Beiträge von meutrich

    Hallo,
    habe nun OpenSuse 11.4 neu installiert. Habe eine Nvidia-Grafikkarte FX5200 im Rechner. Die Installation an sich war kein Problem. Auch das Einbinden des Nvidia Repositorys hat ohne Probleme funktioniert. Nun habe ich als Ergebnis folgendes Problem. Beim normalen User Sessions ist der Bildschirm arg zerrupft, während eine Root Session ohne jegliche Probleme erscheint. Zur Verdeutlichung wie es auf dem User Schirm aussieht habe ich einen Screenshot angehängt.
    Auch habe ich den normalen User mal komplett gelöscht einschliesslich seines Home-Verzeichnisses und dann neu erstellt. Dennoch ist das Ergebnis gleich geblieben.
    Weiss jemand Rat?

    Btw. mir fällt auf, das dieser Thread jetzt ein wenig von den ursprünglich gemeinten Thema abweicht.
    Hier wird nun aus einer eigentlich richtigen Feststellung, das es für die Version 11.3 einen Bedarf gibt "noch ein wenig nachzubessern", jetzt ein Linux-Windows-Vergleich.


    Komisch eigentlich, denn keiner der in den ersten Postings bemängelte das was nicht so funktioniert wie eigentlich erwartet, hat in irgend einer Weise Vergleiche dieser Art angestellt. Ich will und werde Linux nicht mit Windows vergleichen.


    Hier ging es nur darum seine Erfahrung mit den ersten Schritten unter 11.3 mit zu teilen und zu lesen, ob es anderen vielleicht gelungen ist, dies Hürden zu umschiffen.


    Statt irgend einer Hilfestellung bzw. Hinweisen, was man vermutlich vergessen/übersehen haben könnte, wird einem in m.E. nicht gerade respektvoller Weise m.E. mehr arroganter Weise vorgeworfen die Release-Notes oder anderes nicht gelesen zu haben bzw. unterstellt etwas falsch gemacht zu haben.
    Bitte, was kann man falsch machen bei einer Installation, wenn man außer die Vorschläge für die Partitionierung zu überprüfen und in der Paketauswahl noch Lamp auszuwählen nichts weiter gewählt hat?
    Bereits während der Installation fällt dann auf, das der Bildschirm irgendwelche Streifenmuster zeigt, die so wohl nicht gedacht waren.
    Das Ergebnis ist ja hinreichend beschrieben. Sicherlich habe ich die Release-Notes zu Rate gezogen und auch den Parameter "nomodeset" ausprobiert. Da dies kaum zu akzeptablen Grafikdarstellung reicht, habe ich mich entschlossen es mit 11.2 zu probieren. Denn diese Installation nahm wesentlich weniger Zeit in Anspruch als die Suche nach einer wohl möglich halbgaren Lösung ala "damit kann ich gerade noch leben".

    Wenn das bei Dir nicht funktioniert wie bei Millionen anderen, machst entweder grundsätzlich was falsch oder hättest doch lesen sollen.

    Das es einfach so bei Millionen anderen mit Nvidia Grafikkarten funktioniert wage ich einfach mal zu bezweifeln. Ich stehe damit nicht allein da. Du brauchst nur diesen Thread zu lesen.

    Ganz einfach: Weil Linux von der Kommandozeile bedient wird, und das immer so bleiben wird.


    Das was Du grafisch aufbereitet in Programmfenstern siehst, ist nichts anderes als Schnickschnack.


    Linux kannst vollumfänglich in einem Terminal bedienen; versuch das mal mit Windows.

    Ja Kommandozeile, das kenne ich bereits seit den ersten Versionen von DOS. Das ist für mich nichts Neues und durchaus akzeptabel.
    Aber warum um alles in der Welt wird denn so ein "Schnickschnack" erst entwickelt, wenn man ihn doch gar nicht braucht?
    Nun gut, man möchte den Anwendern auch eine Grafische Oberfläche bieten, die die doch sehr begrenzten Möglichkeiten einer Konsole etwas erweitert. Und wenn es da nur um Text und Grafikbearbeitung gehen mag.
    Das man beim Einsatz als reinen Server auf diese Oberfläche verzichten kann werde ich nicht abstreiten. Dennoch auch hier macht es u.U. das Leben ein wenig leichter. Komplexe MySQL-Tabellen z.B. lassen sich auf einer grafischen Oberfläche bei weitem besser darstellen als auf einer Konsole.

    Die weitestgehende Mehrheit aktualisiert das System nur, dieses ständig, fortdauernd, fast ohne Unterbrechung. Bleibt noch Zeit übrig, wird an jedem noch so versteckten Knöpfchen gedreht und gedrückt bis das System kaputt ist.

    Ja, man muss das ab und an mal tun. Denn auch wenn mein Linux-Rechner nur als Entwicklungsserver dient, denke ich das ab und an ein Update durchaus der Sicherheit dient. Nein, an den Knöpfchen drehe ich nicht mehr, wenn das System einmal steht. Wozu auch?

    .......
    Wenn Du aber angibst zu "faul" zum lesen zu sein, darfst Dich bei Installation eines neuen Betriebssystems nicht wundern, dass dort etwas anders funktioniert als in der Vorgängerversion.


    Was mich dann auch zu meiner Frage bringt: Wenn Du Dich schon nicht informieren möchtest, weshalb installierst Du ein neues Betriebssystem?
    Aus Spass am ärgern?

