Beiträge von gebor

    Bei manchen Rechnern kann man im BIOS einstellen, ob beim USB die Spannung immer anliegen soll ... Hast Du schon mal das BOIS nachgesehen? (vor dem eigentlichen Booten mit Taste: "F2", "F8", "Del" oder ähnlich aufrufen ... möglicherweise unter "advanced" oder ähnlich nach USB-Einstellungen suchen ... )

    Hallo pethi


    Mir hat zu Beginn meiner Erfahrungen mit Linux (Suse oder Ubuntu) der Umgang mit den neuen "Vokabeln" die meisten Schwierigkeiten gemacht: Konsole/Terminal Paket Repositories etc. Geholfen haben mir folgende Bücher:


    - openSUSE 11 von Dieter Thalmayr (Adison Wesley) und
    - Nickles Linux Report (Markt & Technik), obwohl der überwiegend von Ubuntu handelt


    Die zugehörigen "Gebrauchs" Programme (entschuldigung Pakete) wie openOffice, Medienprogramme sind in der Struktur sehr ähnlich zu denen unter Windows und die Dateienlassen sich in den gegenseitigen "Formaten" abspeichern. Bei Grafikprogrammen ist zwar auch die Struktur ähnlich, doch die "Formate" sind fast ausschließlich über Im~ Export möglich.


    Mir gefällt an Linux, daß es schnell und zuverlässig arbeitet, wenn die Installation sauber gelaufen ist.


    Mir gefällt an Suse, daß


    - die zugehörigen Pakete aktueller sind als unter Ubuntu
    - die Bedinungsstruktur (z. B. YaST), einige "Tastenkombinationen" oder "Oberflächen"-Elemente mir näher sind als die von Ubuntu

    "Märchen"-Stunde ...


    Es geschah am 20. Januar 2010: Ich hatte einen "alten" Rechner "übrig" (FjS Esprimo E5600 mit 2 GB RAM, Nvidia Grafikkarte 7200GS und 160 GB HDD), auf dem WIN 2000 oder WIN XP lief.


    Vista (= Wista watt? Loat de Fingers davon) und Win 7 haben bei mir den Limes von "Betriebssystem" schlicht überschritten: Die gehören auf die SPIELWARENMESSE nach NÜRNBERG!


    Auch "alte" Drucker inkl. "Zweckentfremdung" = Platten/Plattinendruck müssen laufen!


    Weihnachten zuvor hatte ich aus Neugier Ubuntu-Linux 9.10 und Suse-Linux 11.2 als "Installations CD" mit Installlationsbeschreibung aus einem Zeitschriftenregal "gefischt" ... nun war Gelegenheit, mal zu probieren!


    Erster Eindruck von Linux:


    - Vorabinformationen über Hardware-Konstellationen sind wichtig!
    - Man sollte als "Greenhorn" mit der Installation von CD beginnen.
    - Man sollte sich ein Forum suchen, bei dem Probleme nicht "abgeschwafelt" werden, sondern gelöst.


    Also CD 'rein ... anwerfen und warten bis zur Anzeige: "Ich habe fertig" (außer persönliche Eingaben). (SO WAS KANNTE ICH UNTER WINDOWS NICHT)


    NICHTS weiter ... Ubuntu lief ohne Macken - bis auf die Drucker (Lexmark), Und so mußte ich mich mit Fremdinstallationen beschäftigen: Foren, wo ich schließlich Installationshinweise fand und Hinweise, wie man mit BASH und Konsolen/Editoren umgeht. -> Auch die Drucker laufen.


    Nun noch Grafikprogramme finden, die mit meinen CAD und Draw-Dadeien fertig werden. Hier war die "spontane" Ansprache bei Ubuntu sehr hilfreich: Programme gefunden und installiert ... Die Sache läuft zufriedenstellend.


    Meine "gewohnten" Internetverbindungen: Firefox und Thunderbird sollten bleiben -> etwas endtäuschend: Die angebotenen Ubuntu-Versionen waren nicht sonderlich aktuell.


    Also nochmal: Suse-CD 'rein ... siehe oben ...


    Die Druckerinstallation verlief mit >> robbies << Hilfe eher "Narrensicher" über YaST und Packman-Repository (Bremen)


    Die Überschreibung meiner CAD Draw-Dateien über Sk1 nach Inkscape (svg) dagegen etwas komplizierter. (Inzwischen ist unter Inkscape 4.7* Sk1 Implikation von Inkscape)


    Mein Geliebtes MEDUSA-CAD läuft auf Win und Linux.


