Beiträge von heidi+alex+bruni

    Hallo,


    wir betreiben zwei Domänen parallel, wobei diese eine Vertrauensstellung haben. Der Zugriff von der Samba-Domäne auf die NT-Domäne funktioniert einwandfrei. Beim Zugriff auf Freigaben der Samba-Domäne bekommen wir ein Zugriff verweigert "unbekannter Benutzer". Ein wbinfo -u oder -g zeigt die User oder Gruppen sowohl der Sambadomäne als auch der NT-Domäne an.


    Im Samba log ist uns eine komische Meldung aufgefallen in der, der zugreifende User ohne angaben der vertrauten Domäne steht, obwohl die Domäneninformationen beim Verbindungsversuch mitgegeben wurden.


    Das Log zeigt mit Debugging Level 2 folgendes:


    auth/aut.c:320/check_ntlm_password) check_ntlm_password: Authentication for user [xxxx] -> [xxxx] FAILED with error NT_STATUS_NO_SUCH_USER


    Was läuft hier schief????



    Viele Grüße :)

    Lieber Flytronik,


    das Problem ist nicht die Autentifizierung sonder die Migration vom deutschen NT 4, denn die Gruppennamen heissen nämlich z.B. "Domänen-Admin" und diese Gruppen kann ich nicht erzeugen (root/linux2$ useradd möp
    useradd: Invalid account name `möp'.) ! Das Problem ist mir zwar bewusst (Umlaute) aber wie ich es lösen kann das weiss ich nicht!!!


    Für weitere Tips bin ich Dankbar.

    Hallo Freunde,




    ist es möglich, unter Linux Useraccounts und Gruppen mit Umlauten(äöü) anzulegen?




    Bin gerade erfolgreich dabei mir bei der Recherche einen abzubrechen.
    Der Hintergrund ist folgender:




    Ich habe eine Suse 11,2 Box mit einer Server-Minimalinstallation.
    Passend dazu habe ich eine Einrichtung von Samba als Domänencontroller.
    Funktioniert alles prima, wurde auch schon erfolgreich zur
    Benutzeradministration in mehreren Schulungsräumen umgesetzt. Weiterhin
    habe ich einen alten NT4 Domänencontroller, dessen Benutzerdaten auf den
    Samba Domänencontroller migriert werden sollen. Wenn ich nun per "net
    vampire" die User und Gruppen rüberschaufeln will, bekomme ich bei einem Martin
    Müller oder einer Hannelore Hässel insofern Probleme, als dass die
    Benutzer garnicht erst angelegt werden bzw. die Umlaute in irgendwelche
    Hyroglyphen verwandelt werden. Ein manuelles Anlegen der Benutzer per
    useradd schlägt mit einem "invalid username" fehl. Bei Gruppen stellt sich gleiche Problematik dar.




    Kann Linux sowas grundsätzlich nicht oder fehlt Opensuse in der
    deutschen Standardinstallation noch ein paar grundsätzliche Dinge zur
    vollständigen deutschen Lokalisation?




    Viele Liebe Grüße und besten Dank im Voraus :)