Beiträge von lush

    Cooles aus Ubuntus Labor: Gesichtserkennung


    Einführung


    Mit dem Eindringen in den Markt von Produkten wie Nintendo Wii, Apple iPhone und Microsoft Kinect, Entwickler endlich begonnen zu realisieren, dass es gibt mehrere Möglichkeiten eine Person einen Computer neben Tastaturen, Mäuse und Touchscreens steuern können. Heutzutage gibt es viele Alternativen, offensichtlich auf Hardware-Sensoren basiert, und der wichtigste Unterschied ist die Abhängigkeit von Software Berechnung. In Fakten Lösungen auf Computer-Vision (wie Microsoft Kinect) basiert vertrauen Stand der Technik Software, um Bilder von einer oder mehreren Kameras aufgenommen zu analysieren.
    Wenn Sie auf der technischen Seite von ihm interessiert sind, empfehle ich einen Blick auf die folgenden Projekte: Arduino, Verarbeitung und OpenFrameWorks.
    Verwendung mit Ubuntu


    Im Rahmen einer kleinen Exploration wir intern vor einigen Monaten taten, dachten wir darüber, wie Ubuntu verhalten könnte, wenn es mehr bewusst seine physikalischen Kontext wurde. Nicht nur Erfassen der Neigung des Geräts (wie iPhone Apps), sondern auch die Analyse der Benutzer-Präsenz.
    Das war nicht wirklich ein neues Konzept für mich, im Jahr 2006 experimentierte ich mit einem Benutzer Nähe empfindlicher Billboard Idee. Ich denke, es ist ein Wert auf die Anpassung der Inhalte auf dem Bildschirm auf der Strecke mit, wer gerade ihr basiert.


    Wir kamen auf einige Szenarien, die weit entwickelt und spezifiziert werden, hoffentlich nur öffnen einige Diskussionen oder, noch besser, dazu beitragen, einige Initiativen gestartet.
    Lehnen Sie sich zurück Fullscreen


    Wenn der Benutzer bewegt sich weiter auf dem Bildschirm, während ein Video auf das fokussierte Fenster abgespielt wird, wird das Video automatisch in den Vollbildmodus.


    Vollbild-Benachrichtigungen


    Wenn der Benutzer nicht vor dem Bildschirm, kann die Mitteilungen auf Vollbild angezeigt werden, sodass der Benutzer immer noch lesen können von einem anderen Standort.


    Windows Parallaxe


    Da dies das Jahr der 3D-Bildschirme, konnten wir nicht auslassen einer Parallaxe-Effekt mit den Fenstern. Eine Geste der Benutzer könnte auch bewirken, das Startprogramm Aussehen (siehe Prototyp unten).
    Prototyp


    Mit wenigen Stunden zur Verfügung, ich Mock-up etwas sehr schnell in Bearbeitung mit einer Gesichtserkennung Bibliothek (Computer Vision).
    Obwohl es sein könnte schwer, die horizontale Position des Kopfes des Benutzers ohne Kamera zu erkennen, sind wir in keiner Weise die Festlegung der Technologie erforderlich. Die Nähe könnte in-Fakten mit Infrarot-oder Ultraschall-Sensoren erfasst.



    Video:
    http://vimeo.com/14959854


    Quelle: http://design.canonical.com/2010/09/getting-physical/
    (Google Übersetzer hilft...)

    Vom 20 bis 23 Oktober findet in Nürnberg die openSUSE Conference statt. Auf Einladung der Veranstalter schickt auch Ubuntu
    einen Offiziellen Vertreter. Das hat Ubuntu-Mäzen Mark Shuttleworth in seinem Blog bekannt gegeben [http://www.markshuttleworth.com/archives/529].
    Ein Mitglied des Ubuntu Community Council soll nach Nürnberg reisen.
    Die Einladung hatte das openSUSE-Projekt getreu dem Konferenmotto "Collaboration across Borders" ("Zusammenarbeit über Grenzen hinweg") gesandt.
    Auch Vertreter von Debian, OpenOffice und Mozilla sollen das Programm bereichern.
    Die openSUSE Conference 2010 findet im Berufsförderungswerk Nürnberg statt.
    Vom 20. bis 23. Oktober gibt es täglich ab 9 Uhr Vorträge und Workshops zu Paketierung, dem openSUSE Build Service, Free Desktop, Distributionen, Server und Community.
    Der Eintritt ist kostenlos; die Veranstalter bitten aber um eine Registrierung im Vorfeld.