    Firefox und Thunderbird waren aktueller oder ließen sich (wieder mit Forenhilfe) über fremde Repositorys auf den neuesten Stand bringen. Das Eingliedern meiner alten Korrespondenzen (ca. 15 Jahre) klappte auch nach einiger Übung.


    Im Sommer: Erwerb eines NotBuchs (NoteBook) FjS Lifebook S6120; Umrüstung auf 1 GB Ram; 160 GB HDD.


    Installation von Suse -> The same Procedure ...)


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    Seit der Zeit läuft bei mir überwiegend das "alte Schätzchen" mit Suse, und der Win-Rechner nur noch fürs Aktualisieren von Windows und für drei Konstruktionsprogramme für CAD und Schriftenentwurf.
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    Das Update von Suse 11.2 auf Suse 11.3 verlief bei meinem FjS-Lifebook S6120 (1 GB RAM, 160 GB HDD) direkt über CD -> Installieren -> aktualisieren; Beim Esprimo wurde die Bootpartition nach dem Update nicht gefunden (Info etwa: Soll Suse 11.3 von der vorhandenen Bootpartition gestartet werden? Y, n ...) so ging's zum Neustart ... und anschließend zur kompletten Neuinstallierung mit Datensicherung vorab & Formatieren der HDD. Seit der Zeit läuft Suse 11.3 einwandfrei.


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    Weshalb nun Linux? Weil es SCHLANK, SCHNELL und ZUVERLÄSSIG arbeitet!
    Weshalb nun Suse? Weil mir Die Aktualität der installierten Programme/Pakete wichtig ist und
    Weil mir einige Bedienelemente besser gefallen als bei Ubuntu
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    ... und ich hoffe, es läuft noch lang und glücklich!


    :smilie_pc_011:

    SUSE Update von 11.2 auf 11.3 auf:


    1.)
    Fujitsu Siemens Esprimo E 5600 & 2GB RAM & 160 GB HDD & nvidia- 7200 GS Grafikkarte


    2.)
    Fujitsu Siemens Lifebook S 6120 & 1 GB RAM & 160 GB HDD (Update von der CD ohne Probleme!)


    mit der Easy-Linux-CD:


    Bei der Umrüstung beider Rechner auf größeren RAM MUß auf die Zulassung des RAM auf den jeweiligen Rechner geachtet werden. Es muß nicht der original-Siemens-RAM verbaut werden, aber die Zulassung muß stimmen, sonst gibt es ggf. Chaos beim Booten!


    Der Esprimo läuft unter WINDOWS (2000) mit maximal 120 GB HDD, das übrige Speichervolumen bleibt beim Formatieren unberücksichtigt. Unter SUSE 11.2 wird der gesamte Plattenspeicher zur Verfügung gestellt. Das Update von SUSE 11.2 auf 11.3 lief nur mit kompletter Neuinstallation (Formatieren der Festplatte), weil die Boot-Partition von Suse 11.2 (nur) unvollständig ? übernommen wurde.


    Dabei mußten alle Programme und Treiber wieder installiert werden, was Dank sorgfältiger Programmstruktur und früherer Foren-Hilfe hervorragend klappte:


    Selbst mein geliebtes MEDUSA 4 -CAD (kommerziell) läüft einwandfrei!


    Meine übrige zusätzliche Software (Inkscape (SK1 wird inzwischen automatisch mitinstalliert!), Fontforge, Sribus, XSane, Thunderbird ...) finde ich unter YaST -> Software installieren oder löschen -> "Namen" eingeben und suchen.


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    Drucker: LEXMARK X1270-Installation:
    LEXMARK-Drucker gehören noch immer nicht zu den beliebtesten unter SUSE-Anwendern, weil Treiber MANGELWARE sind. Die Neuinstallation lief problemlos nach dem Schema wie unter SUSE 11.2:


    es muß zuallererst noch >>> libstdc++33 <<< aus der Softwareverwaltung YaST (über suche: libstdc++33) installiert werden, um libstdc++.so.5 installiert zu bekommen


    1.) ist libstdc++.so.5 installiert? -> wenn nicht -> libstdc++3.3 über
    Softwareinstallation -> Softwareverwaltung -> suchen ... und installieren


    2.) über Internet die folgenden Pakete herunterladen:
    Packman direkt:


    http://packman.links2linux.de/package/lexmark-drivers


    dann gibts für opensuse vorbereitete Pakete:


    liblexmark0-1.0-0.pm.2.i586.rpm
    Lexmark-drivers-1.0-0.pm.2.i586.rpm
    Lexmark-drivers-devel-1.0-0.pm.2.i586.rpm


    herunterladen ...


