Beiträge von tomdylan

    Ich versuche meinen HP620 Laptop an den HP Officejet 4500 Wireless mittels CUPS anzuschließen aber merkwürdigerweise ließ sich dieser Drucker in der langen Liste nicht finden. Alternativ wird nach einer PPD Datei mit (Linux Treiber?) gefragt, aber ich kann diese in den Weiten des Internets nicht finden.


    HP Officejet 4500 wird als linuxfähig beworben und ähnliche Probleme scheinen unter Ubuntu auch bereits gelöst zu sein....


    Dankbar für jeden Tip!


    Tom

    Hallo Forianner,


    ich habe zunächst meine /home-Daten gesichert und dann mittels gparted-CD geböötet und die /home-Partition zunächst um 40 GB verkleinert (rechte Seite des Balkens nach rechts). Danach habe ich diesen neuen Bereich als NFTS formatieren lassen. Das ganze hat ein paar Stunden Zeit beansprucht, was meine Spannung nur gesteigert hat....


    Anschließend habe ich, unendlich gespannt, den Rechner neu angeschmissen und Win7 ist sofort gestartet. Win hat auch sofort die "neue" NFTS-Partition erkannt und ich habe die Auslagerungsdatei, gemäß der Anweisung von Wildbird (THNX!) auf diese neue Partition eingerichtet. von Win wurden ca. 3 GB empfohlen und ich habe diesen Wert auf 4 GB erhöht.
    Win scheint wieder stabil zu laufen. Neue daten & Programme werde ich auf der "neuen" Partition einrichten.


    Auch Opensuse 21.1 lief problemlos, alle Daten auf der "verkleinerten" /home-Partition waren noch da. Ich überlege schon auf 12.2 upzugraden, aber es läuft alles so wunderbar harmonisch...


    Voll glücklich über diese "Operation am offenen Herzen" habe ich -volle Lautstärke- den Beatles Song
    "With a little help from my friends" aufgelegt und danach "Suse in the Sky with diamonds" in der Schleife laufen lassen....


    Vielen Dank für eure wertvollen Tipps!


    Tom

    Hallo Wildbird,


    dein Vorschlag erscheint mir vorteilhaft, weil ich lediglich die /home Partition (lediglich zu einem 1/4 voll) anfassen muss ohne Änderungen an der Win7 vornehmen zu müssen.


    Eine separate Partition für Daten/Programme war schon immer mein Wunsch. Ich ärgerte mich ziemlich, dass ich diese nicht bei der Win7 Installation angelegt habe.


    Zum Thema Auslagerungsdatei/nicht dynamisch/8GB muss ich noch ein Bisschen googeln.


    Kann ich die Veränderungen /home Partition statt mit gparted auch mit dem KDE Partition Manager ausführen?


    Mal sehen, ob ich mich heute dran wage, ich berichte auf jeden Fall!


    Gruß


    Tom

    Hallo uhelp,


    erstmal vielen Dank nach Franken für den nächtlichen Tipp!


    Meine Festplatte schaut folgendermaßen aus:


    sda gesamte Festplatte 298 GB
    sda1 NTFS "sys reserviert" 100 MB
    sda2 NTFS/windows/c 21,9 GB
    sda3 EXTENDED 276 GB
    sda5 SWAP 2 GB
    sda6 Linux / 20 GB
    sda7 Linux/home 254 GB


    Wenn ich richtig verstehen boote ich mit gparted und schrumpfe sda7 (Linux/home) um ca. 30 GB. Dann vergrößere ich sda2 (Win7) um eben diese 30 GB.


    Gparted übernimmt die richtige NTFS-Formattierung?
    wie schaltet man die "Auslagerungsdatei" aus?
    Muss ich diese nach Vergrößerung der Win-Partition wieder "einschalten"?
    Ich kenne das Defragmetier-Tool. Was heißt "radikal und sauber"? Gibt es hierfür irgendwelche weitergehende Einstellungen?


    gparted Datenträgerabbild wurde bereits erfolgreich gebrannt ;)


    Bis demnächst!


    Tom

    Hallo Forianer,


    vor einem Jahr gelang es mir ein win7_opensuse12.1 dual-boot Sytem einzurichten.
    (s. Partition dual-boot).


    Leider habe ich damals den Platzbedarf von Win7 ziemlich unterschätzt, so dass ich mit den ca. 22 GB "am Anschlag" bin. Nun brauche ich hin und wieder mein Windows...


    Was ich hier lesen konnte deutet an, dass man in einem dual-boot-System nachträglich nur sehr umständlich die Partition verändern kann. Ist es wirklich so, dass ich diesen (Anfänger-)Fehler einer zu kleinen Win-Partition nur durch eine komplette Neuinstallation beider Betriebssysteme beheben kann? Oder gibt es irgend ein Zauber-Tool, dass einem erlaubt (quasi am offenen Herzen) die Partitionen zu verändern, wenn man weit davon entfernt ist ein Suse-Guru zu sein?


