Beiträge von Falk2

    Code
    fstrim -v /


    Damit wird die root-Partition getrimmt, mit »fstrim -v /home« die /home-Partition. Nur, was ist mit benutzerunabhängigen Datenpartitionen? Den Pfad dazu anhängen funktioniert jedenfalls nicht.


    Falk

    Das nennt man dann ein überzeugendes Argument.


    Wie würdest Du reagieren, wenn ich Dir einfach so »Blödsinn« vor den Latz knallen würdest? Vermutlich würdest Du rot sehen, herumtoben und kaum verständlich »unverschämter Rotzer« brüllen.
    Hast Du wirḱlich nicht gelernt, dass man niemals seinem Gegenüber Sachen sagt, die man selber nicht akzeptieren will? Dann bist Du tatsächlich mit dem Moped durch die Pubertät gefahren.


    Falk

    Zähle doch mal die Fäden zum Thema nvidia-Grafiktreiber und guck sie Dir an. Gelegenheiten, dass die grafische Oberfläche nicht mehr startet, scheint es reichlich zu geben. Eigentlich müsste man »nvidia-Grafik« in Hardwarekompatiblitätslisten rot hinterlegen und mit »Vorsicht, als heikel bekannte Komponente« beschreiben.


    Falk

    Freundlichkeit ist nicht Deine Stärke. Damit kann ich leben. Nur hast Du eben nicht versucht darzulegen, wie die täglich zehnmal durchs Dorf gejagte Sau »Datensicherung« irgendwie geholfen hätte, eine durch den völlig zu Unrecht beliebten nvidia-Grafiktreiber nicht mehr startende grafische Oberfläche zu retten. Darauf einzugehen wäre richtig gut.
    Irgendwelche Rumblubbereien dagegen nicht. Falls doch, diese werden mit der Tastenkombination Alt+ F4 abgeschickt.


    Wie wäre es, wenn Du jetzt tippst »Entschuldige bitte, mir ist der Gaul durchgegangen«? Das würde eine gewisse Größe zeigen.


    Falk

    Nicht vielleicht doch eher Trennung von Daten und System? Ein abrauchendes Betriebssystem schadet doch Daten auf anderen Partitionen nicht. Auch zehn Datensicherungen hätten Dein Missgeschick nicht verhindert.
    Nochwas lernen wir hier jeden Tag: Alles, bloß keine nvidia-Grafik. Wann hatten wir zum letzten Mal Ärger mit Intel- und Ati-Grafikprozessoren?


    Falk

    Zitat

    Das erste Testsystem auf der SSD sollte openSUSE 13.2 sein. Für zwei weitere Systeme ist noch Platz genug.

    Mehrere Systeme auf einem Rechner nutze ich auch. Ich kann aber nur empfehlen, eine gemeinsame Datenpartition vorzusehen. Bei unterschiedlichen Benutzernamen pro System reicht außerdem eine gemeinsame Partition für /home. Hat der Rechner ein Uefi? Dann wäre das ein Grund, dieses auch für den Systemstart zu nutzen. Dann brauchst Du keine erweiterte Partition und der Systemstart sollte von den gerade vorhandenen Betriebssystemen unabhängig sein. Der übliche Grub gehört immer zu einem der Betriebssysteme und wenn dieses fehlt, sind alle startunfähig.


    Falk

    Eine eigenwillige Partitionierung ist es schon. Hast Du einen Grund, das Betriebssystem, dem zumindest dann, wenn keine zusätzlichen Betriebssysteme in virtuellen Maschinen mit in die Systempartition sollen, so etwa 15 bis 20GB Platz reichen, auf drei Partitionen zu verteilen, und dann noch 180GB ungenutzt zu lassen? Bei mir laufen die Betriebssysteme nur noch auf Festkörperspeicher und bis auf einen momentan leicht unpässlichen eee-PC tun sie das schon mehrere Jahre und Versionen lang ohne zu mucken.


    Falk

    Könnte das am Bios liegen? Das würde nach einer verdammt alten Kiste riechen. An die Energieverwaltung APM wird sich kaum mehr jemand so richtig erinnern. Die Rechner hatten an der Vorderseite einen Kippschalter und nach Aufforderung musste man dort manuell ausschalten. Die nächste Stufe (ACPI?) hatte dann nur noch eine Taste und wenn überhaupt, einen Kippschalter zur sauberen Netztrennung am Speisegerät. Bei denen konnte man aber das APM-Verhalten im Bios aktivieren, was aber nur bei noch älteren Betriebssystemen notwendig war. Diese Umstellmöglichkeit habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wäre es denkbar, dass die jemand versehentlich geändert hat? Der Punkt heißt, wenn es ihn gibt, in der Regel »Power management«.


    Falk

    Zitat

    Mit "verfetten" meinst du vermutlich das mehr installiert wird als nötig? Und das passiert nicht wenn ich btrfs und xfs abwähle?

    Nein, in diesem Fall den Fakt, dass die Füllung der Systempartitionen meiner vorher mit 13.1 laufenden Rechner nach dem Aktualisieren um zwei GB angeschwollen ist, ohne auf btrfs umzustellen. Ich habe noch immer nicht rausgekriegt, woran das liegt. Eine Neuinstallation mit ext4 erzeugt (unter der Voraussetzung, dass so etwa dieselbe Menge und Art von Anwendungen installiert wird) ein deutlich schlankeres System. Das alleine ist ein guter Grund, nach einigen Systemaktualisierungen immer mal wieder einen Schnitt zu machen und die Systempartition abzuräumen. btrfs bleibt bei mir solange draußen, wie es nicht dramatische Vorteile bietet. Die Rücksetzfunktion ist keiner.
    Nicht zu Unrecht heißt es doch so etwa »Never change a winning horse«.


    Falk

    Zitat

    Die Fallstricke bei der 13.2 sind das Dateisystem btrfs und die "Systemwiederherstellung" Snapper.

    Auch, wenn als »erledigt« gekennzeichnet, das Dateisystemproblem besteht bei einer Aktualisierung nicht. Dabei wird nichts formatiert, das System neigt nur leicht zum Verfetten. Bei einer Neuinstallation ist es auch kein unlösbares Problem, die Wunderdateisysteme btrfs und xfs einfach abzuwählen.


    Falk