    dann Pakete in der REIHENFOLGE installieren (anklicken) ....


    liblexmark~
    Lexmark-drivers-1.0-0~
    Lexmark-drivers-devel~


    Diese mit Anklicken nachinstallieren und den Drucker mit


    Yast-> Hardware ->Drucker (einrichten) -> Hinzufügen ... installieren ... den LEXMARK Z600 Treiber suchen lassen (search for: >>> lexmark <<< (-> OHNE weitere ZUSÄTZE)


    Drucker läuft! Der Scanner wird automatisch gefunden und läuft unter >>> XSane <<<


    Mich würde interessieren, welche LEXMARK-Drucker noch mit dem Z600 Treiber laufen ...
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    Bei beiden Rechnern wird deren BIOS und Hardware-Eigenschaften unter SUSE 11.3 anders angesprochen als unter SUSE 11.2:


    Beim LIFEBOOK ist die "Aufklapp-Einschalt"-Funktion jetzt aktiviert;


    beim ESPRIMO läßt sich das "Quick-BOOT" aktivieren, ggf. werden auch die HDD-Partitionen anders angesprochen.




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    FLIEGENDER WECHSEL: UPDATE AUF 11.3 nach EasyLinux:


    Mit der Version 11.1 hat OpenSuse erstmals die Möglichkeit eines Distributionssprungs über das Kommandozeilentool zypper in die Distribution integriert. Da die Lösung über zypper bei vielen Nutzern problemlos funktioniert, gilt dieser Weg nun als offiziell. Möchten Sie die Version 11.2 auf 11.3 auffrischen, ohne dazu über die DVD installieren zu müssen, starten Sie zunächst YaST und ändern über Software / Repositoies verwalten bei sämtlichen Paketquellen den Pfad von 11.2 zu 11.3. Erfahrene Nutzer können diesen Schritt auch auf der Kommandozeile vornehmen. Achten Sie darauf, dass mindestens die Software-Verzeichnisse


    >>> oss <<< und
    >>> update <<<


    aktiviert sind. Falls Sie PackMan oder andere zusätzliche Repositorys nutzen, sollten Sie diese auch auf Version 11.3 umstellen. Besondere Vorsicht ist bei Nutzern geboten, die proprietäre 3-DTreiber von ATI oder Nvidia einsetzen: Hier sollten Sie warten, bis ATI
    und Nvidia passende Quellen zur Verfügun stellen, da YaST sonst die verfügbaren freien Treiber installiert, die je nach Karte keine 3-D-Beschleunigung anbieten.
    Haben Sie die Repositorys an Version 11.3 angepasst, öffnen Sie ein Terminalfenster und geben hier nacheinander die folgenden Befehle ein:


    sudo zypper refresh
    sudo zypper dup -d
    sudo zypper dup


    Der erste Befehl frischt die Liste der verfügbaren Pakete auf,
    der zweite lädt sämtliche Updates herunter,
    und der dritte installiert dann die Pakete.


    Nach einem Neustart sollte Ihr System auf dem aktuellsten Stand sein. Alternativ zu diesem Update auf der Kommandozeile können Sie Ihr System auch ganz normal über YaST aktualisieren, wie im Abschnitt Willkommen bei YaST beschrieben.
    .........................................................................
    Diese Option hatte ich zu allererst versucht, bin jedoch gescheitert, weil ich versuchte, die vorhandenen zusätzlichen REPOSITORYS umzuschreiben. (z. B. MINGW32 für Inkscape). Vielleicht ist es günstiger, alle zusätzlichen REPOSITORYS zu deaktivieren/löschen, da für SUSE11.3 sowieso andere Quellen zuständig sind.
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    :smilie_pc_011:

    Vektorgrafiken scheinen unter Linuxern eher stiefmütterlich behandelt zu werden.


    Es gibt
    - im allgemeinen nicht so viele "Open-Source-Software" (außer Garten~ Haus~ und Wohnungsplaner)
    - die "Updateraten" sind Programmbedingt eher selten und klein (überwiegend Zugänge im Datei-Im~, ~Export)
    - die CAD-ähnliche Bearbeitungsweise schreckt viele "Easy-User" ab.


    Ich arbeite seit 17 Jahren mit Corel-Programmen (cdr, cds, dsf), Daneba/ACD "Canvas" Adobe/Macromedia "Freehand" unter Windows und möchte die inzwischen riesige eigene Bibliothek unter Suse und/oder Ubuntu Linux konvertieren.