    Weitere Informationen gibt es auf den Webseiten der openSUSE-Conference
    [http://www.en.opensuse.org/Portal:Conference]


    Quelle:
    Abgetippt, aus neuester Augabe von Ubuntu-User (01/2011)

    Gnome-Jahresbericht 2009 Veröffentlicht !


    2009 hat das Gnome-Projekt 40.280 Bugreports bearbeitet. Als finanziellen Erfolg wertet die Gnome-Foundation die freien Spenden, die sich auf 30.000 US-Dollar mehr als vervierfacht haben. Das alles steht im nun veröffentlichten Gnome-Jahresbericht 2009.


    Die Gnome Foundation hat - kurz vor Toresschluss des Jahres 2010 - ihren aufwändig gestalteten und bilderreichen Jahresbericht des Gnome-Projekts für 2009 vorgelegt. Das rund 50-seitige PDF ist von den Webseiten der Gnome Foundation herunterzuladen, taucht aber nicht im Bericht-Index auf.
    Das Marketing-Team hat es laut Bericht geschafft, mit der Kampagne "Friends of Gnome" das Spendenvolumen von 7000 Dollar im Jahr 2008 auf 30.000 Dollar mehr als zu vervierfachen. In Sachen Fundraising ist außerdem zu berichten, dass sich die Gnome Foundation bald um einen Sysadmin erweitern wird - und damit von eineinhalb auf zweieinhalb Mitarbeiter anwächst. Vom Event- und Reise-Team berichtet Stormy Peters, dass es für 39 Gnome-Entwickler die Reise zum Gnome-Summit organisiert habe (der im Jahr 2009 gemeinsam mit KDE veranstaltete Gran Canaria Desktop Summit). Das Advisory Board habe sich trotz schwerer wirtschaftlicher Zeiten bereit erklärt, den eigenen Jahresbeitrag zu erhöhen.
    Der Bericht enthält Backstage-Neuigkeiten von jedem Team, das zum Gnome-Projekt gehört. So ist zu lesen, welche sieben Personen im Jahr 2009 mehr als 700 Bugreports geschrieben haben oder wer alles mehr als 200 Patches eingereicht hat. Ende 2009 waren zwar insgesamt 40.527 Bugreports offen, doch im Verlauf des Jahres konnten fast ebensoviele geschlossen werden. Die meisten der 2009er-Bugs wurden übrigens im selben Jahr eröffnet. Die Zahlen lassen auf fleißige Bug-Squasher schließen.
    Weitere Details, etwa von wem die Foundation Geld bekommen hat und wofür sie es ausgegeben hat, sind dem Jahresbericht zu entnehmen. Die Verfasser weisen darauf hin, dass das Geschäftsjahr von Gnome folgendem Turnus folgt: Es läuft nicht von Januar bis Dezember, sondern von September bis Oktober. Das war wohl der letzte Bericht unter Federführung von Stormy Peters: Die bisherige CEO der Gnome Foundation hat vor Kurzem bei Gnome den Hut genommen, um zu Mozilla zu gehen.
    Quelle: http://www.ubuntu-user.de

    Firefox 4 kommt als neunte Testversion


    Mit der Beta 9 kommt Mozilla dem Release des Firefox 4 erneut ein Stück näher.



    Neben einer ganzen Latte von Bugfixes, die das Changelog auflistet, sind die Entwickler den Code von Bookmarks und History nochmals angegangen. Die Überarbeitung soll zum einen das Setzen von Bookmarks schneller vonstatten gehen lassen, zum anderen den Start des Browsers beschleunigen. Einen weiteren Geschwindigkeitsvorteil bringt eine Änderung in der Abarbeitung von Javascript-Objekten.
    Bisher hatte Firefox alle Javascript-Objekte unsortiert in einem gemeinsamen Speicherbereich (Heap) vorgehalten. Das hatte zur Folge, dass der Browser - etwa bei vielen geöffneten Tabs - alle Objekte durchforsten musste, um deren Erreichbarkeit zu prüfen und sie dann unter Umständen neu zu laden. Dass das Nutzerinterface des Browsers ebenfalls mit Javascript arbeitet, hat dieses Prozedere nochmals verlangsamt. Mozilla hat dies nun aufgeteilt. Firefox-Entwickler Andreas Gal erläutert die Änderungen in seinem Blog.
    Mozilla hat knappe Release Notes zum Firefox 4 online. Den Firefox-Download gibt es in diversen Sprachen bei Mozilla. Einen exakten Termin für die Fertigstellung von Firefox 4 gibt es nicht, Anfang 2011 ist von Mozilla genannt.
    Quelle: http://www.ubuntu-user.de

    "Der Wert einer Software ist wichtig, das eingesetzte Toolkit ist nur Mittel zum Zweck", schreibt Ubuntus Hauptsponsor in seinem Blog. Man wolle etwas Platz auf der Natty+1-CD freiräumen, um Qt-Anwendungen zu integrieren.