    Da Neuninstallationen mich zeitlich ziemlich beanspruchen, bin ich dankbar für jeden Hinweis!


    Tom

    Hallo Kanonentux,


    herzlichen Dank für die Hinweise!
    Zunächst mal musste ich mich schämen, dass ich nicht durch einen einfache Addition der Partionsspeicher gemerkt habe, dass sda1 nicht 100 GB sondern nur 100 MB groß ist... dabei bin ich Ingenierur....


    Der Hinweis eines USB-Sticks zum Datenaustausch zwischen den BS ist so naheliegend! Und wieder nicht drauf gekommen.... :cursing:


    Schließlich war dein tipp, Krusaer zu nutzen genial! Erinnerte mich so an den alten Norton-Commander meiner Jugend (und irgendwie bin ich auch ein Fossil in diesen Dingen ;-). Hat ein Bisschen gedauer, bis ich raus kriegte, wie man Dateien als root editiert, aber es ging alles gut und nun werden beim Booten nur noch Suse 12.1 und win1 angezeigt.


    Suse macht so ein Spaß und es gibt noch so viel zu entdecken. Bestimmt werde ich mir hier wieder mal Tipps holen, wenn´s wieder klemmt.


    dir einen schönen Tag noch!


    Tom

    Hallo Forum,


    mit Stolz darf ich vermelden, dass ich gestern auf meinem HP620 ein Dual Boot win7-Suse12.1 auf Grundlage des Partitionsvorschlags des Installers aufgespeilt habe. ich kann auch beide Systeme aufrufen. Danach habe ich erst mal eine Flasche Bardolino aufgemacht, weil ich nie gedacht hätte, dass so eine Installation so unkompliziert abläuft ;)


    Bei der SUSE-Installation erhielt ich folgende Partitionen:


    sda gesamte Festplatte 298 GB
    sda1 NTFS "sys reserviert" 100 GB
    sda2 NTFS/windows/c 21,9 GB
    sda3 EXTENDED 276 GB
    sda5 SWAP 2 GB
    sda6 Linux / 20 GB
    sda7 Linux/home 254 GB


    Als Laie erscheint mir der Vorschlag goldrichtig: ca. 20 GB für die OS und der Rest für Daten mit sda1 auf der Win und Suse Daten austauschen können.


    Ist das normal, dass es keine sda4 gibt? Wird vielleicht das optische Laufwerk mit dieser Zahl belegt?


    Das Booten klappt auch ganz gut. Allerdings bekomme ich Im grünen Suse Bildschirm die Wahl zwischen Suse, Suse Failsafe, Win1 und Win2.


    Irgendwas scheint auf der sda1 NTFS "sys reserviert" zu sein, was die Option Win2 bewirkt. Als ob der Booter meinte, es gebe in jeder NTFS Partition jeweils ein Win-OS. Ein klick auf win2 führt zu einer merkwürdigen Meldung (MBR... ?) und es wird nichts geladen.


    Nun zu meinen Fragen:
    Wie kann ich sda1 verändern, damit der Booter nicht meint, dass dort ein Windows ist?
    Die 100 GB auf sd1 "sys reserviert" sind prädestiniert für einen Austausch Win-Suse.
    Wie kann ich Windows dazu bringen, sda1 als lese/schreibare Partion zu erkennen?
    Wie kann ich Partition sda1 in Linux als beispielsweise "/dos" einhängen?


    Dankbar für jeden Hinweis!


    Tom

    Sir!


    heute habe ich auf dem Flohmarkt einen A835 gekauft, fast neu. Ich würde gerne das Ding zum laufen bringen, bin aber ziemlich unerfahren mit dem compilieren und so ein Kram.


    Konntest du deinen AVertV-Stick erfolgreich installieren?
    Gibt es irgendwo eine Anleitung, wie man dies tun kann? Ich habe von einer italienischen Anleitung gehört, aber das ist für mich als blutigen Anfänger sicherlich eine Nummer zu groß.


    Gruß


    Tom

    BINGO!


    Tomas23 hat die beste diagnose geliefert!
    Kaum hatte ich die "Arbeitsflächeneffekte" ausgeschaltet, läuft das System völlig stabil!
    Als ich mich in diesem Menu befand, habe ich noch so ein paar Effekte ausprobiert wie "3D-Fenstergalerie". Die funktionierten eben nur verzögert und teilweise unvollständig, aber -alter Schwede - wie geil das nur ausschaut. Wenn ich das meinen Kinder (die ich sobald es geht zu Linux überreden möchte) zeige, halten die mich für einen wahrhaftigen IT-Guru....


