Mögliche Kandidaten
krusader
konqueror
mc
gftp
....
LG
Mögliche Kandidaten
krusader
konqueror
mc
gftp
....
LG
Du kannst unter yast als Installationsquelle auch ein beliebiges Verzeichnis oder einen Datenträger angeben.
LG
Mit http://localhost:631/ bekommt man direkten Zugriff auf alle installierten Drucker, die möglichen Druckereinstellungen und verfügbaren Treiber
die Einrichtung neuer Drucker und Veränderungen am Drucksystem sind root vorbehalten.
Bei fast allen Linux-Systemen ist cups für den Druck zuständig und mit localhost:631 hast Du direkten Zugriff auf das gesamte Drucksystem.
LG
Ich hab mir mal Tumbleweed (Krypton) gezogen und auf meinem Schlepptopp (akoya - medion) getstet und bin angenehm überrascht,
gibt es für Tumbleweed auch Packman- Repositories?
Leap 42.1 mit allen aktuellen updates läuft immer noch hevorragend.
LG
kuser könnte Dein Freund sein
LG
Schieb mal die Simkarte des Sticks in ein Handy und veränder oder entferne die pin
LG
Wenn das System eingerichtet wird, kann der Plattenzugriff im Rechner geregelt werden.
Wechseldatenträger bekommen die Rechte beim Einhängen.
Alle Laufwerke gehören Root, (windows-Partitionen bekommen oder verlieren die Rechte beim einhängen),
unter Linux sind Verzeichnisse mit Schreibrecht für die User sinnvoll,
es ist kein root-zugriff für Wechseldatenträger nötig,
Root-Rechte werden nur zur Systemadministration benötigt, Installation, Löschen oder Wartung von Programmen.
cp, rsync und dd sind Programme zum kopieren mit unterschiedlichen Bedingungen, die beste Verwendung erschließt sich nur durch lesen,
mit jedem Dateibrowser ist kopieren, oder löschen bei richtig gestzten Rechten möglich.
Hallo miteinander,
angefangen habe ich mit suse 4.3, da wir kein Netz hatten, habe ich mir immer die Versionen in der Box gekauft,
die Softwareauswahl und Hardware-Erkennung war immer sehr gut.
Über die Systemeinrichtung - Yast und die Arbeit mit den GUIs - Klickbuntis habe ich Linux kennengelernt.
Ich bekam mit suse immer ein anständiges und arbeitsfähiges System.
Mit debian habe ich gelernt, dass die Distributionen und die Desktop-Oberflächen nicht so wichtig sind. Der Arbeitszweck - die Arbeitsplatzgestaltung - die möglichen Features und die nötigen oder verfügbaren Programme und auch die Spielereien wurden für mich immer wichtiger.
So nutze ich noch zwei kde1 Programme aus suse6.4 unter debian und jetzt wieder mit Leap 42.1,
ich habe ein Liste von Programmen, die ich für meine Arbeit und zum Entspannen benutze und nutze verschiedenste Möglichkeiten der sogenannten Desktop-Oberfächen,
ich kann parallel arbeiten, z.B. meine Mails sind hier unter Leap und auch unter debian verfügbar und können mit dem gleichen Programm (claws-mail) bearbeitet werden.
Die großen Vorteile von Suse für mich waren und sind
früher das deutsche Handbuch,
die individuelle Programmauswahl schon während der Installation,
die zentrale Steuerung und Verwaltung mit yast ist ganz angenehm aber für mich nicht immer optimal.
Unter debian habe ich mir meinen Desktop ganz individuell zusammengestellt, keine fertigen Installationen, sondern ein Minimalsystem, das nach Bedarf und Geschmack zusammengestellt wird. Alle Einstellungen sind in diversen conf-dateien und können nach Geschmack bearbeitet werden.
Ich habe immer mehrere System auf dem Rechner, etwas Sicheres zum Arbeiten und Testsysteme um Neues zu erleben.
Zur Zeit arbeite ich mit Leap 42.1 um das System richtig kennenzulernen und bis jetzt gefällt es mir sehr gut.
Das Schöne an der Linux-Welt ist, das es für fast jeden Zweck die unterschiedlichsten Programme gibt,
das Geniale unter Linux ist, das es ganz einfache und sichere Programme gibt, die miteinander gekoppelt werden können, so kann fast jede Aufgabe bewältigt werden,
das Wichtigste für mich ist die Sicherheit, die mit Linux-Mitteln möglich ist.
Weiterhin viel Spaß mit Linux
Ich hab mir jetzt den ganzen Kram durchgelesen und voll vergessen worum es eigentlich ging
ich empfehle folgenden Link als
Pflichtlektüre für den Threadstarter @Cobraxas
LG