Beiträge von oldie

    Ganz grossen Dank für die Mühe.


    Da war ich tatsächlich schon einmal, aber jetzt erst beginne ich die Syntax zu begreifen.
    Natürlich komme ich auf root. Kapiert. Ich finde bloss die Serveradresse und den Pfad zum Mountpoint noch nicht. Aber das ist definitiv mein eigenes Problem.
    Ich breche das hier ab und kaufe mir jetzt ein Buch. Ich merke, dass wir dort sind, wo wir einst mit DOS waren, aber es fängt an, mich zu interessieren. Nur, ein "User-System" ist LINUX alleweil noch nicht. Die böse Mär vom System für Informatik-Studenten höheren Semesters scheint doch nich ganz aus dem Tierbuch zu sein.
    Trotzdem: für die erhaltene Starthilfe bin ich seeehr dankbar. :)

    :(:(:(
    Ich komme bestimmt zum letzten Mal. Nachher gebe ich es auf.
    Es würde anscheinend funktionieren. Bloss:
    1. wenn ich nach Passworteingabe auf das Verzeichnis /etc/fstab wechseln will, antwortet er "Keine Berechtigung". Pech. Wenn ich das # davor setze (bedeutet das nicht 'Kommentar'?) komme ich möglicherweise dahin (was man aber nicht an der Ausgabe sieht - bei DOS wurde das aktuelle Verzeichnis jeweis augegeben).
    2. wenn ich einfach alles eingebe, also #/etc/fstab // ... so fehlen mir die Parameter. Schon an der IP-Adresse scheitere ich. Die kann ich zwar noch abfragen, aber er findet dann, sie passe ihm nicht. "Datei oder Verzeichnis nicht gefunden".
    Jedenfalls kriege ich nur diese Fehlermeldung.
    Wenn ich da drübr käme...

    Vorerst herzlichen Dank. Das mit den Platzhaltern muss man allerdings wissen.


    Ich befürchte, dass ich langsam zur Belästigung werde. Aber dennoch.
    Tatsächlich. Es spielt sich etwas ab, nur nicht das, was sollte. Die Passwortanmeldung funktioniert, aber dann ist Ende.
    Auf die entsprechende Eingabe folgt
    'Is: Kommando nicht gefunden'.


    Da liesse sich nun wieder Literatur zitieren: ... so klug als wie zuvor.
    Ob da nicht bei der Installation was falsch lief? Es fehlt anscheinend einfach die Befehlsdatei für 'Is'. Irgendwie fühle ich mich an die DOS 2.11-Zeiten erinnert. Da fehlte auch mal hin und wieder auf der DOS-Diskette eine .com-Datei und irgend ein Befehl lief nicht.

    Weil ich ja wirklich auf neuem und glattem Eis herumschlingere:


    es gibt zwei Terminalmodi
    - Terminal
    - Terminal (Systemverwaltungsmodus)


    Wenn ich unter Terminal 'su' eingebe, komme ich auf eine Passwortabfrage, kann aber nichts eingeben. Er reagiert einfach auf keine Tastaturbefehle.


    Wenn ich am selben Terminal Is -I/etc/fstab eingebe, spielt sich folgender Dialog ab:


    willi@linux-lrt8:~> Is -I/etc/fstab
    If 'Is' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that
    contains it, like this:
    cnf Is
    willi@linux-lrt8:~> ^C
    willi@linux-lrt8:~> cnf Is
    Is: Kommando nicht gefunden.
    willi@linux-lrt8:~>


    Was leider in der Aussagekraft nicht ohne weiteres anfängerkonform ist und nur aussagt: irgendwas "is not" und zwar offenbar schon der Befehl 'cnf Is'.


    Wenn ich die Konsole im Systemverwaltungsmodus aufrufe, bin ich ebenfalls auf der Passwortabfrage, die nicht reagiert.


    Wie sprach weiland Zeus? "Was tun, die Götte sind besoffen."

    Ja. Gibt es. Unter "Software". Aber der Kollege hat am Schluss darauf hingewiesen, ich müsste mich nun an die Netzwerker wenden, er sei hier auch nicht der Fachmann.
    Das habe ich hier versucht. Wenn ich das nicht hätte tun dürfen, bitte ich um Verzeihung.
    Jedenfalls scheint meine Frage vorderhand unbeantwortbar. Das erstaunt mich eher.
    Nichts für Ungut jedenfalls, wenn ich etwas falsch gemacht habe

    Ich bin am Umsteigen von MS auf Linux. Vielleicht kann mir eine oder einer helfen.


    Mehrere PC laufen auf einem MS Heinmetz teils an LAN, teils an WLAN mit Fritz!Box als Router und einem Datenserver, der auch unter irgend einem LINUX läuft (nach dem Motto: Einstecken - Anschalten - Läuft).


    Auf einem Versuchs-PC läuft nun ein openSUSE 11.2. Alles paletti - fast.


    Das Netzlaufwerk wird erkannt, ich kann über den Dateimanager hinnavigieren und eine OO-Datei anwählen, speicher, transferieren, löschen, alles - nur nicht öffnen. Statt dessen öffen OO-Writer eine leere Datei. Ich kann also nicht zugreifen.


    Wenn ich über den "öffnen"-Dialog zugreifen will spielt sich fast das selbe ab. Will ich die Datei direkt ab dem Server öffnen, wirft Writer die Fehlermeldung "Sie können nur lokale Dateien öffnen" oder der PC stürzt ab, was stochastisch, aberhäufig der Fall ist.


    Ich habe irgendwo gelesen, das sei ein Novum von SUSE 11.2, früher sei es gegangen. Es fehle in der Datei etc/fstab irgend ein Codeschnipsel als Server-Anbindung. Was ist wirklich zu tun?

    Ist mit Samba verbunden. Funktioniert an sich auch tadellos.


    etc und fstab habe ich gefunden! Heissen Dank! Ich Depp hatte nicht gemerkt, dass das Verzeinis etc zweimal hintereinander alfabetisch geordnete Dateien enthält.


    So jage ich wohl tatsächlich bloss jenem Code-Schnipsel mit dem Server-ERntrag nach.