    Wieder einmal bloggt Mark Shuttleworth über die Zukunft von Ubuntu, diesmal geht es um Qt. Offenbar wollen die Ubuntu-Entwickler in einer der nächsten Versionen auch Qt-Anwendungen in Ubuntu integrieren.
    Zwar vertragen sich Qt- und GTK-Anwendungen bereits seit einiger Zeit recht gut, was auch an den Bemühungen der Linux Standard Base und Freedesktop.org liegt, die eine höhere Kompatibilität zwischen den Desktops zu schaffen. Traditionell setzt Ubuntu aber auf Gnome und das Toolkit GTK (beim Programmieren kommen C, Python, Vala, Mono zum Einsatz), während Kubuntu und KDE das Qt-Toolkit verwenden (das auf C++ setzt). Ein Grund für die Trennung besteht unter anderem in den unterschiedlichen Konzepten, die Qt- und GTK-Anwendungen zu konfigurieren.
    Laut Shuttleworth unterstützt Canonical daher die Entwicklung der Dconf-Bindings, die es zukünftig erlauben sollen, Qt-Anwendungen über dieselben Systemeinstellungen wie Gnome-Programme zu konfigurieren. Bei Dconf handelt es sich um ein Low-Level-Konfigurationssystem, das als Backend für GSettings dient.
    Zugleich deutet Shuttleworth an, dass man zukünftig auch KDE-Programme in Ubuntu integrieren könne. "Wir schlagen nicht vor, dass Amarok in nächster Zeit Banshee ersetzen soll." KDE-Apps wüssten nichts von der Dconf und ließen sich daher nicht so einfach in Ubuntu integrieren. Wenn eine KDE-Anwendung jedoch über eine Dconf-Anbindung verfüge, würde sie für Shuttleworth mit zu den Kandidaten für Ubuntus Standardinstallation zählen.
    Der Eintrag schließt mit dem Hinweis an die Gnome-Community, dass man auch weiterhin auf Gnome setze, Offenheit und Diversität aber doch auch eine gute Sache seien. Die Arbeit am Design konzentriere sich jedenfalls weiterhin auf Gnome. Wenn sich das Projekt aber an Qt annähere, würde man das gern unterstützen.
    Quelle: http://www.ubuntu-user.de

    Gnome-Projekt gibt Vorschau auf die kommende Version


    Die Entwickler der Desktopumgebung Gnome bieten auf einer neuen Website erste Eindrücke der kommenden Version 3 und beschreiben deren Features.


    Gnome 3 sei eine komplette Neuentwicklung, schreibt das Projekt auf der neuen Website Gnome3.org. Elegant und einfach zu benutzen lauten die Design-Prädikate, neue Themes, ein neuer Font und ansprechende Animationen gehören laut den Entwicklern dazu.


    In der Aktivitäten-Ansicht erlaubt Gnome 3 dem Nutzer einfachen Überblick und Zugriff auf Fenster und Anwendungen. Der Schnellzugriff erfolgt unter anderem über die "Windows"-Taste der Tastatur. Ein verbesserter Dateimanager, geteilte Fensteransichten und ein komplettes Redesign der Systemeinstellungen zählen zu den weiteren Änderungen. Gnome 3 soll zu früheren Gnome-Anwendungen kompatibel sein und auch auf älteren Rechnern laufen.
    Interessierte können sich Gnome 3 mittels JHBuild aus den Quellen selbst bauen. Die fertige Version ist für April angekündigt.


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    Hier ist eine Vorschau:
    http://www.ubuntu-user.de/var/…15635-1-ger-DE/gnome3.png


    Quelle: http://www.ubuntu-user.de

    Das erste Libre Office heißt 3.3 - und ist jetzt da


    Die Document Foundation hat mit Libre Office 3.3 die erste stabile Version des freien Büropakets unter ihrer Führung veröffentlicht. Sie bringt zahlreiche neue Features und verbesserte Details.


    Zu den Neuerungen gehören Importfilter für die Formate von Lotus Word Pro und Microsoft Works. Daneben lassen sich Open-Document-Dateien nun auch in einer einzigen XML-Datei speichern, die sich leichter mit externen Tools bearbeiten lässt, beispielsweise durch XSL-Transformation.


