Beiträge von WGz

    Danke für die Antwort.


    Ich habe also opensuse-12.2 von Anfang an neu Installiert. Das geht bis dahin,
    wo die Installation beendet ist und neu gebootet werden soll ohne Fehler.


    Neustart des Systems, und es wird folgender Fehler gemeldet:


    Kernel panic - not syncing: Attempted to kill init! exitcode=0x00007f00
    Pid: 1, comm: init Not tained 3.4.6-2.10-desktop #1
    Call Trace:
    ... ... ... ...
    panic occurred, switching to text console


    Und jetzt rührt sich nichts mehr: Tastatur und Maus sind tot.


    ... und dies bei einer neuen openSUSE-Version?


    Für rasche Hilfe bin ich dankbar. Ich kann mit diesem PC nicht weiter
    arbeiten, wenn ich nicht auf 11.4 zurückgehe.


    Gruß,
    Werner.

    Hallo,


    also was ich aus diversen Beiträgen gelesen habe, "Upgrade" geht nur mit unmittelbar
    vorausgehender Version, nicht also von 11.4 zu 12.2. Ist doch so, oder?


    Man solle von 11.4 oder gar 11.3 mit der SuSE-DVD 12.2 "neu installieren". Oder gibt es
    einen Weg, mit der SuSE-DVD zu "upgraden", nicht zu installieren?


    Ich blicke hier nicht durch. Wenn ich
    de.opensuse.org/Upgrade
    folge und -- probeweise von 11.3 auf einem Laptop -- so das 12.2 haben möchte, dauert
    es Stunden, wenn nicht einen ganzen Tag, bis die Programme "via air" geholt werden.
    Es wird gemeldet:
    Fehlernachricht: Empty replay from server
    Abbrechen, wiederholen, ignorieren
    Ich taste "i", und es geht weiter.


    Nach dem 8ten Mal habe ich aufgegeben.


    Also Frage: Wie upgrade ich mit Hilfe der SuSE-DVD, ohne mir wichtige Einstellungen,
    etwa auch manche aus /etc/ oder /usr/local/ zu ruinieren?


    Was sollte ich auswärts sichern (etwa /etc/samba/smb.conf -- mörderisch, das wieder herzu-
    stellen), um es nach einer Neuinstallation wieder verwenden zu können?


    Dank für Hinweise,
    Werner.

    Hallo,


    Leider hat hier im
    suseforum
    mir niemand helfen können. Vielleicht finde ich bei euch einen Kenner des Problems:


    Ich habe openSUSE-11.4 mit KDE-4.6.5 rel.7
    Mit "Strg + Alt + F2" gehe ich in eine der tty-Konsolen.
    Mit "Alt + F7" will ich ins XWindow zurück.


    Dies ging bis vor Kurzem im Ruck-Zuck. Nun aber dauert "Alt + F7" etwa 5 Sekunden,
    bis mein Desktop farbig wie in alten Zeiten erscheint.


    Woher kommt dieses Ausbremsen? Ist da ein Speicher zu voll? Ist es ein KDE-4.6-Problem?


    Dank für Hinweise,
    Werner.

    Das ist ja das schöne an Linux: Man hat Die Wahl.


    Dann wähle ich den Schweinebraten mit Semmelknödel!


    Ernsthafter weiter:
    /usr/lib/firefox/ enthält in openSUSE-11.4 kein Unterverzeichnis plugins/, in das ich jre-Plugins
    hineinschreiben könnte.


    Wo stehen bei openSUSE-11.4 die Firefox-Plugins?
    Habe ich in /usr/lib/firefox/ das plugin/ zu erzeugen, um hier dann einen Softlink zum libnpjps.so
    zu bauen?


    Dank für einen Hinweis,
    Werner.

    Meinen Dank für die Antwort.


    Soweit ich weiss, hat Oracle sämtlichen Distributoren untersagt die native Java JRE
    mit den Distributionen auszuliefern. Diese ist zwar frei, wie in Freibier, aber nicht im
    Sinne von freier Rede. Deswegen steigen alle Distributionen auf Java OpenJDK um.