    Bis vor 14 Tagen wusste ich nicht einmal, dass es unter Linux überhaupt Programme gibt, mit denen man "cdr" nach "svg" konvertieren/weiterverwenden kann (ich versuche seit 4 Wochen meine ersten ubuntu/suse-Linux-Schritte)


    Unter Ubuntu 9.10 (auf meiner "Parallelwelt") ist das mit Inkscape 0.47 kein Problem; die vom UBUNTU Repositoire vorhandene Version ist Inkscape-0.47~pre4r22446, built Okt 14 2009 (pre4-Oubuntu)


    unter Suse 11.2 muss ich neben >> Inkscape-0.46 << noch >> SK1 << bemühen, um von "cdr" nach "svg" zu kommen: Erst "cdr"-Dateien mit SK1 öffnen und nach "svg" konvertieren, dann mit Inkscape weiter arbeiten.




    Ich habe versucht, dem Problem mit einem Inkscape-Update zu begegnen:


    Hier im Forum bei Robbie habe ich erfahren, wie Updating von Inkscape auf SUSE auf einfache Weise funktioniert:


    Gehe nach:
    yaST2 -> Software -> Paketsuche (Webpin) ... "inkscape" eingeben und aussuchen: "mingw32...noarch" und die anderen Inkscape-0.47 "noarch" Dateien ... anklicken und installieren lassen -> Inkscape-0.47 ist installiert.


    Die jetzt installierte Inkscape-Version ist: Inkscape-0.47.0-96.1


    Das Resultat:


    Es bleibt dabei: Auch weiterhin müssen "cdr"-Dateien erst mit "SK1" nach "svg" konvertiert werden, um mit Inkscape arbeiten zu können.


    Inkscape-0.46 (und die jetzt installierte ~0.47 Version) versagt beim Öffnen von "cdr"-Dateien mit der


    >> Fehlermeldung*):
    *******************************************************************
    Das aufgerufene Skript hat zusätzliche Daten an Inkscape übergeben.
    Es wurde keine Fehlermeldung vom Skript zurückgegeben, doch das
    Resultat ist möglicherweise unbrauchbar.


    --------------------------------------------------------------------
    UniConvertor failed:
    uniconv version 2.9.0 GNU(c) Gaspar Sinai <<<<<< Komentar: ist ein Schriftzeichen-Konvertierungs-Programm >>>>>>
    USAGE: uniconv [-out file] [-in file] [-decode name] [-encode name]
    [-fromdos] [-todos] [-frommac] [-tomac]
    ********************************************************************



    Ursache dafür ist nach einem Bug-Report unter


    http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=471109


    folgendes Zitat:


    From: Andreas Wenning <awen@awen.dk>
    To: submit@bugs.debian.org
    Subject: Please make inkscape use uniconvertor binary instead of uniconv
    Date: Sun, 16 Mar 2008 01:50:20 +0100


    Subject: Please make inkscape use uniconvertor binary instead of uniconv
    Package: inkscape
    Version: 0.45.1-1.1
    Severity: wishlist


    UniConvertor is being included into debian as package
    python-uniconvertor. Inkscape can use uniconvertor for opening and
    saving in additional file types (CorelDraw files amongst others).
    Inkscape is hardcoded to use the binary name uniconv, but
    as /usr/bin/uniconv is already in another package, and to be consistent
    with the package name, uniconvertor will be named
    /usr/bin/uniconvertor. Please change inkscape to use the name
    uniconvertor instead to pick up this functionality.


    Thanks in advance.


    Regards,
    Andreas
    --
    Andreas Wenning <awen@awen.dk>




    "uniconv" ist ein Programm zur Konvertierung von Schriftzeichen, weshalb in der >> Fehlermeldung*)


    >> uniconv version 2.9.0 GNU(c) Gaspar Sinai << zu finden ist und nicht
    >> python-uniconvertor 1.1.4.1 <<


    Beide Dateien befinden sich auch bei mir im selben Ordner >> /usr/bin/ <<


    Ich hoffe, die angekündigte Inkscape-0.48-Version (hoffentlich ohne Bug) wird zügig unter SUSE zu installieren sein.


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    neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu+++neu 2010-03-12


    Nach einer Neuinstallation von inkscape


    - jetzt Version inkscape 0.47r22583, built Mar 9 2010


    stelle ich fest, daß inkscape -wie auch unter ubuntu - folgende Dateien intsalliert und aufruft:
    uniconv-ext.py in: usr/share/inkscape/extensions
    uniconv_output.py in: usr/share/inkscape/extensions


    Daneben ist >>>> NUR UNTER SuSE 11.2 <<<< >>> NICHT UNTER ubuntu 9.10 <<< die Datei
    uniconv in: usr/bin


    zu finden.


