn die Kontrolle fehlt. Wenn man einem Nutzer einen Knopf gibt, wird er drauf drücken. Und wenn da 100 mal Selbstzerstörung drauf steht, wird einer kommen, der es überprüfen will.
Und genau dafür braucht es Regeln, sonst:
Zitat
Und der Film "Terminator" wird in sehr naher Zukunft Realität werden.
Hätte es auf der anderen Seite Ki schon zu meiner Schulzeit gegeben, hätte ich mir durch die Ki von Thomas Mann Die Buddenbrokks ein Video erstellen lassen, anstatt den Wälzer zu lesen. Der Film kam leider erst als ich durch war.
Ob das Video dann dem Buch entspricht hätte ich wohl an der Note des Aufsatzes dazu gemerkt.
Ja, es ist mein Ernst, aber lassen wir es. Das ist kein Politikforum hier.
Nur so zur Erinnerung.
Zitat
Du musst unbedingt an deinem Demokratie-Verständnis arbeiten.
Welche Demokratie meinst du, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA?
Was hat ein einheitliches System mit Demokratie zu tun? Ich will ja nicht die Bundesrepublik abschaffen.
Wir würden heute noch Fax und Telex verschicken, wenn jedes Land der Erde seinen eigenen Internetstandart hätte.
Wenn jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht, wird sich das nicht ändern. Bei den heutigen Problemen und der Geschwindigkeit der Entwicklung steht uns der Förderalismus leider manchmal im Weg. Wir brauchen oft zu lange, bis wir eine Entscheidung treffen.
Das Ergebnis einer Demokratie ist der Kompromiss, eine Einigung auf ein System. Das sehe ich aber leider nicht.
Wenn man sich aber nicht einigen kann, muss mal einer auf den Tisch hauen und es bestimmen. Sonst werden wir die Digitalisierung nie erreichen.
Der Vorteil von Frankreich, Italien, Spanien, etc ist der Zentralstaat. Paris entscheidet und so wird es im ganzen Land umgesetzt. Das sind alles Demokratien.
Wir brauchen ein einheitliches System möglichst auf EU Ebene. Also warum nicht eine NGO mit den entsprechenden Mitteln ausstatten, die so etwas machen. Man muss das Ganze ja auch über Jahre pflegen. Das geht in dieser Größenordung nicht mit Leuten, die es in ihrer Freizeit machen.
Das ist doch mal eine gute Nachricht. Viele sind nicht in der Lage das Ergebnis auf Richtigkeit zu überprüfen. Und das wird immer schwieriger.
Dazu habe ich vor ca. einem halben Jahr mal einen Artikel gelesen. Physiker haben eine von ihnen programmierte KI genutzt, riesige Datenmengen zu analysieren. Bei der Überprüfung kam raus, dass das Ergebnis richtig war, die Wissenschaftler aber nicht nachvollziehen konnten, wie die KI auf das Ergebnis gekommen ist. Die KI hatte einen eigenen Algorithmus erstellt, bei dem sie nicht verstanden warum und wofür sie das gemacht hat.
Ich gehöre zu den weniger als 20 Prozent, bin aber auch Gen D (Dinosaurier).
ZitatIn D bauen wir eher langsam von unten auf.
Wir bauen in D gar nichts auf, da es D leider nicht gibt.
Zitat
und eine Landesregierung führt Linux-Clients ein.
Das ist unser Problem hier gegenüber Frankreich. Wir haben 16 Könige und einen Kaiser. Jeder will für sein Königreich (Bundesland) das Beste und macht was er will. Der Kaiser (Bund) macht sich Gedanken zu einer einheitlichen Lösung aber darf den Königen nicht reinreden. Daran hinkt unsere komplette System von der Bildung über die Verwaltung bis hin zu ausführenden Organen. Am Ende nutzt jeder König eine andere Software.
Zudem muss man den Leuten dann auch noch Linux beibringen und bei einem Umzug in ein anderes Bundesland dann auch noch auf die dort genutzte Distribution umschulen. Die Vielfalt bei Linux ist hier das größte Problem.
Wenn es OpenSuse nicht mehr gibt, nutze ich als einzelner Privatanwender halt eine andere Distribution.
Auf Landesebene ist das kaum möglich. Da wäre ich eher dafür, dass der Bund besser noch die EU mal ordentlich Kohle auf den Tisch legt und eine einheitliche "Behördenversion" auf Basis von was auch immer entwickelt und dies dann auch über Jahrzehnte pflegt und weiterentwickelt.
Man kann nicht alles auf Open Source umstellen. Für bestimmte Software gibt es Anforderungen, bei denen ich nicht will, dass der Quellcode im Internet steht.
Zitat
Ich glaube, dass das zwar länger dauert, aber am Ende doch nachhaltiger wirkt.
Länger als unendlich wird schwierig und nachhaltig schreibt man dann getrennt. Nach der Haltbarkeit.
Ich habe es weder mit Wine, Bottles oder PlayOnLinux installiert bekommen. Ist jetzt auch egal. Hibiscus läuft und mehr brauche ich nicht.