    Java openJDK werde ich nicht verwenden. Ich werde vielmehr alles, was die Bezeichnung
    "Java" trägt, zunächst möglichst radikal aus meinem openSUSE-11.4 löschen, um dann die
    Javas von ORACLE -- ehemals SUN -- zu installieren. Mit den NVIDIA-Grafiktreibern musste
    ich mich ja auch erst einmal verbiegen. Ich hoffe, es gelingt mir alles.


    Gruß,
    Werner.

    Hallo,


    ich habe auf openSUSE-11.4 Firefox jüngst auf die Version
    7.0-1.2.1 updaten lassen. Seit dem funktioniert das dynamische
    JAVA-Applet
    www.guenzl.net/privates/TELLICAST-Throughput.gif
    nicht mehr.


    Das Applet ist Bestandteil von TELLICAST Multicast Distribution
    System Client 2.4.4a von T-Systems und von EUMETSAT mir im Rahmen
    meiner Lizenz gegeben.


    java-1_6_0-sun mit -demo, -devel, -plugin, -alsa ist instal-
    liert und Java(TM)Plug-in 1.6.0_26 als AddOn aktiviert.


    Dass das besagte Java-Applet nur mit dem SUN-Java so richtig
    funktioniert, habe ich schon früher erfahren müssen. Warum
    geht es aber jetzt mit der neuen Firefox-Version nicht mehr?


    java.com/de/download, hier Installation prüfen, ergibt:
    "Etwas funktioniert nicht ordnungsgemäß. Java wird nicht ausge-
    führt." JAVA oder JAVA-Script?


    Und was wird hierbei getestet? Javascript soll es sein. Ein Applet?
    http://www.future-andres.de/forum/Test-Javasript.html


    Jetzt habe ich Firefox zurück auf 6.0-2.2.1 gedowngradet.
    Jetzt funktioniert es wieder. Also durchaus Vorsicht vor
    Updates, wenn diese noch nicht ausgereift sind.


    Das Zusammenspiel von Firefox und Java-Skripts liegt wohl
    in den Händen vom openSUSE-Team, nicht JavaScript.
    Aber als Nutzer einer Distribution -- hier openSUSE durchaus
    auch mit Packman -- hofft man auf Konsistenz des Gelieferten:
    Firefox-7 zusammen mit dem funktionierenden Javaskript zu
    veröffentlichen, oder darauf zu warten, bis beide fehlerfrei
    zusammenwirken. Dabei sollten die Neuerungen rückwärts kompatibel
    sein, und nach wie vor auch das genannte TELLICAST-System bedienen
    können.


    Mir ist das noch recht undurchsichtig: Wann braucht Firefox JRE.
    JRE wird aber von openSUSE nicht angeboten. Es sieht so aus, als
    müsste ich etwa jre-1.7.0-fcs-i585 (jre-7-linux-i585.rpm) mir auf
    Umwegen erst noch besorgen. -- Warum aber macht dies nicht openSUSE?
    Stecken da wiederum die Juristen dahinter?


    Über WIKIPEDIA, hier JRE, Download-Seite der JRE bei Oracle, werde
    ich auf Java SE Downloads verwiesen. Ist für Firefox-7 nun zwingend
    SE7 nötig, oder geht auch SE6 Update 27? Und hier doch wohl allein
    JRE und nicht auch JDK? -- Alles Sache von openSUSE oder Packman.
    Also melde ich mich besorgt an die openSUSE-Fachleute.


    Gruß,
    Werner.

    Neugestartet?


    Ja, gründlich: Ich habe 11.4 von root auf neu installiert, /usr/local/ und /home/ und einige
    andere Verzeichnisse gelassen. Jetzt tönt es wieder wie zuvor.


    Zitat

    In kmix die Regler hinzugefügt und geschaut ob sie nicht ausgeschaltet sind?


    Rufe ich von einer X-Konsole aus xmixctr auf, so erscheint die Fehlermeldung:
    grepHelper: File dont exists: "/proc/asound/card1/pcm0p/info
    grepHelper: File dont exists: "/proc/asound/card2/pcm0p/info


    card1 hat pcm3p, pcm7p, pcm8p und pcm9p
    card2 hat nur pcm0c
    card0, die pcm0p -- neben noch anderen -- hätte, wird aber von kmixctr nicht erkannt.


    Also "Regler" erscheinen schon gar nicht, weil der Aufruf kmix nichts gibt, auch keine
    Fehlermeldungen. -- Nachdem ich alles sauber neu installiert habe.