    Falls inkscape seine Dateien mit dem Befehl uniconv* aufrufen sollte, egal in welchem Ordner, würde auch >>uniconv in: usr/bin<< zuallererst aufgerufen und damit die o. a. Fehlermeldung verursachen!


    Es bleibt auch mit inkscape 0.47 71...(r22583) unter SuSE dabei: cdr's mit SK1 öffnen, speichern unter svg und mit inkscape weiterarbeiten

    Hallo Robbie


    Nochmal Dank für Deine Mühen.


    Ich habe eben noch mal nach UniConvertor und sk1 gegoogled und festgestellt, daß sk1 den UniConvertor impliziert und sk1 von Inkscape unter Suse zum Konvertieren von "cdr" nach "svg" verwendet. Also erst sk1, dann Inkscape ...


    Grüße
    gebor

    Moin robbie


    Die Installation von Inkscape-0.47 hat geklappt:


    yaST2 -> Software -> Paketsuche (Webpin) ... "inkscape" eingeben und suchen: "mingw32...noarch" ... anklicken und installieren lassen -> Inkscape-0.47 ist installiert


    Jetzt muß ich nur noch wissen, wie "Thema fertig" anmelden geht.
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    "cdr" - Dateien kann ich immer noch nicht - wie unter ubuntu - direkt mit Inkscape konvertieren: Ich bekomme noch folgende Info über UniConvertor, von der ich dumpf im Gedächtnis habe, daß da was mit "uniconv" war, was nicht funktionierte, weiß aber nicht mehr, wo ich was gelesen habe. Also die Meldungen:
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    Das aufgerufene Skript hat zusätzliche Daten an Inkscape übergeben. Es wurde keine Fehlermeldung vom Skript zurückgegeben, doch das Resultat ist möglicherweise unbrauchbar.



    UniConvertor failed:
    uniconv version 2.9.0 GNU(c) Gaspar Sinai
    USAGE: uniconv [-out file] [-in file] [-decode name] [-encode name] [-fromdos] [-todos] [-frommac] [-tomac]
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Grüße
    gebor

    Hallo robbie


    Dank fürDeine schnelle Antwort!


    Ich habe nun 2 Sachen probiert:


    die direkte Suche nach Paketen im Web (unter Yast) hat mir keine i586-Version von Inkscape0.47 gezeigt, nur ~64-Versionen oder "noarch"


    Die passende i586-Version von Inkscape habe ich unter
    http://download.opensuse.org/r…engel/openSUSE_11.2/i586/
    gefunden


    die inkscape0.46-69 Version habe ich schon installiert mit den vorhandenen "Abhängigkeiten", die jetzt unter inkscape0.47 fehlen.


    Ich habe mir die entsprechenden rpm-s zu Inkscape0.47 runtergeladen und versucht, "von Hand" zu installieren:


    g.....@linux-....:~> su
    Passwort:
    linux-....:/home/g..... # cd /home/g...../ext__Programme/inkscape
    linux-....:/home/g...../ext__Programme/inkscape # rpm -ivh inkscape-0.47-71.2.i586.rpm
    error: Failed dependencies:
    inkscape-lang = 0.47 is needed by inkscape-0.47-71.2.i586
    libgsl.so.0 is needed by inkscape-0.47-71.2.i586
    libgslcblas.so.0 is needed by inkscape-0.47-71.2.i586
    linux-....:/home/g...../ext__Programme/inkscape # ^C


    waren die zugehörigen Terminal-Einträge


    Die "dependencies" sind unter inkscape0.46 auf meinem Rechner als installiert angezeigt


    Grüße
    gebor

    Vektorgrafiken scheinen unter Linuxern eher stiefmütterlich behandelt zu werden.


    Ich arbeite seit 17 Jahren mit Corel-Programmen (cdr, dsf) unter Windows und möchte die inzwischen riesige eigene Bibliothek unter Suse und/oder Ubuntu Linux konvertieren.


    Bis vor 14 Tagen wusste ich nicht einmal, dass es unter Linux überhaupt Programme gibt, mit denen man "cdr" nach "svg" konvertieren/weiterverwenden kann.


    Unter Ubuntu 9.10 ist das mit Inkscape 0.47 kein Problem; unter Suse 11.2 muss ich neben Inkscape 0.46 noch sK1 bemühen, um von "cdr" nach "svg" zu kommen.


    Gibt es eine Möglichkeit, Inkscape 0.47 (inzwischen "stabil") unter Suse zu installieren? Bislang scheinen da noch einige "Abhängigkeiten" nicht gelöst zu sein.