    Sollte man die 11-4 Distribution nicht dann grundsätzlich mit ausgeschalteten Arbeitsflächeneffekte ausliefern, damit solche "Fossile" wie ich nicht schon dran scheitern? (war kurz davor den Lappi in die Ecke zu werfen....)


    Liegt das Problem an der mangelnden Leistungsfähigkeit der Gr-Karte?
    Ich habe, den Vorschlag von Roland (vielen Dank auch für den Support!) folgend, die hwinfo-Abfrage durchgeführt (s. unten).


    Ich weiss, dass es etwas kindlich klingt, bei euch, die alles im Terminal erledigt, aber diese "Spielerein" sind nur geil! Gibt es irgendeine Möglichkeit, meine Karte so einzustellen (neue Treiber), dass ich diese Arbeitsflächeneffekte doch anwenden kann oder bin ich, ob meiner "alten hardware", dazu "verdammt", nur im ökonomischen Arbeitsflächen-Modus den leuchten Linux-Pfad zu erkunden?


    Saludos!


    Tom


    hwinfo-Abfrage:


    12: PCI 02.0: 0300 VGA compatible controller (VGA)
    [Created at pci.318]
    Unique ID: _Znp.TbC_3CcpfC7
    SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:02.0
    SysFS BusID: 0000:00:02.0
    Hardware Class: graphics card
    Model: "Intel 855 GM"
    Vendor: pci 0x8086 "Intel Corporation"
    Device: pci 0x3582 "855 GM"
    SubVendor: pci 0x10cf "Fujitsu Limited."
    SubDevice: pci 0x120e
    Revision: 0x02
    Driver: "i915"
    Driver Modules: "drm"
    Memory Range: 0xd8000000-0xdfffffff (ro,non-prefetchable)
    Memory Range: 0xd0000000-0xd007ffff (rw,non-prefetchable)
    I/O Ports: 0x2450-0x2457 (rw)
    IRQ: 11 (675107 events)
    I/O Ports: 0x3c0-0x3df (rw)
    Module Alias: "pci:v00008086d00003582sv000010CFsd0000120Ebc03sc00i00"
    Driver Info #0:
    XFree86 v4 Server Module: intel
    Driver Info #1:
    XFree86 v4 Server Module: intel
    3D Support: yes
    Extensions: dri
    Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown


    13: PCI 02.1: 0380 Display controller
    [Created at pci.318]
    Unique ID: ruGf.TddsUTnmPRC
    SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:02.1
    SysFS BusID: 0000:00:02.1
    Hardware Class: graphics card
    Model: "Intel 855 GM"
    Vendor: pci 0x8086 "Intel Corporation"
    Device: pci 0x3582 "855 GM"
    SubVendor: pci 0x10cf "Fujitsu Limited."
    SubDevice: pci 0x120e
    Revision: 0x02
    Memory Range: 0xe0000000-0xe7ffffff (ro,non-prefetchable)
    Memory Range: 0xd0080000-0xd00fffff (rw,non-prefetchable)
    Module Alias: "pci:v00008086d00003582sv000010CFsd0000120Ebc03sc80i00"
    Driver Info #0:
    XFree86 v4 Server Module: intel
    Driver Info #1:
    XFree86 v4 Server Module: intel
    3D Support: yes
    Extensions: dri
    Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown


    28: None 00.0: 10002 LCD Monitor
    [Created at monitor.140]
    Unique ID: rdCR.jTFtxE8HxM8
    Hardware Class: monitor
    Model: "Fujitsu Siemens Notebook LCD"
    Vendor: "Fujitsu Siemens"
    Device: "Notebook LCD"
    Resolution: 1024x768@60Hz
    Driver Info #0:
    Max. Resolution: 1024x768
    Vert. Sync Range: 50-75 Hz
    Hor. Sync Range: 31-69 kHz
    Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown
    ##################################################

    Hallo Roland,


    vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung!


    Ich habe die menu.lst editiert und den Parameter init=6 gelöscht. Das System ist jetzt im Normal-Modus vielleicht ein Tick stabiler, aber (immer noch) deutlich schlechter als im Failsafe-Modus. Wenn ich eine Anwendung von der Task-Leiste durch Anklicken wieder auf den Desktop hervor holen möchte, da wächst so eine Art Fenster heran, das aber ziemlich durchsichtig bleibt und anfängt zu flackern. Erst wenn ich den linken Knopf mit dem Gecko-Kopf-Symbol (Anwendungsstarter) anklicke, wird die Anwendung, die ich von der Taskleiste maximieren wollte, tatsächlich auf den Desktop geholt. Bevor ich diese bearbeiten kann muss ich jedoch das Kickoff-Menu wieder zurück nehmen (Esc-Taste), was nach einer Weile nervig ist...


    Könnte es sein, dass ich eine andere Option aus der menu.lst modifizieren muss?


    Gruß


    Tom