    Die Tabellenkalkulation Calc kann nun bis zu einer Million Zeilen in einem Tabellenblatt verarbeiten. Mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[D] kann der Anwender zu den in Formeln referenzierten Zellen springen und zurück. Es stehen nun mit Calc A1, Excel A1 und Excel R1C1 drei unterschiedliche Formel-Dialekte zur Verfügung. Die Register-Tabs der einzelnen Blätter lassen sich zur besseren Übersichtlichkeit farbig markieren, ein neuer Button erstellt ein weiteres Blatt.


    Die Textverarbeitung Writer und das Zeichenprogramm Draw können SVG-Vektorgrafiken importieren, in Draw lassen sich diese auch bearbeiten. Das Präsentationsprogramm Impress importiert nun Diagramme aus Microsofts PPTX-Format.
    Das Libre-Office-Projekt hat den Neuerungen in Version 3.3 eine Feature-Übersicht mit Screenshots gewidmet.
    Libre Office ist unter LPGLv3 lizenziert. Binärpakete für verschiedene Linux-Distributionen, Mac OS X und Windows stehen auf der Download-Seite bereit. Zunächst gibt es englischsprachige Builds, die lokalisierten Versionen für deutsch sollen in Kürze folgen.
    Die Document Foundation feiert die erfolgreiche Release rund 4 Monate nach ihrer Gründung als Erfolg der Community um das neue freie Office-Projekt. Es sei gelungen, die Zahl der Entwickler von 20 im September 2010 auf nun über 100 zu vergrößern. Damit habe das Projekt sogar noch vor dem selbst gesetzten Termin die neue Version veröffentlichen können.
    Quelle: http://www.ubuntu-user.de

    Desktop für Tablets, QML-Widgets und Arbeitsplätze


    Die neue Minor-Version der KDE-Desktopumgebung wartet mit einigen Verbesserungen auf.


    Nokia lässt grüßen: QML gilt ab sofort als die bevorzugte Sprache, um Mini-Programme alias Widgets für die Plasma-Oberfläche zu programmieren. QML gehört zu Nokias Qt Quick, das grafisch Begabten den Zugang zur GUI-Gestaltung vereinfachen soll. Zu den sichtbareren Neuerungen zählt die Fähigkeit, sich Umgebungen alias "Activities" einzurichten. Damit sind nicht verschiedene Desktops gemeint, sondern bestimmten Tasks zugeordnete Anwendungen, etwa "Open Office" zur Activity "Arbeit": Ein Rechtsklick auf den oberen Fensterrand genügt, um die Anwendung einem Activity-Kontext hinzuzufügen. Ein Blogeintrag erklärt Weiteres zu den Activities.


    Wer übrigens Gnome-Anwendungen bevorzugt, soll mit einem komplett überarbeiteten Qxygen-GTK-Port überrascht werden. Version 1.0.0 ist erst im Dezember 2010 erschienen. Näheres erklärt ein damit befasster KDE-Entwickler in seinem Blog.


    Mobile Geräte erlangen seit KDE 4.6 besondere Aufmerksamkeit. Die Entwickler haben zum Beispiel Bibliotheken auseinander dividiert und Abhängigkeiten vermieden, damit der KDE-Desktop für Smartphones oder Tablets angepasst werden kann. In die Touch-Unterstützung ist ebenfalls Arbeit geflossen: Die Netbook-Oberfläche ist performanter geworden und besser mit Gesten zu bedienen, berichtet das Projekt.


    Auch einzelne Anwendungen wie etwa Kontact wurden touch-optimiert. Einen Eindruck von Kontact Touch auf Meego vermittelt ein Youtube-Video. Wer mit KDE unterwegs ist, soll jetzt auch ganz schnell Bilder in das soziale Netz pusten können: Gwenview zum Beispiel hat dafür eine eigene Export-Funktion erhalten.


    Eine ganze Reihe weiterer Neuerungen verstecken sich in den Release-Announcements, etwa ein neues Bluetooth-Framework oder Backup-Funktionen für Nepomuk. Das KDE-Projekt unterteilt seine Desktop-Umgebung inzwischen in drei "Produktserien", entsprechend gibt es Neuerungen zur Plasma-Oberfläche, Neuerungen zu KDE-Anwendungen und Neuerungen zu KDE für Entwickler. Zum Download bereit stehen sowohl Gesamtpakete für verschiedene Distributionen als auch die einzelnen Komponenten im Quellcode.


    Quelle: http://www.ubuntu-user.de