    Du darfst gern annehmen, was Du möchtest. Sicherlich habe ich einiges gelesen, bevor ich angefangen habe. Dann habe ich die Installation vorgenommen und die geschilderten Probleme erhalten. Da hier dann offensichtlich noch einiges im Argen liegt, hat ja auch User pschulze59 geschildert. Dieser Mann kennt sich sicherlich ein wenig besser mit Linux aus als ich. Und wenn der schon aufgibt, was bitte schön soll ich dann sagen? Ich habe lediglich keine Lust, etliche Seiten zu wälzen und irgendwelche Workarounds zu installieren, die zum einen nicht richtig funktionieren und zum 2. dann u.U. das System noch instabil machen, nur weil das angebotene BS noch "nicht ganz reif" ist. Das ist ja wie Banana-Soft, das Produkt reift beim Kunden. :whistling:
    Außerdem schrieb ich ganz deutlich im Post, das ich dann die Alternative 11.2 installiert habe und das ohne Probleme funktionierte. Wer hat jetzt was nicht gelesen?
    Also es geht doch. So wie ich es eigentlich von einem gestandenen Betriebssystem erwarte. Bei den vorherigen Versionen ging das doch auch. Wer dann weitere Funktionen der Grafikkarte benötigte, der hat sich den Nvidia-Treiber herunter geladen und installiert. Da habe ich kaum Probleme gehabt.
    raptor49: Das ein PC bzw. eine Grafikkarte schon älteren Datums ist, ist m.E. immer noch legitim. Daher verstehe ich die Frage nicht ganz. Zum anderen habe ich doch wie eben bereits erwähnt keine Probleme mit 11.2.

    Wieder einmal hat SUSE eine Version gebracht, die durch Unausgereiftheit in wirklich grundlegenden Funktionen (Grafik) einen produktiven Einsatz auf dem Desktop verhindert. Das tut weder den Linux-Anhängern noch SUSE gut.
    Schade - Ich bleibe also bei 11.2!

    Genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich hatte bislang völlig auf 11.x verzichtet und noch 10.3 laufen lassen. Da es dort nun seit einiger Zeit keine Updates mehr gibt und ich ein wenig Lust auf neues verspürte, habe ich meine Daten gesichert, 11.3 downgeloadet, cd gebrannt und dann 11.3 neu installiert.
    Die von Dir genannten Grafikprobleme mit meiner Karte Nvidia FX5200 waren auch da, z.B. Cursor nur als nicht richtig erkennbares Quadrat vorhanden, Bildschirmdarstellung sehr merkwürdig etc. Allerdings habe ich da nicht so tief geforscht. Ausprobiert hatte ich den Befehl 'nomodeset' und auch das brachte keine zufriedenstellende Grafik auf die Beine. Da jetzt lange rumtesten und x Seiten lesen hatte ich keine Lust.
    Somit habe ich dann 11.2 runter geladen und installiert. Hier lief alles ohne größere Probleme und das System inkl. Grafik läuft.
    Vielleicht wird die 11.3 ja noch nachgebessert oder ist es besser auf die nächste Version zu warten?

    Ich habe einfach mal so ins Blaue die Suchmaschine mit: opensuse loadmodule.conf gefüttert.

    Danke für die Antwort. Dennoch, genau das habe ich u.a. auch getan, denn ich gehöre eigentlich nicht zu denjenigen, die zu faul sind selber zu suchen. Nur wenn ich dann nichts finde was mir eine Erklärung liefert, dann poste ich im Forum.
    Auch hatte ich den entsprechenden Beitrag gelesen. Da steht dann auch etwas von Suse 9.1 und da hab ich dann nicht weiter darüber nachgedacht. Denn dieses Verhalten gab es unter 10.3 überhaupt nicht. Da hat man die benötigten Module per Hand in diese loadmodule.conf geschrieben und gut war es. So ein Verhalten wie jetzt unter 11.2 kenne ich nicht.
    Übrigens war das doch genau die Lösung, die Datei "apache2" in /etc/sysconfig/ zu editieren.
    Ich kenne mich nun noch nicht so besonders gut mit Linux aus und darum hätte ich gern gewußt, wieso ich jetzt die Konfiguration über die /etc/sysconfig-Editor oder manuell in der genannten Datei vornehmen soll, anstatt es wie gewohnt in den jeweiligen *.conf Dateien selbst vor zu nehmen. Ich finde das ganze nicht sehr schlüssig. Denn für virtuelle Hosts legt man jeweils eine entsprechende *.conf Datei in das Verzeichnis /etc/apache2/vhosts.d und schon funktioniert es wie gewünscht, wenn man den Apache danach neu startet.

    Hallo,
    bislang habe ich noch Suse 10.3 genutzt. Dann habe ich vor ein paar Tagen meine Daten gesichert -so auch die Konfigurationsdateien von Apache - und das System mit Suse 11.2 neu aufgesetzt.
    Für den Apache habe ich dann meine gesicherten Konfigdateien in die neue Umgebung kopiert. Dabei habe ich auch die vorhandene loadmodule.conf mit meiner gesicherten Version z.B. incl. Modul mod_rewrite überschrieben. Apache neu gestartet und das System funktioniert.
    Da dies mein Entwicklungsserver ist, ist er nicht ständig eingeschaltet. Beim Neustart kommt es somit zu dem Problem, das irgend etwas beim Start diese loadmodule.conf einfach überschreibt.
    Was / welche Funktion macht das? Wie kann ich dies verhindern?
    Für einen Tip wäre ich sehr dankbar.
    Danke im Voraus.